Dr. Susanne Froehlich

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Arbeitsbereich Alte Geschichte
Raum 1.15
Domstraße 9a, 17487 Greifswald
Tel.: +49 (0)3834 420 3103
Fax: +49 (0)3834 420 3108

susanne.froehlich(at)uni-greifswald(dot)de

Sprechstunden in der vorlesungsfreien Zeit:

Donnerstag, 26. Juli 2018, 10.00 Uhr
Donnerstag, 23. August 2018, 10.00 Uhr

 

Sprechzeit im SoSe 2018: Montag, 11-12 Uhr

Vita

Susanne Froehlich, geb. Pilhofer

1999 Abitur am Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasium Greifswald.

1999-2005 Studium der Fächer Geschichte, Französisch und Klassische Archäologie in Greifswald, Angers (Frankreich) und Freiburg.

SoSe 2005 Staatsexamen in den Fächern Geschichte und Französisch an der Universität Freiburg.

WS 2005/2006 Staatsexamen im Nebenfach Klassische Archäologie an der Universität Heidelberg.

2006 Stipendiatin des Interdisziplinären Graduiertenkollegs „Geschichte und Erzählen“ der Universität Freiburg, danach assoziiertes Mitglied.

2007-2010 Stipendiatin der Gerda Henkel Stiftung.

SoSe 2011 Lehrbeauftragte am Seminar für Alte Geschichte in Freiburg.

WS 2011/2012 Promotion im Fach Alte Geschichte als Cotutelle der Universitäten Freiburg und Straßburg (Frankreich).

2012-2017 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Alte Geschichte der Universität Gießen.

ab SoSe 2017 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Alte Geschichte an der Universität Greifswald.
 

Staatsexamensarbeit: Romanisierung in Kilikien, Freiburg 2004 [publiziert München 2006].

Dissertation:
Handlungsmotive bei Herodot, Freiburg 2011 [publiziert Stuttgart 2013].

Habilitationsprojekt
: Stadttor und Stadteingang. Ein Beitrag zur Alltags- und Kulturgeschichte der kaiserzeitlichen Stadt.

Forschungsinteressen
  • Mobilität in der Antike
  • Kleinasien in der römischen Kaiserzeit
  • Griechische Historiographie
  • Historische Lebenswelt als Konzept althistorischer Forschung
  • Epigraphik
  • im 19. Jh.: Kolonial- und Missionsgeschichte (Australien/Südsee)
Veröffentlichungen

Monographien

  • Romanisierung in Kilikien? Das Zeugnis der Inschriften (Quellen und Forschungen zur Antiken Welt 46), München 2006 [Examensarbeit]. [link...] 2., erweiterte Auflage, mit einem Nachwort von Philipp Pilhofer (Quellen und Forschungen zur Antiken Welt 60), München 2015. [link...]
    Rezensionen: [2. Auflage] George Watson in BMCR 10 (2016), Nr. 56 || [1. Auflage] Olli Solomies in AE 2006, 618-619 (Nr. 1553) | Kurt Tomaschitz in sehepunkte 6 (2006), Nr. 9. 
  • Handlungsmotive bei Herodot (CBR 4), Stuttgart 2013 [Dissertation]. [link...]
    Rezensionen: Giovanni Ingarao in Klio 98 (2016), 322-329 | Carolyn Dewald in Mnemosyne 68 (2015), 1040-1044 | Christopher Baron in Histos 9 (2015), xix-xxiv | Helmut Löffler in Gnomon 87 (2015), 678-683 | Mathieu de Bakker in sehepunkte 14 (2014), Nr. 3 | Johannes Engels in Gymnasium 121 (2014), 195-196 | Dirk Fleischer in Das Historisch-Politische Buch (2014), 475-476 | Jakub Kuciak in Electrum 21 (2014), 165-168 | Katharina John bei H-Soz-u-Kult (11.11.2013).

Quellenedition

  • Als Pioniermissionar in das ferne Neu Guinea. Johann Flierls Lebenserinnerungen, herausgegeben, eingeleitet und kommentiert von Susanne Froehlich. Teil I: 1858-1886, Teil II: 1886-1941 (Quellen und Forschungen zur Südsee A.5), Wiesbaden 2015. [link...]
    Rezension: Ulrich van der Heyden in den Mitteilungen der Berliner Gesellschaft für Missionsgeschichte, Neue Folge 51 (März 2016).

Aufsätze

  • Antike Autoren über Kilikien. Überlegungen am Beispiel der Stadt Tarsos/Kilikia üzerine antik yazarlar. Tarsus şehri örneğinde düşünceler, in: Olba 17 (2009), 157-167.

  • Das Zollpersonal an den römischen Alpenstraßen nach Aguntum und Virunum, in: Klio 96 (2014), 67-92.

