Fünf Professuren vertreten die einzelnen historischen Epochen, die Hilfswissenschaften und epochenübergreifend die Geschichte von Nord- und Osteuropa. Daneben ist auch der Bereich Alte Geschichte und Fachdidaktik Geschichte vertreten und die Fächer Gräzistik und Latinistik sind am Institut angesiedelt. An dem Historischen Institut befindet sich das Interdisziplinäre Forschungszentrum Ostseeraum (IFZO) und die Arbeitsstelle "Inschriften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit".
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Aktuelles

27.01.2020: Studientag "Antisemitismus: Defintionen und ihre Anwendbarkeit"

12-17 Uhr, Historisches Institut, Domstr. 9a

Die Hochschulrektorenkonferenz hat sich am 19.11.2019 als Reaktion auf das Attentat in Halle
entschlossen, stärker gegen Antisemitismus vorzugehen. Als Grundlage des Beschlusses dient
die Antisemitismusdefinition der International Holocaust Remembrance Alliance
(https://www.hrk.de/positionen/gesamtliste-beschluesse/beschluss/detail/kein-platz-fuer-antisemitismus/).
Diese wird aber, wie auch alternative Definitionen, in der Fachwissenschaft kontrovers
diskutiert, weshalb Prof. Dr. Heß und Prof. Dr. Wyrwa auf einem Studientag zum Lesen,
gemeinsamen Arbeiten und zur Diskussion einladen wollen. Welche Definitionen von Antisemitismus
sind in der Wissenschaft, welche in der Praxis anwendbar? Wie kann eine Intervention
bei konkreten Vorfällen aussehen? Dazu sind explizit nicht nur Studierende und Dozierende
der Geschichtswissenschaft eingeladen!
Um Anmeldung wird gebeten unter hessuni-greifswaldde

M.A.-Studiengang "History and Culture of the Baltic Sea Region" ab Sommersemester 2020

Der interdisziplinäre Masterstudiengang „History and Culture of the Baltic Sea Region” richtet sich insbesondere an Studierende mit philologischer oder historischer Vorbildung (B.A. oder äquivalenter Abschluss), die sich auf den kulturell und historisch vielschichtigen Ostseeraum spezialisieren wollen. Er vereint kulturwissenschaftliche, geschichtswissenschaftliche, sprachwissenschaftliche und literaturwissenschaftliche Anteile, um Studierende auf Tätigkeiten innerhalb des kulturellen und zivilgesellschaftlichen Austausches in der Ostseeregion vorzubereiten.

Studiert werden die beiden Pflichtbereiche „Kulturtheorie und kulturelle Entwicklungen im Ostseeraum“ (10 ECTS-Punkte) und „Geschichte, Kulturen und Sprachen des Ostseeraums“ (20 ECTS-Punkte), sowie der wahlobligatorische Bereich Sprachpraxis (10 ECTS-Punkte), in dem entweder Deutschkenntnisse oder Kenntnisse einer anderen im Ostseeraum ansässigen Sprache vertieft werden können. Hinzu kommen der Wahlbereich (20 ECTS-Punkte), in dessen Rahmen eine Spezialisierung auf bestimmte Teilbereiche möglich ist, ein verpflichtendes Auslandssemester (30 ECTS-Punkte) sowie Masterarbeit und Verteidigung (30 ECTS-Punkte). Sowohl die Pflichtbereiche als auch der Wahlbereich werden überwiegend auf Englisch studiert. Die Unterrichtssprache des wahlobligatorischen Bereichs richtet sich nach der gewählten Sprache. Der Masterstudiengang schließt mit dem Master of Arts (M.A.) ab.

Der Studiengang wird im Sommersemester 2020 anlaufen und kann sowohl im Winter- als auch im Sommersemester begonnen werden. Weitere Informationen erhalten Sie beim Studiengangsverantwortlichen, Prof. Dr. Bernhard Brehmer.

