Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte der Neuzeit

Chair of Modern History


Der von Prof. Dr. Dr. h.c. Michael North vertretene Lehrstuhl forscht und lehrt im Zeitraum zwischen 1500 und 1800, also von der Zeit des Beginns der Europäischen Expansion und der Reformation bis zum Ende der Napoleonischen Kriege und des Wiener Kongresses.

Die Schwerpunkte liegen dabei im Bereich der Geschichte des Alten Reiches, doch bieten die Mitarbeiter des Lehrstuhls auch Themen europäischer (Geschichte verschiedener europäischer Länder; Kulturtransferforschung; Technikgeschichte) und außereuropäischer Art (Geschichte des British Empire; Civil War; Europäische Expansion nach Amerika, Afrika und Asien) an.

Diese große Themenausrichtung spiegelt sich auch in den zahlreichen Forschungsprojekten wider (Graduiertenkolleg 619 "Kontaktzone Mare Baltikum", Internationalen Graduiertenkolleg 1540 "Baltic Borderlands"; NIAS Research Group "The Reception of Netherlandish Art" und weiteren Forschungskooperationen wie z.B. mit Brasilien [Florianopolis], USA [Berkeley], Japan [Kyoto]).

Kontakt

Allgemeine Geschichte der Neuzeit
Prof. Dr. Dr. h.c. Michael North

Historisches Institut der Universität Greifswald
Bahnhofstraße 51
17487 Greifswald
Tel.: +49 (0)3834 420 3308/-3309

northuni-greifswaldde

 

Achtung neue Adresse:

Der Lehrstuhl befindet sich ab dem 17. Juni 2019 in der Bahnhofstraße 51.


Vorträge 2019

Prof. Dr. Pierrick Pourchasse (Brest) "The French Merchants Huguenots in Northern Europe in the 18th century"

Dienstag, 12.11.2019, 18 Uhr c.t. HS 2, Rubenowstraße 1 (Audimax)


Abstract:
The Huguenot was perceived as a deeply religious man, persecuted by the discriminatory measures and violence of the French authorities. He was a man who ran away from France with great difficulties, especially after the revocation of the Edict of Nantes and found refuge in countries where there was religious tolerance such as the Dutch Republic, England, Prussia or Scandinavia. If the representation of the persecuted migrant was close to the truth for many Protestants, the study of Huguenot merchants settled in Northern Europe gives another image of the Refuge. The Huguenots who settled in Hamburg, Stockholm or Copenhagen were not always refugees or native French. A number of them came from countries where their families had been established for several generations and where they were not persecuted, as Switzerland or the Dutch Republic. If they fled, it was also to create or develop a commercial activity like all other European merchants.

A short biography: Pierrick Pourchasse is professor of early modern history at the University of Western Brittany in Brest and a researcher at the CRBC (Centre de Recherches Bretonne et Celtique). His research focuses on maritime trade in modern times and the economic history of Scandinavia. He is the author of several books (including Le commerce du Nord, exchanges between France and northern Europe in the 18th century, Rennes, 2006, The trade of roe bait, Bergen, 2013) and about 80 articles concerning these topics.

News

01.10.2019: Weltgeschichte der Meere jetzt auch auf Arabisch

Das Standardwerk des Greifswalder Historikers Michael North „Zwischen Hafen und Horizont. Weltgeschichte der Meere“ wurde jetzt vom National Council for Culture, Arts and Letters in Kuwait in arabischer Sprache veröffentlicht. Damit steht das Buch neben der deutschen Ausgabe von 2016 und der estnischen Übersetzung „Sadama ja silmapiiri vahel. Maailma merede ajalugu“ (Tallinn: Varrak, 2018) in einer weiteren Sprache zur Verfügung. Ausgaben in chinesischer und englischer Sprache werden zurzeit vorbereitet.

Medieninformation als PDF

Buchcover: Weltgeschichte der Meere, Arabische Übersetzung (Foto: Verlag)

17.07.2019: "Geschichte der Ostsee" in lettischer Sprache erschienen

Baltijas jūras reģiona vēsture. Tirdzniecība un kultūras, Latvijas Universitātes Akadēmiskais apgāds 2019.

Radio-Interview mit Prof. North im Radio 1 des Lettischen Rundfunks (in englischer Sprache)

Interview: Michael North on Baltic history

Authors:  Māra Rozenberga(Latvijas Radio Ziņu dienesta korespondente)

Bremen Zwei: "Europa wurde aus dem Meer geboren"

Gespräch mit dem Historiker Michael North am 24. Oktober 2018 im Rahmen der Kunsttagung "Meer sehen – Seaing Deeper" in Bremerhaven.