  • Unwritten history. Louise Flierl's everyday life on mission stations in Australia and New Guinea, in: Journal of Australian Studies 39.1 (2015), 79-91. [link...]

  • Ni aumônier ni aubergiste. Johann Flierl et la mission allemande de Neuendettels-au en Nouvelle-Guinée, in: Gilles Vidal, Marc Spindler und Annie Lenoble-Bart [Hg.]: L’Allemagne missionnaire d’une guerre à l’autre (1914-1939). Effondrement et résilience, Paris 2017, 231–248.

  • Qualität und Komplexität von Beziehungen in Ciceros sozialem Netzwerk, in: Thomas Späth und Eckhard Wirbelauer [Hg.]: Vers une nouvelle histoire sociale de l'Antiquité romaine (CBR 6), Stuttgart 2018 [in Druckvorbereitung].

Lexikonartikel

  • Art. motivation, Art. Cilicia, Art. Cilix son of Agenor, Art. Sethos, in: Christopher Baron [Hg.]: The Herodotus Encyclopedia, 3 Bände [erscheint 2018 bei Wiley-Blackwell].

Rezensionen

  • Richard Hingley: Globalizing Roman Culture. Unity, diversity and empire, London/New York 2005, in: sehepunkte 6 (2006), Nr. 7/8 [15.07.2006]. [link...]

  • Sabine Hübner: Der Klerus in der Gesellschaft des spätantiken Kleinasiens (Altertumswissenschaftliches Kolloquium 15), Stuttgart 2005, in: Gnomon 85 (2013), 148-152 [mit Peter Pilhofer].

  • Stephen Mitchell und David French [Hg.]: The Greek and Latin Inscriptions of Ankara (Ancyra). Vol. I: From Augustus to the end of the third century AD, München 2012, in: sehepunkte 13 (2013), Nr. 3 [15.03.2013]. [link...]

  • Katharina Wesselmann: Mythische Erzählstrukturen in Herodots Historien, Berlin 2011, in: sehepunkte 13 (2013), Nr. 3 [15.03.2013]. [link...]

  • Edith Foster und Donald Lateiner [Hg.]: Thucydides and Herodotus, Oxford 2012, in: Klio 95 (2013), 534-536.

  • Beat Näf: Antike Geschichtsschreibung. Form - Leistung - Wirkung, Stuttgart 2010, in: sehepunkte 14 (2014), Nr. 3 [15.03.2014]. [link...]

  • Klaus Geus, Elizabeth Irwin und Thomas Poiss [Hg.]: Herodots Wege des Erzählens. Topos und Logos in den Historien (Zivilisationen & Geschichte 22), Frankfurt am Main/Bern/New York/Oxford 2014, in: sehepunkte 14 (2014), Nr. 5 [15.05.2014]. [link...]

  • Emily Baragwanath und Mathieu de Bakker [Hg.]: Myth, Truth, and Narrative in Herodotus, Oxford/New York 2012, in: Klio 97 (2015), 748-751.

  • Pietro Vannicelli: Resistenza e intesa. Studi sulle guerre persiane in Erodoto, Bari 2013, in: Gnomon 88 (2016), 84-86.

Aktuelle Vorträge (Auswahl)
  • locus horridus? Fictional topographies of the urban periphery in Petronius, Apuleius, and Horace (8.04.2016: Annual Conference der Classical Association, Edinburgh/UK).
  • Jede Mauer hat irgendwo ein Fensterchen, durch das man steigen kann. Offene Tore und städtische Sicherheitspolitik in der Römischen Kaiserzeit (20.05.2016: Forschungskolloquium bei Christoph Markschies, Patristik, HU Berlin).
  • Vom Schulbuben in Fürnried zum Südseemissionar und Kirchenvater. Lesung aus Johann Flierls Lebenserinnerungen (22.10.2016: Kirchengemeinde Fürnried/Gemeinde Birgland in Bayern).
  • Keine Durchfahrt für Schwerlasttransporte! Mobilität und Verkehrsregeln am Eingang der römischen Stadt (17.11.2016: Altertumswissenschaftliches Kolloquium "Antike Welten", TU Darmstadt, und 23.11.2016: Althistorisches Kolloquium bei Claudia Tiersch und Aloys Winterling, HU Berlin).
  • Entering a Roman city: Mobility and traffic regulation at the gates (22.03.2017: Classics Research Seminar, University of Edinburgh/UK).
  • »Nile boatmen, hog traders, and tourists shall not be impeded.« Inequality and discrimination at city entrances in the Roman Empire (4.05.2017: Konferenz „Unjust Borderlands: Injustice and Cultural bordering“ in Greifswald, veranstaltet durch das Graduiertenkolleg „Baltic Borderlands“ der Universitäten Greifswald, Lund und Tartu, in Kooperation mit dem in UC Santa Barbara’s Ancient Borderlands Cluster).

