Fünf Professuren vertreten die einzelnen historischen Epochen, die Hilfswissenschaften und epochenübergreifend die Geschichte von Nord- und Osteuropa. Daneben ist auch der Bereich Alte Geschichte und Fachdidaktik Geschichte vertreten und die Fächer Gräzistik und Latinistik sind am Institut angesiedelt. An dem Historischen Institut befindet sich das Interdisziplinäre Forschungszentrum Ostseeraum (IFZO) und die Arbeitsstelle "Inschriften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit".
Weiter...


Aktuelles

Corona: Hinweise zur Quarantäne und zu Risikogruppen

Studierende, die sich aufgrund der geltenden Regelungen in die häusliche Quarantäne begeben müssen, und Angehörige von Risikogruppen beachten bitte folgende Hinweise:

1. Stellen Sie sicher, daß Ihr Benutzer-Account bei der Universität funktioniert (besonders Erstsemester!). Dann können Sie z.B. auch die Angebote elektronischer Bücher der UB nutzen.

2. Nutzen Sie virtuelle und hybride Lehrveranstaltungen! Alle Vorlesungen am Historischen Institut finden online statt. Viele Veranstaltungen für Erstsemester werden hybrid durchgeführt (d.h. parallele Übertragung ins Internet). Die Veranstaltungen für Fortgeschrittene finden i.d.R. online statt. Informationen hierzu finden Sie im HIS/LSF bzw. auch in den dort verlinkten Moodle-Kursen.

3. Die Dozentinnen und Dozenten erteilen Ihnen Auskunft, ob und wie Sie sich der Lehrveranstaltung online zuschalten können.

4. Bitte melden Sie sich umgehend bei den Dozentinnen und Dozenten der Lehrveranstaltungen, wenn Sie an der ersten Sitzung der Lehrveranstaltung nicht teilnehmen können. (Ansonsten wird davon ausgegangen daß Ihr Platz an einen anderen Studenten weitergegeben werden kann.)

Information für die Tutorien Einführung in die Geschichtswissenschaft

Wegen der begrenzten Platzkapazitäten werden im WS 20/21 die Tutorien für die Einführungsveranstaltung im hybriden Format angeboten, d.h. jeweils eine Hälfte der Gruppe wird über eine Webinar-Software zugeschaltet. Nur durch ein hybrides Format ist es unter den gegebenen Umständen möglich, dass alle Erstsemester an den Tutorien teilnehmen können.
Die Gruppeneinteilung und der Webinar-Zugang wird euch zeitnah mitgeteilt. Bitte informiert auch eure Kommiliton*innen und wendet euch für alle weiteren Fragen direkt an eure Tutor*innen.

Tagesexkursion Kloster Eldena

Am 10. November 2020 findet von 09:30 bis 16:00 Uhr eine Exkursion "Auf den Spuren des Mittelalters ... Stadt Greifswald und Kloster Eldena - Das Zisterzienserkloster Eldena: Architektur – Grablege – Denkmal" im Rahmen des Zehnten interdisziplinären Studientags des Mittelalterzentrums statt. Sie finden die Exkursion im LSF.

Exkursionsregelung

Exkursionen während COVID-19

31.08.2020: Lernen und Lehren in der „Virtuellen Hochschule Ostseeraum“
Symbolbild Digitales Lernen – Foto: ©Till_Junker

Mit der Corona-Pandemie haben digitale Lehr- und Lernangebote an Bedeutung gewonnen. Das digitale, internationale Lehrprojekt „Virtuelle Hochschule Ostseeraum“, das Prof. Dr. Cordelia Heß vom Lehrstuhl für Nordische Geschichte an der Universität Greifswald initiiert hat, baut auch das Angebot an englischsprachiger Lehre an der Universität aus. Es ist insbesondere für den neu entstandenen Masterstudiengang „History and Culture of the Baltic Sea Region“ und das Lehramt-Beifach „Bilinguales Lehren und Lernen“ relevant. An dem Projekt wirken Partneruniversitäten aus Stockholm, Tampere und St. Petersburg mit.