Bremen Zwei

24.04.2019: Lecture „Baltic Sea - Black Sea Trade“

at the Georgian National Museum during the Opening Ceremonies of the Tbilisi Hub of the Academia Europaea

23.04.2019: Neuerscheinung: Historia Bałtyku - Geschichte der Ostsee

Die polnische Übersetzung ist 2019 als Band 24 der Reihe „Klio w Niemczech“ erschienen.

Michael North, Historia Bałtyku, aus dem Dt. von Adam Peszke, Verlag Neriton, Warszawa 2018, 473 S., ISBN 978-83-66018-16-7, Originaltitel: Geschichte der Ostsee. Handel und Kulturen © C.H. Beck OhG München 2011.

01.04.2019: Interdisziplinäres Forschungszentrum Ostseeraum

An der Universität Greifswald entsteht ein Interdisziplinäres Forschungszentrum Ostseeraum (IFZO). Bundesbildungs- und Forschungsministerin Anja Karliczek übergab am 26. Februar 2019 in Greifswald einen Förderbescheid ihres Ministeriums in Höhe von 1,4 Millionen Euro für die zweijährige Konzeptphase zum Aufbau der Einrichtung. Das IFZO soll sich mit zentralen Fragen und Herausforderungen der Gegenwart im Ostseeraum beschäftigen und einen klaren Fokus auf die Geistes- und Sozialwissenschaften legen.

Das Interdisziplinäre Forschungszentrum Ostseeraum erforscht kooperationsbasierte und konfliktbasierte Zukunftsprojektionen in den Gesellschaften des Ostseeraums und konzentriert sich dabei auf die Beantwortung zentraler Fragen und Herausforderungen der Gegenwart. Das Untersuchungsgebiet umfasst die Ostseeanrainer sowie das Hinterland im Einzugsbereich der großen Flüsse. Die Fragestellungen orientieren sich zum einen an interregionalen bzw. zwischenstaatlichen Strategien und Diskursen und zum anderen an den spezifischen nationalen Interessen der Staaten des Ostseeraums. Neben der Arbeit der ostseespezifischen Institutionen, wie dem Ostseerat oder dem Baltic Development Forum stehen auch EU-Initiativen wie die Strategie für den Ostseeraum (EUSBSR) und die „Östliche Partnerschaft“ im Fokus der Untersuchungen.

Aktuell ist der Ostseeraum einer der am weitesten integrierten maritimen Kulturräume der Welt. Seit 1989 stellen die politischen und gesellschaftlichen Umbrüche Deutschland und Osteuropa vor Herausforderungen, auf die gleichermaßen mit „Integration“ und „Abgrenzung“ reagiert wurde. Vor diesem Hintergrund wird nach gemeinsamen Lösungen in den Bereichen Ökologie, digitale Innovationen, Energie und Sicherheit gesucht.  Entsprechend werden die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des IFZO gemeinsam mit ihren Partnern im Ostseeraum folgende Problembereiche analysieren:

  • Internationale Beziehungen und Sicherheit
  • Neue Nationalismen
  • Zur Gegenwart des kulturellen Erbes
  • Regionale Entwicklung und Ländliche Räume
  • Nachhaltigkeit und Biobasiertes Wachstum
  • Energie

Bis 2021 werden aus den so erzielten Erkenntnissen entsprechende Forschungsprogramme und zu bearbeitende Forschungsprojekte entwickelt. Im Mittelpunkt der hier beschriebenen Rahmenthemen steht neben dem wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn die dezidierte „Anwendbarkeit“ und der Transfer der Erkenntnisse für landes-, regional- und bundespolitische Interessen- und Anspruchsgruppen (Stakeholder) sowie Verwaltungen, Wirtschaftsförderung und politischen Institutionen im Ostseeraum.

Ansprechpartner an der Universität Greifswald
Dr. Alexander Drost
Koordinator Interdisziplinäres Forschungszentrum Ostseeraum
Historisches Institut, Rubenowstraße 2, 17489 Greifswald
alexander.drost@uni-greifswald.de
https://phil.uni-greifswald.de/institute/einrichtungen/ifzo/

27.02.2019: hr2 Kultur - Kim und Struppi in Vietnam - Radiointerview mit Prof. North (ab Minute 15 bis 20)

Prof. North berichtet über die Erfahrungen der langjährigen Kooperation und des Austauschs mit Vietnam

20.10.2018: Südwest Presse - Neckar-Chronik - Interview mit Historiker Alexander Drost

Furcht vor Moskau

Auch wenn die Ostsee jetzt zum Ort militärischer Drohungen wird, ist sie immer ein Ort des Austauschs gewesen. Die Anrainerstaaten haben seit Jahrhunderten viele Gemeinsamkeiten, sagt der Historiker Alexander Drost.

