Fünf Professuren vertreten die einzelnen historischen Epochen, die Hilfswissenschaften und epochenübergreifend die Geschichte von Nord- und Osteuropa. Daneben ist auch der Bereich Alte Geschichte und Fachdidaktik Geschichte vertreten und die Fächer Gräzistik und Latinistik sind am Institut angesiedelt. An dem Historischen Institut befindet sich das Interdisziplinäre Forschungszentrum Ostseeraum (IFZO) und die Arbeitsstelle "Inschriften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit".
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Aktuelles

Stellenausschreibung: Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in - Historisches Institut 20/Ma01

07.02.2020 | Wissenschaftliches Personal | Frist: 28.02.2020

Am Historischen Institut, Professur für Allgemeine Geschichte der Neuesten Zeit an der Philosophischen Fakultät der Universität Greifswald ist vorbehaltlich haushaltsrechtlicher Regelungen voraussichtlich ab 01.04.2020 die Stelle als vollbeschäftigte*r

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in

befristet für 4 Jahre zu besetzen. Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-L Wissenschaft. Die Stelle ist teilzeitgeeignet.

Arbeitsaufgaben:

  • Habilitationsvorhaben im Bereich der Geschichte des 19. oder 20. Jahrhunderts
  • Lehre im Umfang von 4 LVS, die Beteiligung an der Betreuung von Studierenden
  • Mitwirkung an Projekten des Lehrstuhls und Drittmitteleinwerbung
  • wissenschaftliche Dienstleistungen im Bereich der Neuesten Geschichte

Einstellungsvoraussetzungen:

  • eine überdurchschnittliche Promotion im Bereich der Neuesten Geschichte (19./20. Jahrhundert), wünschenswert sind Erfahrungen auf dem Gebiet der transnationalen Geschichte
  • sehr gute Englischkenntnisse und die Bereitschaft auf Englisch zu unterrichten
  • pädagogische Eignung, wünschenswert sind erste Lehrerfahrungen

Diese Ausschreibung richtet sich an alle Personen unabhängig von ihrem Geschlecht.

Die Universität will eine Erhöhung des Frauenanteils dort erreichen, wo Frauen unterrepräsentiert sind; daher sind Bewerbungen von Frauen besonders willkommen und werden bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Gemäß § 68 Abs. 3 PersVG M-V erfolgt die Beteiligung des Personalrats in Personalangelegenheiten des wissenschaftlichen/künstlerischen Personals nur auf Antrag.

Bitte reichen Sie ausschließlich Kopien im Rahmen Ihrer Bewerbung ein. Bewerbungsunterlagen können leider nicht zurückgesandt werden. Bewerbungskosten werden vom Land Mecklenburg-Vorpommern leider nicht übernommen.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, akademische Zeugnisse, Nachweis von Lehrerfahrung, ggf. Verzeichnis der Publikationen) sowie ein Exposé des geplanten Habilitationsvorhabens (max. 3 Seiten) sind bitte per Post oder per E-Mail – vorzugsweise in einer pdf-Datei – unter Angabe der Stellenausschreibungsnummer 20/Ma01 bis zum 28.02.2020 zu richten an:

Universität Greifswald
Historisches Institut

Professur für die Allgemeine Geschichte der Neuesten Zeit
Frau Dr. phil. habil. Christine Krüger
Domstraße 9a
17489 Greifswald

(Sekretariat): ankemannuni-greifswaldde


Stellenausschreibung als PDF

Gedenktafel würdigt Ernst Bernheims Werk und Wirken an der Universität Greifswald

Prof. Dr. Ernst Bernheim (Ausschnitt eines Porträts von v. Kardorff), Foto: Universität Greifswald, Kustodie
Enthüllung der Gedenktafel am Historischen Institut - Foto: Hannah Weißbrodt
Gedenktafel am Historischen Institut - Foto: Hannah Weißbrodt

Ernst Bernheim (1850–1942) prägte nicht nur die Geschichtswissenschaft, sondern auch die Geschichts- und Hochschuldidaktik und damit auch die Entwicklung des Historischen Instituts der Universität Greifswald. Er setzte sich für eine Hochschule ein, in der die Freiheit der Wissenschaft im Mittelpunkt steht. Eine Gedenktafel würdigt nun sein Schaffen. Am 19. Februar 2020 wurde die Gedenktafel am Gebäude des Historischen Instituts feierlich enthüllt. Den Festvortrag hielt Prof. em. Dr. Luise Schorn-Schütte im Krupp-Kolleg.