  • Im Transitbereich zwischen Stadt und Umland. Das kaiserzeitliche Stadttor und seine Funktionen im städtischen Alltag (5.-8.07.2017: Internationales Kolloquium zur Historischen Geographie des Altertums in Eichstätt, Ernst Kirsten Gesellschaft).

Aktuelle Lehrveranstaltungen (SoSe 2018)

Einführung: Einführung in das Studium der Alten Geschichte

Die Veranstaltung dient der Einführung in die Arbeitsmethoden und Hilfsmittel der Alte Geschichte und bietet einen Überblick über wichtige Themenbereiche und Zugangsweisen. Der Gegenstand der Alten Geschichte wird zeitlich, geographisch und inhaltlich eingegrenzt und einführend vorgestellt. Sie lernen die wichtigsten althistorischen Nachschlagewerke, Datenbanken sowie Methoden der Literaturrecherche kennen und üben das Erstellen einer Bibliographie.

Da das wissenschaftliche Arbeiten im Fach eine entscheidende Kompetenz für Ihr weiteres Studium darstellt, werden insbesondere grundlegende Fragen rund um das Thema Hausarbeit besprochen: Wie erarbeite ich eine Fragestellung und Gliederung? Wie finde ich geeignete Quellen? Welchen Leitlinien sollte meine Interpretation folgen? Wie weise ich Zitate aus Quellen und Fachliteratur nach, und wie vermeide ich unabsichtliche Plagiate? Anhand welcher Kriterien stelle ich fest, ob beispielsweise bestimmte Internetseiten zitierfähig sind? Welche formalen Anforderungen sind beim Erstellen der Arbeit zu beachten?

Einen weiteren Schwerpunkt der Einführung bilden die Hilfsdisziplinen der Alten Geschichte, die sich unter anderem mit der antiken Geographie und Zeitrechnung, aber auch mit speziellen Quellengattungen wie Inschriften, beschrifteten Tonscherben, Papyri oder Münzen befassen. Die Studierenden erarbeiten sich einen Überblick über diese Spezialgebiete und lernen vertiefend konkrete Quellenbeispiele kennen. Auf diese Weise legen Sie einen ersten Grundstock für eine eigene Sammlung instruktiver und spannender Quellen zur Alten Geschichte, die Sie im Lauf Ihres Studiums erweitern werden.

Der erfolgreiche Besuch der Einführung bildet die Voraussetzung für die Teilnahme an den althistorischen Proseminaren. Es wird dringend empfohlen, bereits parallel zum Besuch dieser Veranstaltung die für das Proseminar erforderlichen Lateinkenntnisse zu erwerben beziehungsweise aufzufrischen.

Zur Vorbereitung: Klaus Bringmann: Augustus, 2. Aufl., Darmstadt 2002. Werner Eck, Augustus und seine Zeit, 4. Aufl., München 2006.

Hauptseminar: Augustus. Selbstdarstellung, zeitgenössische Wahrnehmung und moderne Rezeption des ersten Kaisers

Auch 2000 Jahre nach seinem Tod tun wir uns damit schwer, die Geschichte des Augustus und seiner Herrschaft anders als eine Erfolgsgeschichte zu schreiben. Die Selbstdarstellung des ersten römischen Kaisers, die sich den Gegebenheiten stets perfekt anzupassen wusste, wird in diesem Seminar mit zeitgenössischen Außenperspektiven kontrastiert. Davon ausgehend werden wir die nachantike Augustus-Rezeption, schwerpunktmäßig vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart, an ausgewählten Beispielen näher kennenlernen.

Vorausgesetzt werden solide Grundkenntnisse über die späte Republik und frühe Principatszeit (frischen Sie Ihr Wissen gegebenenfalls anhand der einschlägigen Oldenbourg Geschichte Grundrisse wieder auf, und natürlich in der Vorlesung!). Formale Voraussetzungen für die Teilnahme am Seminar sind der erfolgreiche Besuch des althistorischen Basismoduls und Lateinkenntnisse (Schwerpunktmodul: fachspezifische Kenntnisse, Aufbaumodul: Latinum). Eine entsprechende Erklärung ist vor Beginn des Seminars im Sekretariat bei Frau Szkola abzugeben. Die Bereitschaft auch größere Mengen an Texten zur Vorbereitung zu lesen sowie eine regelmäßige und aktive Teilnahme werden verbindlich erwartet.

Zur Vorbereitung: Klaus Bringmann: Augustus, 2. Aufl., Darmstadt 2002. Werner Eck, Augustus und seine Zeit, 4. Aufl., München 2006.