26.09.2018: Dr. Ruth S. Noyes (Wesleyan University) forscht im Wintersemester 2018/2019 in Greifswald

Research Project "'Translatio'. (Re)moving Relics and Reforming the Holy in Early Modern Borderlands"

Funded by Fritz Thyssen Foundation

Ruth S. Noyes, PhD

6.07.2018: Wissenschaftliche Kontroversen zu Grenzen und Konflikten des Ostseeraumes

Publikationen des „Baltic Borderlands“ – Foto: Jan Reinicke

Seit 2009 haben Wissenschaftler aus Greifswald, Schweden und Estland fächerübergreifend zu den Grenzen und Konflikten des Ostseeraums geforscht. Eine Konferenz an der Universität Greifswald bildete nun den Abschluss des DFG-Graduiertenkollegs „Baltic Boderlands: Shifting Boundaries of Mind and Culture in the Borderlands of the Baltic Sea Region“ („Grenzräume in der Ostseeregion: Der Wandel kultureller und mentaler Grenzen im Ostseeraum“). Am 28. und 29. Juni 2018 diskutierten 55 internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den Einfluss von Medien auf Grenzbildungen und die Rolle von Grenzen in den Medien.

Die Grenzen des Ostseeraumes sind nicht mehr nur Linien auf einer Karte. Sie bestehen auch nicht mehr nur aus Zäunen, Grenzpfosten oder Grenzkontrollen. Grenzen und Grenzräume entstehen vielmehr überall dort, wo zwei oder mehr Kulturen aufeinandertreffen: auf dem Land, auf dem Meer oder auch in der digitalen Welt. Aber wer hat die Macht, die zukünftigen Grenzen unserer Gesellschaften auszuhandeln? Welche sozialen, kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Kennzeichen markieren die Unterschiede, die zukünftige Grenzen charakterisieren? Welchen Einfluss hatten Medien auf Grenzbildungen in der Vergangenheit bzw. wie beeinflussen sie diese in der Zukunft?

Diese Fragen standen im Mittelpunkt der Konferenz, die zugleich den Abschluss des Forschungsverbundes „Baltic Borderlands“ bildete. Nach neun Jahren gemeinsamer Doktorandenausbildung der Universitäten in Lund (Schweden), Tartu (Estland) und Greifswald haben mehr als vierzig Doktoranden, drei Postdoktoranden und zahlreiche Studierende der Geistes- und Sozialwissenschaften das Thema des Grenzraums in ihren Dissertationen und Forschungsprojekten untersucht. Forschungsergebnisse zu Dynamiken im Grenzraum und zu Grenzbildungsprozessen wurden in drei einflussreichen Debattenbeiträgen publiziert: „Die Neuerfindung des Raumes. Grenzüberschreitungen und Neuordnungen“ (Böhlau, 2013), „Beyond the Sea. Manifold Dimensions of Water as Bridge and Barrier“ (Böhlau, 2015) sowie „Globalizing Borderlands Studies in Europe and North America“ (Nebraska University Press, 2016).

Zahlreiche Alumni des Forschungsverbundes berichteten nach der Tagung über ihren beruflichen Werdegang, beispielsweise als Wissenschaftlerin an einer finnischen Hochschule in Joensuu, als Kuratorin für Alte Meister im Nationalmuseum von Oslo oder als Postdoktorandin am Herder-Institut in Marburg. Sie bestätigten damit nicht nur den Forschungs- und Lehrerfolg des Graduiertenkollegs, sondern hoben zugleich die Bedeutung der Greifswalder Graduiertenausbildung für ihre erfolgreiche internationale Karriere hervor.

Weitere Informationen:
Graduiertenkolleg "Baltic Borderlands"

1.07.2018: Kooperation mit Hanoi

Prof. Pham Quang Minh, Rektor der University of Social Sciences and Humanities in Hanoi, sprach am 1. Juli 2018 über vietnamesiche Identität im Rahmen der Vorlesung „Europa und Asien“ in Greifswald.