Überfüllte Hörsäle, sinkendes Bildungsniveau der Studierenden sowie vorwiegend wissensvermittelnde Studieninhalte: Dies sind auch heute wieder aktuelle Fragen an vielen deutschen Hochschulen. Der Greifswalder Historiker Ernst Bernheim setzte sich bereits zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts damit auseinander. Von 1883 bis 1921 war er Professor für Mittelalterliche Geschichte und Historische Hilfswissenschaft an der Universität Greifswald. 1895/96 sowie 1909 war er zudem Dekan der Philosophischen Fakultät und ab 1899 Rektor der Universität.

Als Rektor verteidigte er die Wissenschaftsfreiheit gegen den Anspruch, dass „die jungen Leute möglichst ohne Umschweife auf ihren speziellen Beruf dressiert werden“ (Rektoratsrede vom 15.05.1899). Für Bernheim setzte die Freiheit der Wissenschaft gute Lehre voraus. Er gründete die „Gesellschaft für Hochschulpädagogik“, deren Vorsitzender er wurde. Und auch sein Werk spiegelt seinen Einsatz für gute Lehre wider. Sein 1889 erstmals erschienenes „Lehrbuch der historischen Methode“ wurde in überarbeiteter Form ab 1918 als „Einleitung in die Geschichtswissenschaft“ zum Standardwerk der historischen Methode. Bis heute ist der Einfluss des Werks auf Lehrbücher zur Einführung in die Geschichtswissenschaft spürbar. Im Mittelpunkt von Bernheims historischer Methode stehen die Quellkunde und -kritik, welche nicht nur dazu dient, echte von gefälschten Quellen zu unterscheiden. Bei Bernheim spielen auch die Perspektive des historischen Autors sowie die Position des Forschenden eine wesentliche Rolle, um aus Quellen zuverlässige Rückschlüsse über die Vergangenheit zu ziehen. Dieser Ansatz wird heute als „historisches Denken“ bezeichnet. Im Geschichtsstudium wird dieses Denken durch aktives Arbeiten an Quellen im Selbststudium und in Sitzungen sowie durch praktische Beschäftigung mit den Hilfswissenschaften vermittelt. Wissensvermittelnde Studieninhalte treten bei Bernheim dagegen in den Hintergrund. 

Die Tatsache, dass die Universität Greifswald als erste deutsche Universität einen Lehrstuhl für Hochschulpädagogik erhielt, geht ebenfalls auf Ernst Bernheim zurück. Darüber hinaus unterstützte Bernheim die Lehrerfortbildung sowie lokale Bildungsvereine. Damit setzte er sich auch außerhalb der Universität für Bildung ein. Die Universität Greifswald würdigt sein Engagement nun mit einer Gedenktafel am Gebäude des Historischen Instituts.


Weitere Informationen
Enthüllung der Gedenktafel für Ernst Bernheim am 19.02.2020
Ausführliches Programm
Zum Medienfoto
Ergänzt am 20.02.2020

Ansprechpartner an der Universität Greifswald
Historisches Institut
Domstraße 9 a, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 3332
historisches.institut@uni-greifswald.de
www.geschichte.uni-greifswald.de 


Medieninformation

Lehre im Sommersemester 2020 - Einschreibung

Die Einschreibung zu den einzelnen Veranstaltungen erfolgt über das Selbstbedienungsportal. Als Login nutzen Sie bitte Ihren bei Studienbeginn zugeteilten Uni-Account sowie das dazugehörige Passwort.