Während der Corona-Pandemie haben viele Hochschulen ganz neue digitale Lehr- und Lernangebote entwickelt. Um diesen Digitalisierungsschub auch in der internationalen Hochschulkooperation zu verankern, konzipierte der Lehrstuhl für Nordische Geschichte an der Universität Greifswald unter Prof. Dr. Cordelia Heß eine Reihe kollaborativer englischsprachiger Veranstaltungen. Das Projekt ist Teil der Internationalisierungsstrategie der Universität Greifswald. Die Zusammenarbeit der Lehrenden fließt darüber hinaus in den Greifswalder Forschungsschwerpunkt „Kulturen des Ostseeraums“ ein.

Die Veranstaltungen im Rahmen des Lehrprojekts finden in einem virtuellen Klassenraum statt. In dem gemeinsamen digitalen Raum finden Lehrende und Lernende aus Greifswald, Tampere, Stockholm und St. Petersburg trotz bestehender Reise- und Kontaktbeschränkungen zusammen. Im Wintersemester 2020/21 wird das erste Lehrmodul „Religious Mobility in the Pre-Modern Baltic Sea Region“ angeboten. In dem Modul werden Formen religiöser Mobilität im Mittelalter – in Kreuzzügen, Pilgerfahrten und Missionierungen – und ihr kulturelles Erbe in der Ostseeregion thematisiert. Der Kurs kombiniert Präsenz- und Onlinelehre. Vorlesungs- und Seminarformate werden gemeinsam von einem internationalen Lehrer*innen-Team gestaltet. Für die Studierenden bedeutet das Selbststudium mit online abrufbaren Lehreinheiten (asynchrone Lehre), Online-Sitzungen mit allen Studierenden und Lehrendenden (synchrone Lehre) sowie selbstgeplante Gruppenarbeit in internationalen Arbeitsgruppen. Sofern es die Reisebeschränkungen zulassen, wird das Angebot durch eine kursbegleitende einwöchige Exkursion abgerundet.

Eine solche transnationale Zusammenarbeit fordert auch neue Vorgehensweisen. Unterschiedliche Semesterzeiten, differierende Prüfungsregelungen und Punktevergaben sind administrative Probleme, die im Rahmen der Förderperiode gelöst werden müssen. Im Januar bewerten die Teilnehmenden und Lehrpersonen die Veranstaltungen und führen eine umfassende Evaluation durch. Im Sommersemester 2021 wird das Lehrangebot fortgeführt.

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) fördert das Teilprojekt „Religious Mobility in the Pre-Modern Baltic Sea Region“ des Lehrprojektes „Virtuelle Hochschule Ostseeraum“ des Programms „International Virtual Academic Collaboration (IVAC)“. Eine Grundfinanzierung ist durch das Programm „Landesmittel digitale Lehre“ des Landes Mecklenburg-Vorpommern gegeben.

Das Programm IVAC wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit rund 5,5 Millionen Euro unterstützt. Bundesforschungsministerin Anja Karliczek betont die Bedeutung transnationaler und digitaler Lehre und Forschung angesichts der Corona-Pandemie: „Die Corona-Krise stellt Hochschulen und Wissenschaftsorganisationen vor die Herausforderung, in kurzer Zeit digitales Lehren, Lernen und Arbeiten dynamisch weiterzuentwickeln. Internationaler Austausch ist auch während der Pandemie wichtig, wir müssen ihn daher weiter fördern und mit neuen Formaten zusätzlich unterstützen.“ Und DAAD-Präsident Prof. Dr. Joybrato Mukherjee betont: „In Zeiten einer globalen Pandemie stellen virtueller Austausch und digitale Zusammenarbeit zentrale Brücken zur Welt dar.“