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1.02.2018: Stipendiat der Humboldt-Stiftung forscht am Historischen Institut in Greifswald

Prof. Dr. Marten Seppel – Foto: Magnus Schult, Universität Greifswald

Der estnische Wissenschaftler Prof. Dr. Marten Seppel hat im Januar einen einjährigen Forschungsaufenthalt an der Universität Greifswald begonnen. Im Rahmen eines Humboldt-Forschungsstipendiums für erfahrene Wissenschaftler ist er bei Prof. Dr. Dr. h.c. Michael North am Historischen Institut zu Gast. Er forscht zum Thema „Leibeigenschaft im frühneuzeitlichen Europa“. Professor Seppel ist Assoziierter Professor für Frühneuzeitliche Geschichte an der Universität Tartu in Estland.
Das Historische Institut heißt seinen Gast willkommen und freut sich auf spannende Impulse für die Forschung. „Wir sind stolz, dass mit Herrn Professor Seppel ein weiterer international ausgewiesener Spitzenforscher das Historische Institut in Greifswald für seinen Humboldt-Forschungsaufenthalt gewählt hat. Dies zeigt, dass wir international wahrgenommen werden und Greifswald als Standort der historischen Ostseeraumforschung für Wissenschaftler aus dem Ausland attraktiv ist“, freut sich Gastgeber Prof. Michael North, Geschäftsführender Direktor des Historischen Instituts.

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Prof. Dr. Marten Seppel

marten.seppel(at)uni-greifswald(dot)de
http://ut-ee.academia.edu/MartenSeppel 


Publications

Buchcover: Weltgeschichte der Meere, Arabische Übersetzung (Foto: Verlag)

Arabische Übersetzung „Zwischen Hafen und Horizont. Weltgeschichte der Meere“, Kuwait (National Council for Culture, Arts and Letters) 2019.

M. North, Historia Bałtyku, aus dem Dt. von Adam Peszke, Verlag Neriton, Warszawa 2018, 473 S., ISBN 978-83-66018-16-7, Originaltitel: Geschichte der Ostsee. Handel und Kulturen © C.H. Beck OhG München 2011.

M. North, 荷兰黄金时代的艺术与商业 (Chinesische Übersetzung von "Kunst und Kommerz im Goldenen Zeitalter. Zur Sozialgeschichte der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts"), Hangzhou (Zhejiang University Press) 2018.

Articles

2019

Michael North, Der Ostseeraum: Konstitution und Neuerfindung, in: S. Jagodzinski, A. Kmak-Pamirska, M. Řezník (eds.), Regionalität als historische Kategorie. Ostmitteleuropäische Perspektiven, Osnabrück 2019, pp. 171-186.

Michael North, Mediating European Art through Company Channels in Asia, in: J. Aono, S. Imai, M. M. Mochizuki, N. Mochizuki (eds.), Mobility and Visuality beyond Borders: A Liber Amicorum for Professor Yoriko Kobayashi-Sato, Tokyo 2019, pp. 91-114.

Michael North, Verschlungene Meere. Eine Einführung, in: OST-WEST Europäische Perspektiven 1 (2019), 4-10.

Michael North, Schauplatz nordeuropäische Geschichte: Die Ostsee, in: OST-WEST Europäische Perspektiven 1 (2019), 69-78.

M., Das Entstehen neuer Freiräume. Vergnügen und Geselligkeit in Stralsund und Reval im 18. Jahrhundert (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Pommern  - Band 051, Teil), Köln (Böhlau) 2019.

Articles

2018

Michael North, Domestic Interiors in Seventeenth- and Eighteenth-Century Batavia, in: R. A. G. Reyes (ed.), Art, Trade, and Culture Mediation in Asia, 1600-1950, London 2018, pp. 103-121 (https://doi.org/10.1057/978-1-137-57237-0_5).

Michael North, Institutional Factors in the Early Modern German Economy, in: B. Dewilde, J. Poukens (eds.), Entrepreneurs, Institutions and Government Intervention in Europe (13th-20th centuries): Essays in Honour of Erik Aerts, Brussels 2018, pp. 41-51.

Michael North, Connected Seas I, in: History Compass (2018), e12503 (https://doi.org/10.1111/hic3.12503).

Michael North, Connected Seas II: The perception and memory of the seas, in: History Compass (2018), e12502 (https://doi.org/10.1111/hic3.12502).