Die Einschreibefrist für die Lehrveranstaltungen des Sommersemesters 2020 beginnt am Dienstag, 10. März 2020, 8:00 Uhr und endet am Freitag, 20. März 2020, 23:59 Uhr. Anschließend findet das Auswahlverfahren statt. Veranstaltungen, in denen danach noch Plätze verfügbar sind, werden noch einmal vom 30. März bis zum 1. April 2020 freigeschaltet.

Die Pflichtveranstaltungen für Erstsemester und die Vorlesungen bleiben durchgehend freigeschaltet.

Bitte tragen Sie sich nur in solche Lehrveranstaltungen ein, an denen Sie auch tatsächlich beabsichtigen teilzunehmen. Der Eintrag in unverhältnismäßig viele Veranstaltungen kann Ihre Rückstufung in allen Veranstaltungen zur Folge haben. Das Einschreiben durch LSF und Erscheinen in der 1. Sitzung einer Veranstaltung sind notwendige Bedingungen für die Teilnahme. Nichterscheinen in der ersten Sitzung führt zum unmittelbaren Austrag aus der Veranstaltung durch den Dozenten.

Das vorläufige Vorlesungsverzeichnis finden Sie im HIS-LSF.

 

Neue wissenschaftliche Mitarbeiter*innen

Herr Dr. Hans-Martin Moderow arbeitet seit Januar 2020 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Institut.

Kontakt: Historisches Institut der Unviersität Greifswald
Domstraße 9a, Raum 0.06
17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 3336
E-Mail


Frau Dr. Chiara Materese wird vom 1. März 2020 bis 31. August 2020 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Alte Geschichte arbeiten und Frau Egetenmeyr während ihres Forschungsstipendiums vertreten.
 

Frau Anne Dombrowsky M.A. arbeitet seit August 2019 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Historischen Institut und wird die Sammlung vorgeschichtlicher Altertümer des ehemaligen Arbeitsbereichs Ur- und Frühgeschichte bearbeiten.

Kontakt: Historisches Institut der Universität Greifswald
Sammlung vorgeschichtlicher Altertümer
Hans-Fallada-Str. 1 / Rubenowstr. 3
17489 Greifswald
Tel.: 03834 420-3324
E-Mail

 

M.A.-Studiengang "History and Culture of the Baltic Sea Region" ab Sommersemester 2020

Der interdisziplinäre Masterstudiengang „History and Culture of the Baltic Sea Region” richtet sich insbesondere an Studierende mit philologischer oder historischer Vorbildung (B.A. oder äquivalenter Abschluss), die sich auf den kulturell und historisch vielschichtigen Ostseeraum spezialisieren wollen. Er vereint kulturwissenschaftliche, geschichtswissenschaftliche, sprachwissenschaftliche und literaturwissenschaftliche Anteile, um Studierende auf Tätigkeiten innerhalb des kulturellen und zivilgesellschaftlichen Austausches in der Ostseeregion vorzubereiten.

Studiert werden die beiden Pflichtbereiche „Kulturtheorie und kulturelle Entwicklungen im Ostseeraum“ (10 ECTS-Punkte) und „Geschichte, Kulturen und Sprachen des Ostseeraums“ (20 ECTS-Punkte), sowie der wahlobligatorische Bereich Sprachpraxis (10 ECTS-Punkte), in dem entweder Deutschkenntnisse oder Kenntnisse einer anderen im Ostseeraum ansässigen Sprache vertieft werden können. Hinzu kommen der Wahlbereich (20 ECTS-Punkte), in dessen Rahmen eine Spezialisierung auf bestimmte Teilbereiche möglich ist, ein verpflichtendes Auslandssemester (30 ECTS-Punkte) sowie Masterarbeit und Verteidigung (30 ECTS-Punkte). Sowohl die Pflichtbereiche als auch der Wahlbereich werden überwiegend auf Englisch studiert. Die Unterrichtssprache des wahlobligatorischen Bereichs richtet sich nach der gewählten Sprache. Der Masterstudiengang schließt mit dem Master of Arts (M.A.) ab.