Zugangsvoraussetzungen

  • Bachelor of Arts oder äquivalenter Abschluss eines mindestens dreijährigen Universitätsstudiums
  • Nachweis von Englischkenntnissen auf Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens
  • Historische und/oder philologische Vorbildung wird empfohlen


Achtung: Studierenden, die sich bereits im Wintersemester 2019/20 einschreiben wollen wird empfohlen, sich in einen verwandten Masterstudiengang der Philosophischen Fakultät zu immatrikulieren und sich im Sommersemester umschreiben zu lassen.

Projektstart „Virtuelle Hochschule Ostseeraum“ im Januar 2020

Im Januar 2020 beginnt die erste Förderphase des Projektes Virtuelle Hochschule Ostseeraum – Qualifikation zum digitalen englischsprachigen Lehren“.

Im Rahmen des Projektes werden englischsprachige e-learning Kurse entwickelt und durchgeführt, an denen Studierende der beteiligten Universitäten Greifswald, Stockholm, Tampere, St. Petersburg teilnehmen können. Ziel des Projektes ist es, Internationalisierung und Digitalisierung der Lehre im Rahmen bestehender Kooperationen und des Forschungsschwerpunkts Ostseeraum zu befördern. Die Laufzeit der ersten Förderphase beträgt 3 Jahre. Im Jahr 2020 werden mehrere Workshops zur englischsprachigen und virtuellen Lehre für die beteiligten Wissenschaftler*innen durchgeführt und entsprechende Kurse, Module und Lehrangebote entwickelt.

Das Projekt wird durch das Landesprogramm „Digitale Lehre in Mecklenburg-Vorpommern“ gefördert. Leitung und Koordinierung liegen beim Lehrstuhl für Nordische Geschichte an der Universität Greifswald.

Neue Adresse: Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte der Neuzeit und Interdisziplinäres Forschungszentrum Ostseeraum ziehen um

Rundgang durch die renovierten Räume in der Bahnhofstraße 51

Der Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte der Neuzeit und das Interdisziplinäre Forschungszentrum Ostseeraum ziehen in die Bahnhofstraße 51.

 

26.02.2019: Forschungszentrum für den Ostseeraum entsteht an der Universität Greifswald

An der Universität Greifswald entsteht ein Interdisziplinäres Forschungszentrum Ostseeraum (IFZO). Bundesbildungs- und Forschungsministerin Anja Karliczek übergab am 26. Februar 2019 in Greifswald einen Förderbescheid ihres Ministeriums in Höhe von 1,4 Millionen Euro für die zweijährige Konzeptphase zum Aufbau der Einrichtung. Das IFZO soll sich mit zentralen Fragen und Herausforderungen der Gegenwart im Ostseeraum beschäftigen und einen klaren Fokus auf die Geistes- und Sozialwissenschaften legen.

Das Interdisziplinäre Forschungszentrum Ostseeraum erforscht kooperationsbasierte und konfliktbasierte Zukunftsprojektionen in den Gesellschaften des Ostseeraums und konzentriert sich dabei auf die Beantwortung zentraler Fragen und Herausforderungen der Gegenwart. Das Untersuchungsgebiet umfasst die Ostseeanrainer sowie das Hinterland im Einzugsbereich der großen Flüsse. Die Fragestellungen orientieren sich zum einen an interregionalen bzw. zwischenstaatlichen Strategien und Diskursen und zum anderen an den spezifischen nationalen Interessen der Staaten des Ostseeraums. Neben der Arbeit der ostseespezifischen Institutionen, wie dem Ostseerat oder dem Baltic Development Forum stehen auch EU-Initiativen wie die Strategie für den Ostseeraum (EUSBSR) und die „Östliche Partnerschaft“ im Fokus der Untersuchungen.

Aktuell ist der Ostseeraum einer der am weitesten integrierten maritimen Kulturräume der Welt. Seit 1989 stellen die politischen und gesellschaftlichen Umbrüche Deutschland und Osteuropa vor Herausforderungen, auf die gleichermaßen mit „Integration“ und „Abgrenzung“ reagiert wurde. Vor diesem Hintergrund wird nach gemeinsamen Lösungen in den Bereichen Ökologie, digitale Innovationen, Energie und Sicherheit gesucht.  Entsprechend werden die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des IFZO gemeinsam mit ihren Partnern im Ostseeraum folgende Problembereiche analysieren:

  • Internationale Beziehungen und Sicherheit
  • Neue Nationalismen
  • Zur Gegenwart des kulturellen Erbes
  • Regionale Entwicklung und Ländliche Räume
  • Nachhaltigkeit und Biobasiertes Wachstum
  • Energie

Bis 2021 werden aus den so erzielten Erkenntnissen entsprechende Forschungsprogramme und zu bearbeitende Forschungsprojekte entwickelt. Im Mittelpunkt der hier beschriebenen Rahmenthemen steht neben dem wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn die dezidierte „Anwendbarkeit“ und der Transfer der Erkenntnisse für landes-, regional- und bundespolitische Interessen- und Anspruchsgruppen (Stakeholder) sowie Verwaltungen, Wirtschaftsförderung und politischen Institutionen im Ostseeraum.

Ansprechpartner an der Universität Greifswald
Dr. Alexander Drost
Koordinator Interdisziplinäres Forschungszentrum Ostseeraum
Historisches Institut, 17489 Greifswald
alexander.drost@uni-greifswald.de
phil.uni-greifswald.de/institute/einrichtungen/ifzo/

Jetzt Wohnsitzprämie sichern!

Mein Studienort – Mein Hauptwohnsitz

Stichtag 31.01. – Melde dich um!

Die Universität Greifswald, die Interessenvertreter der Studierendenschaft, die Greifswald Marketing GmbH, die Stadt Greifswald und der Landkreis Vorpommern-Greifswald empfehlen Euch, liebe Erstsemesterstudentinnen und -studenten, sich mit Hauptwohnsitz in Greifswald oder in einer Umlandgemeinde anzumelden.

Unabhängig von der gesetzlichen Regelung, dass die vorwiegend genutzte Wohnung als Hauptwohnsitz zu melden ist, gibt es ganz praktische Gründe, sich umzumelden. Außerdem versüßen wir die Ummeldung mit einem Bonusprogramm. 
Jeder neue Greifswalder bekommt bei der Ummeldung eine Umzugsbeihilfe in Höhe von 100 Euro und ein Gutscheinbuch mit vielen Willkommensangeboten.

Bitte beachten Sie: Sobald Sie sich das Video ansehen, werden Informationen darüber an Youtube/Google übermittelt. Weitere Informationen dazu finden Sie unter Google Privacy.

#wissenlocktmich... an die Universität Greifswald begleitet Frau Froehlich im Uni-Alltag und wollten mehr über ihren Forschungsschwerpunkt Griechische Geschichtsschreibung, Epigraphik und Stadttore im römischen Reich wissen. Im Video gibt sie bei Inschriftenlesungen im Greifswalder Dom oder dem alten Stadtfriedhof ganz besondere Einblicke in das Geschichtsstudium an der Uni Greifswald und hat gleichzeitig noch ein paar Tipps parat gegen Prüfungsstress.

Wissen lockt Studierende, Lehrende und Forschende seit 1456 an die Universität Greifswald. Dabei sind die individuellen Geschichten so bunt und vielfältig wie die Graffitimalerein an den Wänden unseres alten Karzers. Mehr Geschichten, z. B. von Dr. Dirk Mellis und Norman Lippert, gibt es unter #wissenlocktmich

Kooperation mit der Universität Stettin (Uniwersytet Szczeciński)

Besuch des Historischen Instituts in Greifswald am 12.12.2017 Foto: Dr. Pawel Migdalski und Frau Dąbrowska
Tagung "Reformation in Pommern“ in Kulice, 8.-9.12.2017

Vom 12. bis 14. Juni 2019 fand die Exkursion "Grenzübergreifendes mittelalterliches Erbe Pommerns" statt, an der auch Greifswalder Studierende teilnahmen.

Am 12. Dezember 2017 kam Herr Dr. Paweł Migdalski mit 30 Studierenden und 2 Kollegen nach Greifswald. Neben dem Austausch mit dem Historischen Institut standen auch ein Besuch der Bereichsbibliothek und die Teilnahme an dem Abendvortrag im Internationalen Graduiertenkolleg "Baltic Borderlands" auf dem Programm.