Weitere Informationen
Projekt Virtuelle Hochschule Ostseeraum
Lehrstuhl für Nordische Geschichte an der Universität Greifswald
Pressemitteilung des DAAD
International Virtual Academic Collaboration (IVAC)


Ansprechpartner an der Universität Greifswald

Prof. Dr. Cordelia Heß
Historisches Institut
Lehrstuhl für Nordische Geschichte
Domstraße 9 A, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 3330
cordelia.hess@uni-greifswald.de

Koordinationsstelle
Paul Kirschstein
Historisches Institut
Lehrstuhl für Nordische Geschichte
Domstraße 9 A, 17489 Greifswald
baltic-e-learning@uni-greifswald.de

www.uni-greifswald.de/aktuell
www.uni-greifswald.de/veranstaltungen

Medieninformation

Richtlinien für Prüfungen und Datenschutzhinweise

Bitte beachten Sie die nachfolgenden Dokumente, wenn Sie an Präsenzprüfungen teilnehmen:

Richtlinien für die Durchfühung von Präsenzprüfungen (Stand: 14.05.2020)
Informationen für Prüfungsteilnehmende nach DGSVO
Datenerfassungsbögen

Bitte informieren Sie sich zusätzlich immer auf den Seiten des Zentralen Prüfungsamtes!

 

Bitte beachten Sie folgende Hygienehinweise, wenn Sie an Präsenzprüfungen teilnehmen:

* Vor und nach dem Prüfungsgespräch besteht für Studierende und Mitarbeiter*innen die Pflicht, eine Mund- Nasen-Bedeckung (MNB) zu tragen .
* Alle Teilnehmer vor Ort müssen sich in eine Anwesenheitsliste eintragen.

Neue Prüfungs- und Studienordnung für den Bachelorteilstudiengang Geschichte an der Universität Greifswald

Prüfungs- und Studienordnung 2020 (gilt ab dem Wintersemester 2020/21)

Für die Zeit ohne Bibliothek: Linkliste für Online-Ressourcen

Linkliste mit vielen Online-Ressourcen für die Geisteswissenschaften von Kat Hill (Birkbeck College London), wird aktualisiert

https://www.kathill.co.uk/coronalife/2020/3/19/books-in-the-ether-online-libraries-and-resources

Clio-Guide. Ein Handbuch zu digitalen Ressourcen für die Geschichtswissenschaften (2018)

https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19999

Bis 30.4.: Stabi Bayern Online Ressourcen einfach zugänglich

https://www.bsb-muenchen.de/recherche-und-service/anmelden-ausleihen-bestellen/anmelden/vereinfachtes-zulassungsverfahren/

Viele große akademische Verlage stellen derzeit ihre Ressourcen frei zur Verfügung, z. B. Oxford University Press

https://global.oup.com/news-items/homepage/access

National Emergency Library, große Sammlung digitalisierter Bücher, auch älteren Datums, u. a. für Lehrzwecke

https://archive.org/details/nationalemergencylibrary?tab=collection

Mirabile: Digital Archive of Medieval Culture, umfangreiche Sammlung von Datenbanken, komplett freier Zugang bis 15.5.

http://www.mirabileweb.it/

Verzeichnis von Verlagen, die derzeit vereinfachten/freien Zugang zu online-Publikationen anbieten. 

https://www.econbiz.de/eb/de/news/aktuelles/ansicht/corona-sonderaktionen-von-verlagen-freier-oder-erleichterter-zugriff-auf-publikationen/

Sammlung von momentan online frei verfügbaren Materialien für Forschung und Lehre

https://www.history.ac.uk/library/collections/online-resources/open-access-resources

 

Gedenktafel würdigt Ernst Bernheims Werk und Wirken an der Universität Greifswald

Prof. Dr. Ernst Bernheim (Ausschnitt eines Porträts von v. Kardorff), Foto: Universität Greifswald, Kustodie
Enthüllung der Gedenktafel am Historischen Institut - Foto: Hannah Weißbrodt
Gedenktafel am Historischen Institut - Foto: Hannah Weißbrodt