Proseminar: Reisen im Römischen Reich

Das Reisen ist heute ein selbstverständlicher Teil unseres Alltags. Da liegt es bei der Beschäftigung mit der Antike nahe, auch nach den Reisegewohnheiten und -bedingungen der Zeit zu fragen: Wer war im Römischen Reich aus welchen Gründen und unter welchen Umständen unterwegs? Thema des Seminars werden die im weitesten Sinn privaten Reisen sein.

Von Rom ausgehend erschließen wir uns zunächst Reisewege und -ziele in Italien, um dann vor allem Griechenland und Kleinasien als wichtige Reiseregionen in den Blick zu nehmen. Die Teilnehmer werden Kranke auf dem Weg zur Kur und Pilger unterwegs zu heiligen Stätten begleiten, sie werden Prunkvillen besuchen und eine Bildungsreise nach Athen unternehmen. Auch generelle Fragen nach Infrastruktur oder Gefahren des Reisens kommen dabei zur Sprache.

Voraussetzungen für die Teilnahme am Seminar sind der erfolgreiche Besuch der Einführungsveranstaltung und Lateinkenntnisse mindestens im Umfang des Kurses I,1 (eine entsprechende Erklärung ist vor Beginn des Seminars im Sekretariat bei Frau Szkola abzugeben). Die Bereitschaft auch größere Mengen an Texten zur Vorbereitung zu lesen sowie eine regelmäßige und aktive Teilnahme werden verbindlich erwartet.

Zur Vorbereitung: Werner Heinz, Reisewege der Antike. Unterwegs im Römischen Reich, Stuttgart 2003. Nicola Zwingmann, Antiker Tourismus in Kleinasien und auf den vorgelagerten Inseln. Selbstvergewisserung in der Fremde, Bonn 2012.

Vorlesung: Römische Geschichte

In einem dreisemestrigen Zyklus erhalten Sie einen Überblick über die gesamte antike Geschichte. Diese zweite Vorlesung bietet eine Einführung in die Geschichte der römischen Zeit von den Anfängen bis zum ausgehenden dritten Jahrhundert. Sie lernen exemplarisch die Schauplätze, wichtige Institutionen, politische Organisations- und Verfassungsformen sowie zentrale Protagonisten der römischen Geschichte kennen. Ein Überblick über die Ereignisgeschichte wird ergänzt durch sozial- und kulturgeschichtliche Fragestellungen, so dass auch die Gesellschaft der jeweiligen Epoche, die Handlungsoptionen von Frauen, die römische Religion, der Prozess der Romanisierung, Militär, Reichsverwaltung und Wirtschaft Teil des dargestellten Themenspektrums sind. Ein Blick auf das Bild der römischen Antike heute schließt die Vorlesung ab.

Die begleitende Lektüre wird zu Semesterbeginn in der Vorlesung bekanntgegeben.

Übung: Die Res Gestae und andere Inschriften zur römischen Politik (Quellenlektüre)

Inschriften gelten als eine voraussetzungsreiche Quellengattung. Gleichzeitig liefern sie lebensnahe und wichtige Einblicke in Bereiche der antiken Wirklichkeit, auf die uns andere Quellen keinen Zugriff geben. In dieser Übung lesen wir exemplarisch Inschriften zur römischen Politik und arbeiten uns dabei Schritt für Schritt ins Gebiet der Epigraphik und zugleich in die römische Geschichte ein.

Als wohl berühmtestes Exemplar nehmen wir uns die Res Gestae, den Tatenbericht des Kaisers Augustus vor, eine zentrale Quelle für den Beginn der römischen Kaiserzeit. Theodor Mommsen hat diesen Text die „Königin der Inschriften” genannt ... lassen Sie sich überraschen!

Die Übung kann als Ergänzung zur Vorlesung und/oder zum Hauptseminar besucht werden und ist nur für Studierende geeignet, die sich auf die einzelnen Sitzungen auch vorbereiten. Lateinkenntnisse sind unverzichtbar, müssen aber noch nicht perfekt sein.

Die Übung ist nicht im Rahmen von Basis- und Schwerpunktmodulen als Proseminar belegbar sein, sondern nur als Übung im Rahmen der althistorischen Aufbaumodule.

Zur Vorbereitung: Manfred G. Schmidt, Lateinische Epigraphik. Eine Einführung, 3. Aufl., Darmstadt 2015.

Kolloquium: Repetitorium für Examenskandidaten

Die Teilnahme am Repetitorium ist für alle Staatsexamenskandidaten, die sich in der Alten Geschichte (mündlich oder schriftlich) prüfen lassen wollen, verpflichtend. Wenn Sie diese Veranstaltung regelmäßig und gut vorbereitet besuchen, sollten Sie für alle Fährnisse des Examens gewappnet sein. Bitte melden Sie sich frühzeitig in der Sprechstunde bei mir an, da die Plätze begrenzt sind.