Bereits am 8. bis 9. Dezember 2017 reisten Studierende und Mitarbeiter des Historischen Instituts der Universität Greifswald nach Kulice und nahmen dort an der internationalen Konferenz „Reformation in Pommern“ („Reformacja na Pomorzu Zachodnim”) teil. Eine weitere Konferenz zum Thema "Pommern im Ostseeraum im Mittelalter" fand vom 18. bis 19. Januar 2018 statt.

Diese Tagung ist Bestandteil des Interreg-Projekts "Zwischen zwei Universitäten. Grenzland ohne Grenzen", das durch die Europäische Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung unterstützt wird (Fonds für kleine Projekte im Rahmen des Kooperationsprogramms Interreg V A Mecklenburg-Vorpommern/Brandenburg/Polen in der Euroregion Pomerania).


Latinumstermine und -modalitäten

Angaben zum Latinum finden Sie auf der Website der Klassischen Philologie oder hier.


Historisches Institut

Geschäftsführender Direktor
Prof. Dr. Dr. h.c. phil. Michael North

17489 Greifswald
Tel.: +49 3834 420 3309
historisches.institut[at]uni-greifswald[dot]de

https://www.facebook.com/Historisches-Institut-Greifswald

Fachschaftsrat Geschichte
Historisches Institut
Domstraße 9a
17489 Greifswald
Raum 0.02 (Erdgeschoß)
fsrgeschuni-greifswaldde

https://de-de.facebook.com/fsrgesch/

Sprechzeiten der Lehrenden im Wintersemester 2019/2020
  • Dr. Martin Buchsteiner: Mo 9-12 Uhr Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Dr. Jörg Driesner: n. V. per E-Mail
  • Veronika Egetenmeyr: Mi 11-12 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • PD Dr. Torsten Fried: Fr 9-12 Uhr (14-täglich) (AZ Bahnhofstr. 51)
  • MMag. Alfred Germ, M.A.: Di  9-10 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Dr. Dirk Uwe Hansen: n. V. (AZ Domstr. 9a)
  • Prof. Dr. Cordelia Heß: Mi 13-14 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • PD Dr. Andreas Hofeneder: Mi 12-13 Uhr oder nach Vereinbarung  (AZ Domstr. 9a)
  • PD Dr. Joachim Krüger: Mo 13-14 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • PD Dr. Frank Möller: Mi 10-12 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Dr. Immanuel Musäus: n. V. (AZ Domstr. 9a)
  • Prof. Dr. Mathias Niendorf: Mi 13-14 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Dr. Hielke van Nieuwenhuize: Mo 15.30-17 Uhr (AZ Bahnhofstr. 51)
  • Prof. Dr. Dr. h.c. Michael North: n. V. (AZ Bahnhofstr. 51)
  • Dr. Anna Novikov: n. V.
  • Dr. Tilman Plath: Di 15-16 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • PD Dr. Robert Riemer: n. V. per E-Mail
  • Jan Scheller: n. V.
  • Lasse Seebeck: Di 9-10 Uhr (AZ Bahnhofstr. 51)
  • Dr. Arne Segelke: Mi 16-17 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Dr. Ralf-Gunnar Werlich: Di 16-18 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Prof. Dr. Ulrich Wyrwa: n. V. (AZ Domstr. 9a)

Das Vorlesungsverzeichnis für das Wintersemester 2019/2020 ist online abrufbar unter HIS-LSF.

PDF-Datei

Willkommen im Heimathafen!

Mein Studienort – Mein Hauptwohnsitz

Katrin Kogman-Appel (Münster): "Weltpolitik aus jüdischer Sicht: Die 'Katalanische Weltkarte' (Mallorca, 1375)"

Montag, 20. Januar 2020, 18:15 Uhr
Ort: HS 2 (Audimax, Rubenowstraße 2)

Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe "Das Eigene und das Fremde im Mittelalter" des Mittelalterzentrums an der Universität Greifswald.

Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

"Katholische Priester als Opfer des Nationalsozialismus"

Die Universität Greifswald und die Universitäts- und Hansestadt Greifswald laden ein zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Es referieren Dr. Christoph Kösters (Kommission für Zeitgeschichte, Bonn) und Prof. Dr. Thomas K. Kuhn (Universität Greifswald). Es moderiert Prof. Dr. Thomas Stamm-Kuhlmann (Universität Greifswald). Es musizieren Angehörige der Musikschule Greifswald.