Der Studiengang wird im Sommersemester 2020 anlaufen und kann sowohl im Winter- als auch im Sommersemester begonnen werden. Weitere Informationen erhalten Sie beim Studiengangsverantwortlichen, Prof. Dr. Bernhard Brehmer.

Zugangsvoraussetzungen

  • Bachelor of Arts oder äquivalenter Abschluss eines mindestens dreijährigen Universitätsstudiums
  • Nachweis von Englischkenntnissen auf Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens
  • Historische und/oder philologische Vorbildung wird empfohlen


Achtung: Studierenden, die sich bereits im Wintersemester 2019/20 einschreiben wollen wird empfohlen, sich in einen verwandten Masterstudiengang der Philosophischen Fakultät zu immatrikulieren und sich im Sommersemester umschreiben zu lassen.

Projektstart „Virtuelle Hochschule Ostseeraum“ im Januar 2020

Im Januar 2020 beginnt die erste Förderphase des Projektes Virtuelle Hochschule Ostseeraum – Qualifikation zum digitalen englischsprachigen Lehren“.

Im Rahmen des Projektes werden englischsprachige e-learning Kurse entwickelt und durchgeführt, an denen Studierende der beteiligten Universitäten Greifswald, Stockholm, Tampere, St. Petersburg teilnehmen können. Ziel des Projektes ist es, Internationalisierung und Digitalisierung der Lehre im Rahmen bestehender Kooperationen und des Forschungsschwerpunkts Ostseeraum zu befördern. Die Laufzeit der ersten Förderphase beträgt 3 Jahre. Im Jahr 2020 werden mehrere Workshops zur englischsprachigen und virtuellen Lehre für die beteiligten Wissenschaftler*innen durchgeführt und entsprechende Kurse, Module und Lehrangebote entwickelt.

Das Projekt wird durch das Landesprogramm „Digitale Lehre in Mecklenburg-Vorpommern“ gefördert. Leitung und Koordinierung liegen beim Lehrstuhl für Nordische Geschichte an der Universität Greifswald.

Neue Adresse: Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte der Neuzeit und Interdisziplinäres Forschungszentrum Ostseeraum ziehen um

Rundgang durch die renovierten Räume in der Bahnhofstraße 51

Der Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte der Neuzeit und das Interdisziplinäre Forschungszentrum Ostseeraum ziehen in die Bahnhofstraße 51.

 

Jetzt Wohnsitzprämie sichern!

Mein Studienort – Mein Hauptwohnsitz

Stichtag 31.01. – Melde dich um!

Die Universität Greifswald, die Interessenvertreter der Studierendenschaft, die Greifswald Marketing GmbH, die Stadt Greifswald und der Landkreis Vorpommern-Greifswald empfehlen Euch, liebe Erstsemesterstudentinnen und -studenten, sich mit Hauptwohnsitz in Greifswald oder in einer Umlandgemeinde anzumelden.

Unabhängig von der gesetzlichen Regelung, dass die vorwiegend genutzte Wohnung als Hauptwohnsitz zu melden ist, gibt es ganz praktische Gründe, sich umzumelden. Außerdem versüßen wir die Ummeldung mit einem Bonusprogramm. 
Jeder neue Greifswalder bekommt bei der Ummeldung eine Umzugsbeihilfe in Höhe von 100 Euro und ein Gutscheinbuch mit vielen Willkommensangeboten.

Bitte beachten Sie: Sobald Sie sich das Video ansehen, werden Informationen darüber an Youtube/Google übermittelt. Weitere Informationen dazu finden Sie unter Google Privacy.

#wissenlocktmich... an die Universität Greifswald begleitet Frau Froehlich im Uni-Alltag und wollten mehr über ihren Forschungsschwerpunkt Griechische Geschichtsschreibung, Epigraphik und Stadttore im römischen Reich wissen. Im Video gibt sie bei Inschriftenlesungen im Greifswalder Dom oder dem alten Stadtfriedhof ganz besondere Einblicke in das Geschichtsstudium an der Uni Greifswald und hat gleichzeitig noch ein paar Tipps parat gegen Prüfungsstress.