Ernst Bernheim (1850–1942) prägte nicht nur die Geschichtswissenschaft, sondern auch die Geschichts- und Hochschuldidaktik und damit auch die Entwicklung des Historischen Instituts der Universität Greifswald. Er setzte sich für eine Hochschule ein, in der die Freiheit der Wissenschaft im Mittelpunkt steht. Eine Gedenktafel würdigt nun sein Schaffen. Am 19. Februar 2020 wurde die Gedenktafel am Gebäude des Historischen Instituts feierlich enthüllt. Den Festvortrag hielt Prof. em. Dr. Luise Schorn-Schütte im Krupp-Kolleg.

Überfüllte Hörsäle, sinkendes Bildungsniveau der Studierenden sowie vorwiegend wissensvermittelnde Studieninhalte: Dies sind auch heute wieder aktuelle Fragen an vielen deutschen Hochschulen. Der Greifswalder Historiker Ernst Bernheim setzte sich bereits zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts damit auseinander. Von 1883 bis 1921 war er Professor für Mittelalterliche Geschichte und Historische Hilfswissenschaft an der Universität Greifswald. 1895/96 sowie 1909 war er zudem Dekan der Philosophischen Fakultät und ab 1899 Rektor der Universität.

Als Rektor verteidigte er die Wissenschaftsfreiheit gegen den Anspruch, dass „die jungen Leute möglichst ohne Umschweife auf ihren speziellen Beruf dressiert werden“ (Rektoratsrede vom 15.05.1899). Für Bernheim setzte die Freiheit der Wissenschaft gute Lehre voraus. Er gründete die „Gesellschaft für Hochschulpädagogik“, deren Vorsitzender er wurde. Und auch sein Werk spiegelt seinen Einsatz für gute Lehre wider. Sein 1889 erstmals erschienenes „Lehrbuch der historischen Methode“ wurde in überarbeiteter Form ab 1918 als „Einleitung in die Geschichtswissenschaft“ zum Standardwerk der historischen Methode. Bis heute ist der Einfluss des Werks auf Lehrbücher zur Einführung in die Geschichtswissenschaft spürbar. Im Mittelpunkt von Bernheims historischer Methode stehen die Quellkunde und -kritik, welche nicht nur dazu dient, echte von gefälschten Quellen zu unterscheiden. Bei Bernheim spielen auch die Perspektive des historischen Autors sowie die Position des Forschenden eine wesentliche Rolle, um aus Quellen zuverlässige Rückschlüsse über die Vergangenheit zu ziehen. Dieser Ansatz wird heute als „historisches Denken“ bezeichnet. Im Geschichtsstudium wird dieses Denken durch aktives Arbeiten an Quellen im Selbststudium und in Sitzungen sowie durch praktische Beschäftigung mit den Hilfswissenschaften vermittelt. Wissensvermittelnde Studieninhalte treten bei Bernheim dagegen in den Hintergrund. 

Die Tatsache, dass die Universität Greifswald als erste deutsche Universität einen Lehrstuhl für Hochschulpädagogik erhielt, geht ebenfalls auf Ernst Bernheim zurück. Darüber hinaus unterstützte Bernheim die Lehrerfortbildung sowie lokale Bildungsvereine. Damit setzte er sich auch außerhalb der Universität für Bildung ein. Die Universität Greifswald würdigt sein Engagement nun mit einer Gedenktafel am Gebäude des Historischen Instituts.