Montag, 27. Januar 2020, 19:00 Uhr
Ort: Aula der Universität Greifswald, Domstraße 11, Eingang 2

Workshop „New Nationalisms in the Baltic Sea Regions“

03.–04.02.2020, Stockholm

Das Forschungscluster „Neue Nationalismen am Beispiel Minderheitenpolitik“ des Interdisziplinären Forschungszentrums Ostseeraum (IFZO) an der Universität Greifswald und die Universität Stockholm veranstalten vom 03.02.2020 – 04.02.2020 einen gemeinsamen Workshop in Stockholm.

Der Workshop dient Wissenschaftler*innen deutscher und schwedischer Universitäten als Forum, um neue Ansätze und Forschungsergebnisse  zu dem Thema „New Nationalisms in the Baltic Sea Regions - Master Narratives and Counter Narratives in New Nationalism“ zu diskutieren und ihre Zusammenarbeit auf diesem Gebiet zu vertiefen.

Das Forschungscluster „Neue Nationalismen“ erforscht die Formierung und Konstituierung von Minderheiten im Ostseeraum sowie deren Verhältnis zu Nationalstaaten in historischer Perspektive. Sprecherin ist die Inhaberin des Lehrstuhls für Nordische Geschichte an der Universität Greifswald, Prof. Dr. Cordelia Heß.

https://phil.uni-greifswald.de/institute/einrichtungen/ifzo/kalender/kalenderdetailansicht/n/workshop-new-nationalisms-in-the-baltic-sea-regions-master-narratives-and-counter-narratives-in-ne/

 

Luise Schorn-Schütte (Frankfurt): Über das eigentliche Arbeitsgebiet der Geschichte. Ernst Bernheim (1850-1942) und die zeitgenössische Geschichtswissenschaft in Europa

Öffentlicher Vortrag zum Gedenken an den 170. Geburtstag von Ernst Bernheim

Mittwoch, 19. Februar 2020, 16 Uhr
Ort: Alfried Krupp Wissenschaftskolleg, Martin-Luther-Straße 14
 

05.-07.04.2020: Tagung „Minorities in the North - Research and the Future” in Greifswald

Der Lehrstuhl für Nordische Geschichte an der Universität Greifswald veranstaltet vom 05.04.2020 – 07.04.2020 eine Konferenz zum Thema religöse Minderheiten im Norden. Anlass ist die Publikation des Bandes „Antisemitism in the North - History and State of Research“, der unlängst im Verlag DeGruyter publiziert wurde. Im Rahmen der Tagung werden Wissenschaftler*innen aus Dänemark, Deutschland, Norwegen und Schweden ihre Arbeiten zu diesem Thema vorstellen und über die Ausrichtung dieses vergleichsweise jungen Forschungsfeldes diskutieren. Die Bandbreite der Vorträge wird von den Hexenprozessen des 17. Jahrhunderts bis zur Islamophobie des 21. Jahrhunderts reichen.

Der Band „Antisemitism in the North - History and State of Research“ wurde als e-book im Verlag DeGruyter publiziert und  ist als open-access hier zugänglich:  https://www.degruyter.com/view/product/510552 


Vorlesungsverzeichnis

Alle wichtigen Semesterinformationen und Lehrveranstaltungen (Vorlesungen, Seminare, Übungen, etc.) stehen im Kommentierten Vorlesungsverzeichnis.

Die Einschreibung in Lehrveranstaltungen erfolgt über das Selbstbedienungsportal.

Das Hochladen von Dokumenten für die Lehrveranstaltungen erfolgt über Moodle.

(Moodle-Leitfaden für Studierende).

Veranstaltungen

Sowohl kulturelle als auch akademische Veranstaltungen sorgen für ausreichend Abwechslung im studentischen Alltag.  Gastvorträge, Konferenzen und Workshops sind dabei nur einige der Möglichkeiten, die das Studium vielfältig bereichern.