Wissen lockt Studierende, Lehrende und Forschende seit 1456 an die Universität Greifswald. Dabei sind die individuellen Geschichten so bunt und vielfältig wie die Graffitimalerein an den Wänden unseres alten Karzers. Mehr Geschichten, z. B. von Dr. Dirk Mellis und Norman Lippert, gibt es unter #wissenlocktmich

Kooperation mit der Universität Stettin (Uniwersytet Szczeciński)

Besuch des Historischen Instituts in Greifswald am 12.12.2017 Foto: Dr. Pawel Migdalski und Frau Dąbrowska
Tagung "Reformation in Pommern“ in Kulice, 8.-9.12.2017

Vom 12. bis 14. Juni 2019 fand die Exkursion "Grenzübergreifendes mittelalterliches Erbe Pommerns" statt, an der auch Greifswalder Studierende teilnahmen.

Am 12. Dezember 2017 kam Herr Dr. Paweł Migdalski mit 30 Studierenden und 2 Kollegen nach Greifswald. Neben dem Austausch mit dem Historischen Institut standen auch ein Besuch der Bereichsbibliothek und die Teilnahme an dem Abendvortrag im Internationalen Graduiertenkolleg "Baltic Borderlands" auf dem Programm.

Bereits am 8. bis 9. Dezember 2017 reisten Studierende und Mitarbeiter des Historischen Instituts der Universität Greifswald nach Kulice und nahmen dort an der internationalen Konferenz „Reformation in Pommern“ („Reformacja na Pomorzu Zachodnim”) teil. Eine weitere Konferenz zum Thema "Pommern im Ostseeraum im Mittelalter" fand vom 18. bis 19. Januar 2018 statt.

Diese Tagung ist Bestandteil des Interreg-Projekts "Zwischen zwei Universitäten. Grenzland ohne Grenzen", das durch die Europäische Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung unterstützt wird (Fonds für kleine Projekte im Rahmen des Kooperationsprogramms Interreg V A Mecklenburg-Vorpommern/Brandenburg/Polen in der Euroregion Pomerania).


Latinumstermine und -modalitäten

Angaben zum Latinum finden Sie auf der Website der Klassischen Philologie oder hier.


Historisches Institut

Geschäftsführender Direktor
Prof. Dr. Dr. h.c. phil. Michael North

17489 Greifswald
Tel.: +49 3834 420 3309
historisches.institut[at]uni-greifswald[dot]de

 

Fachschaftsrat Geschichte
Historisches Institut
Domstraße 9a
17489 Greifswald
Raum 0.02 (Erdgeschoß)
fsrgeschuni-greifswaldde

https://de-de.facebook.com/fsrgesch/

Sprechzeiten in der Vorlesungsfreien Zeit (03.02.-03.04.2020)
  • Dr. Buchsteiner: 17.02., 2.03. und 16.03. jeweils 9-11 Uhr
  • Veronika Egetenmeyr, M. A.: n. V.
  • PD Dr. Fried: nach vorheriger E-Mailabsprache
  • MMag A. Germ M.A.: 24.02., 2.03. und 16.03. jeweils 9-11 Uhr
  • Dr. Hansen: n. V.
  • Prof. Dr. Heß: n. V.
  • PD Dr. Hofeneder: n. V.
  • PD Dr. Krüger: n. V.
  • PD Dr. Möller: n. V.
  • Dr. Musäus: n. V.
  • Dr. Nieuwenhuize: nach vorheriger E-Mailabsprache
  • Prof. Dr. Niendorf: 20.02., 13-14 Uhr, 11.03., 13-14 Uhr
  • Prof. Dr. Dr. h.c. North: nach vorheriger E-Mailabsprache
  • Dr. Plath: 13.02., 15 Uhr, 25.02., 15 Uhr
  • Jan Scheller: nach vorheriger E-Mailabsprache
  • Lasse Seebeck: nach vorheriger E-Mailabsprache
  • Dr. Arne Segelke: 06.02., 13-14 Uhr; 11.02., 14-15 Uhr; 18.02., 08:30-09:30 Uhr; 26.03., 14-15 Uhr
  • Dr. Werlich: Di, 11.02., 15-16 Uhr; Di, 25.02., 15-16 Uhr; Di, 31.03., 15-16 Uhr
  • Prof. Dr. Ulrich Wyrwa: n. V.