Weitere Informationen
Enthüllung der Gedenktafel für Ernst Bernheim am 19.02.2020
Ausführliches Programm
Zum Medienfoto
Ergänzt am 20.02.2020

Ansprechpartner an der Universität Greifswald
Historisches Institut
Domstraße 9 a, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 3332
historisches.institut@uni-greifswald.de
www.geschichte.uni-greifswald.de 


Medieninformation

M.A.-Studiengang "History and Culture of the Baltic Sea Region" ab Sommersemester 2020

Der interdisziplinäre Masterstudiengang „History and Culture of the Baltic Sea Region” richtet sich insbesondere an Studierende mit philologischer oder historischer Vorbildung (B.A. oder äquivalenter Abschluss), die sich auf den kulturell und historisch vielschichtigen Ostseeraum spezialisieren wollen. Er vereint kulturwissenschaftliche, geschichtswissenschaftliche, sprachwissenschaftliche und literaturwissenschaftliche Anteile, um Studierende auf Tätigkeiten innerhalb des kulturellen und zivilgesellschaftlichen Austausches in der Ostseeregion vorzubereiten.

Studiert werden die beiden Pflichtbereiche „Kulturtheorie und kulturelle Entwicklungen im Ostseeraum“ (10 ECTS-Punkte) und „Geschichte, Kulturen und Sprachen des Ostseeraums“ (20 ECTS-Punkte), sowie der wahlobligatorische Bereich Sprachpraxis (10 ECTS-Punkte), in dem entweder Deutschkenntnisse oder Kenntnisse einer anderen im Ostseeraum ansässigen Sprache vertieft werden können. Hinzu kommen der Wahlbereich (20 ECTS-Punkte), in dessen Rahmen eine Spezialisierung auf bestimmte Teilbereiche möglich ist, ein verpflichtendes Auslandssemester (30 ECTS-Punkte) sowie Masterarbeit und Verteidigung (30 ECTS-Punkte). Sowohl die Pflichtbereiche als auch der Wahlbereich werden überwiegend auf Englisch studiert. Die Unterrichtssprache des wahlobligatorischen Bereichs richtet sich nach der gewählten Sprache. Der Masterstudiengang schließt mit dem Master of Arts (M.A.) ab.

Der Studiengang wird im Sommersemester 2020 anlaufen und kann sowohl im Winter- als auch im Sommersemester begonnen werden. Weitere Informationen erhalten Sie beim Studiengangsverantwortlichen, Prof. Dr. Bernhard Brehmer.

Zugangsvoraussetzungen

  • Bachelor of Arts oder äquivalenter Abschluss eines mindestens dreijährigen Universitätsstudiums
  • Nachweis von Englischkenntnissen auf Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens
  • Historische und/oder philologische Vorbildung wird empfohlen


Achtung: Studierenden, die sich bereits im Wintersemester 2019/20 einschreiben wollen wird empfohlen, sich in einen verwandten Masterstudiengang der Philosophischen Fakultät zu immatrikulieren und sich im Sommersemester umschreiben zu lassen.

Projektstart „Virtuelle Hochschule Ostseeraum“ im Januar 2020

Im Januar 2020 beginnt die erste Förderphase des Projektes Virtuelle Hochschule Ostseeraum – Qualifikation zum digitalen englischsprachigen Lehren“.

Im Rahmen des Projektes werden englischsprachige e-learning Kurse entwickelt und durchgeführt, an denen Studierende der beteiligten Universitäten Greifswald, Stockholm, Tampere, St. Petersburg teilnehmen können. Ziel des Projektes ist es, Internationalisierung und Digitalisierung der Lehre im Rahmen bestehender Kooperationen und des Forschungsschwerpunkts Ostseeraum zu befördern. Die Laufzeit der ersten Förderphase beträgt 3 Jahre. Im Jahr 2020 werden mehrere Workshops zur englischsprachigen und virtuellen Lehre für die beteiligten Wissenschaftler*innen durchgeführt und entsprechende Kurse, Module und Lehrangebote entwickelt.

Das Projekt wird durch das Landesprogramm „Digitale Lehre in Mecklenburg-Vorpommern“ gefördert. Leitung und Koordinierung liegen beim Lehrstuhl für Nordische Geschichte an der Universität Greifswald.