Michael North, Der Friede von Oliva (1660) im Spiegel der zeitgenössischen Medaillen, in: I. Dingel, J. Paulmann, M. Schnettger, M. Wrede (eds.), Theatrum Belli – Theatrum Pacis. Konflikte und Konfliktregelungen im frühneuzeitlichen Europa. Festschrift für Heinz Duchhardt zu seinem 75. Geburtstag (Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte, Beiheft 124), Göttingen 2018, pp. 137-147.

Y. Kikuchi, Hamburgs Ostsee- und Mitteleuropahandel 1600-1800: Warenaustausch und Hinterlandnetzwerke (Wirtschafts- und Sozialhistorische Studien, Band 20), Köln (Böhlau) 2018.

E. Wagner, Die Nationaltrachtsdebatte im 18. und 19. Jahrhundert. Motivation und Durchsetzung einer nationalen Kleidertracht in Schweden, Deutschland und Dänemark (Nordische Geschichte, Bd. 12), Berlin (LIT) 2018.

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M. North, Sadama ja silmapiiri vahel. Maailma merede ajalugu, Tallinn (Varrak) 2018.
(Estonian translation of "Zwischen Hafen und Horizont. Weltgeschichte der Meere")

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Die Geburt des Kunstmarktes. Rembrandt, Ruisdael, van Goyen und die Künstler des Goldenen Zeitalters. München (Hirmer Verlag) 2017 (ed. togehter with Franz Wilhelm Kaiser and Kathrin Baumstark).

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J. W. I. Lee/M. North (eds.), Globalizing Borderlands Studies in Europe and North America, Lincoln (Nebraska University Press) 2016.

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M. North, Zwischen Hafen und Horizont. Weltgeschichte der Meere, München (C. H. Beck) 2016.

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Besprechungen

  • "Das Sachbuchquartett" (23. February 2017), Link
  • Frankfurter Allgemeine Zeit (16. March 2017), Link  

M. North, The Baltic. A History, Cambridge (Harvard University Press) 2015.
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M. North, Läänemere Ajalugu. Kaubandus ja kultuurid, Tallinn 2015.
(Estonian translation of "Geschichte der Ostsee")
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M. North, Kommunikation, Handel, Geld und Banken in der Frühen Neuzeit (Enzyklopädie deutscher Geschichte, Bd. 59), 2., um einen Nachtrag erweiterte Auflage, München (De Gruyter/Oldenbourg) 2014.

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Th. DaCosta Kaufmann/M. North (Hgg.), Mediating Netherlandish Art and Material Culture in Asia, Amsterdam (Amsterdam University Press) 2014.

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M. North, Hollanda Altın Çağı'nda Sanat ve Ticaret, Istanbul (İletişim Yayınları) 2014.
Türkische Übersetzung von "Das Goldene Zeitalter. Kunst und Kommerz in der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts".

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M. North, Genuss und Glück des Lebens.
人生の愉楽と幸福
ドイツ啓蒙主義と文化の消費
ミヒャエル・ノルト:著, 山之内 克子:訳, Tokyo (Hosei University Press) 2013.
Japanische Übersetzung von "Genuss und Glück des Lebens. Kulturkonsum im Zeitalter der Aufklärung".

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A. Drost/M. North (Hgg.), Die Neuerfindung des Raumes. Grenzüberschreitungen und Neuordnungen, Köln [u.a.] 2013.
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M. North, Gerhard Morell und die Entstehung einer Sammlungskultur im Ostseeraum des 18. Jahrhunderts (Publikationen des Lehrstuhls für Nordische Geschichte; 15), Greifswald 2012.

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M. North, The Expansion of Europe, 1250-1500 (Manchester Medieval Studies), Manchester 2012.

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R. Riemer, Frankfurt und Hamburg vor dem Reichskammergericht. Zwei Handels- und Handwerkszentren im Vergleich (Quellen und Forschungen zur höchsten Gerichtsbarkeit im Alten Reich; 60), Köln/Weimar/Wien 2012.
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J. Driesner, Bürgerliche Wohnkultur im Ostseeraum. Stralsund, Kopenhagen und Riga in der Frühen Neuzeit (Wirtschafts- und Sozialhistorische Studien; 18), München 2012.
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A. Drost, Tod und Erinnerung – Koloniale Sepulkralkultur in Bengalen, 17.-19. Jahrhundert. Jena 2011, 346 S. (ISBN-13: 978-3981393668). 


Kontakt

Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte der Neuzeit
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17487 Greifswald

Tel.: +49 (0)3834 420-3309
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