(siehe auch die Internetseiten der einzelnen Lehrstühle und Arbeitsbereiche)

Das vorläufige Vorlesungsverzeichnis für das Sommersemester 2020 ist online abrufbar unter HIS-LSF.

Willkommen im Heimathafen!

Mein Studienort – Mein Hauptwohnsitz

Latinumsklausur

Am Montag, 24.02.2020, wird die Klausur von 9 bis 12 Uhr in den Seminarräumen 3.06 und 3.07 (Domstraße 9a) geschrieben. 

Achtung! Bitte eine halbe Stunde vor Beginn anwesend sein!

Disputation zur Promotion im Fach Geschichtswissenschaft von Ann-Catherine Lichtblau

Donnerstag, 27. Februar 2020, 12:00 Uhr s.t.,
Hörsaal 2.05, Domstraße 9a

Thema der Disputation: "Die Karl-Gustav-Kriege – Diskurs und Rezeption in der zeitgenössischen Publizistik (1657-1660)"

05.-07.04.2020: Tagung „Minorities in the North - Research and the Future” in Greifswald

Der Lehrstuhl für Nordische Geschichte an der Universität Greifswald veranstaltet vom 05.04.2020 – 07.04.2020 eine Konferenz zum Thema religöse Minderheiten im Norden. Anlass ist die Publikation des Bandes „Antisemitism in the North - History and State of Research“, der unlängst im Verlag DeGruyter publiziert wurde. Im Rahmen der Tagung werden Wissenschaftler*innen aus Dänemark, Deutschland, Norwegen und Schweden ihre Arbeiten zu diesem Thema vorstellen und über die Ausrichtung dieses vergleichsweise jungen Forschungsfeldes diskutieren. Die Bandbreite der Vorträge wird von den Hexenprozessen des 17. Jahrhunderts bis zur Islamophobie des 21. Jahrhunderts reichen.

Der Band „Antisemitism in the North - History and State of Research“ wurde als e-book im Verlag DeGruyter publiziert und  ist als open-access hier zugänglich:  https://www.degruyter.com/view/product/510552 

Hochschulinformationstage 2020

Vom 7. bis zum 9. Mai 2020 sind interessierte Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrerinnen und Lehrer herzlich eingeladen, sich ausführlich über Studiengänge und Studienabschlüsse sowie über die Zugangsbedingungen für einen Studienplatz an der Universität Greifswald zu informieren. Auf der Website www.wissen-lockt.de finden Sie ab Frühjahr 2020 ausführliche Informationen zu den Hochschulinformationstagen sowie ein „Kennenlernprogramm“ aus Vorlesungen, Seminaren und Einführungsveranstaltungen, für die Sie sich anmelden können.


Vorlesungsverzeichnis

Alle wichtigen Semesterinformationen und Lehrveranstaltungen (Vorlesungen, Seminare, Übungen, etc.) stehen im Kommentierten Vorlesungsverzeichnis.

Die Einschreibung in Lehrveranstaltungen erfolgt über das Selbstbedienungsportal.

Das Hochladen von Dokumenten für die Lehrveranstaltungen erfolgt über Moodle.

(Moodle-Leitfaden für Studierende).

Veranstaltungen

Sowohl kulturelle als auch akademische Veranstaltungen sorgen für ausreichend Abwechslung im studentischen Alltag.  Gastvorträge, Konferenzen und Workshops sind dabei nur einige der Möglichkeiten, die das Studium vielfältig bereichern.