Jetzt Wohnsitzprämie sichern!

Mein Studienort – Mein Hauptwohnsitz

Stichtag 31.01. – Melde dich um!

Die Universität Greifswald, die Interessenvertreter der Studierendenschaft, die Greifswald Marketing GmbH, die Stadt Greifswald und der Landkreis Vorpommern-Greifswald empfehlen Euch, liebe Erstsemesterstudentinnen und -studenten, sich mit Hauptwohnsitz in Greifswald oder in einer Umlandgemeinde anzumelden.

Unabhängig von der gesetzlichen Regelung, dass die vorwiegend genutzte Wohnung als Hauptwohnsitz zu melden ist, gibt es ganz praktische Gründe, sich umzumelden. Außerdem versüßen wir die Ummeldung mit einem Bonusprogramm. 
Jeder neue Greifswalder bekommt bei der Ummeldung eine Umzugsbeihilfe in Höhe von 100 Euro und ein Gutscheinbuch mit vielen Willkommensangeboten.

Bitte beachten Sie: Sobald Sie sich das Video ansehen, werden Informationen darüber an Youtube/Google übermittelt. Weitere Informationen dazu finden Sie unter Google Privacy.

#wissenlocktmich... an die Universität Greifswald begleitet Frau Froehlich im Uni-Alltag und wollten mehr über ihren Forschungsschwerpunkt Griechische Geschichtsschreibung, Epigraphik und Stadttore im römischen Reich wissen. Im Video gibt sie bei Inschriftenlesungen im Greifswalder Dom oder dem alten Stadtfriedhof ganz besondere Einblicke in das Geschichtsstudium an der Uni Greifswald und hat gleichzeitig noch ein paar Tipps parat gegen Prüfungsstress.

Wissen lockt Studierende, Lehrende und Forschende seit 1456 an die Universität Greifswald. Dabei sind die individuellen Geschichten so bunt und vielfältig wie die Graffitimalerein an den Wänden unseres alten Karzers. Mehr Geschichten, z. B. von Dr. Dirk Mellis und Norman Lippert, gibt es unter #wissenlocktmich

Kooperation mit der Universität Stettin (Uniwersytet Szczeciński)

Besuch des Historischen Instituts in Greifswald am 12.12.2017 Foto: Dr. Pawel Migdalski und Frau Dąbrowska
Tagung "Reformation in Pommern“ in Kulice, 8.-9.12.2017

Vom 12. bis 14. Juni 2019 fand die Exkursion "Grenzübergreifendes mittelalterliches Erbe Pommerns" statt, an der auch Greifswalder Studierende teilnahmen.

Am 12. Dezember 2017 kam Herr Dr. Paweł Migdalski mit 30 Studierenden und 2 Kollegen nach Greifswald. Neben dem Austausch mit dem Historischen Institut standen auch ein Besuch der Bereichsbibliothek und die Teilnahme an dem Abendvortrag im Internationalen Graduiertenkolleg "Baltic Borderlands" auf dem Programm.

Bereits am 8. bis 9. Dezember 2017 reisten Studierende und Mitarbeiter des Historischen Instituts der Universität Greifswald nach Kulice und nahmen dort an der internationalen Konferenz „Reformation in Pommern“ („Reformacja na Pomorzu Zachodnim”) teil. Eine weitere Konferenz zum Thema "Pommern im Ostseeraum im Mittelalter" fand vom 18. bis 19. Januar 2018 statt.

Diese Tagung ist Bestandteil des Interreg-Projekts "Zwischen zwei Universitäten. Grenzland ohne Grenzen", das durch die Europäische Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung unterstützt wird (Fonds für kleine Projekte im Rahmen des Kooperationsprogramms Interreg V A Mecklenburg-Vorpommern/Brandenburg/Polen in der Euroregion Pomerania).


Latinumstermine und -modalitäten

Angaben zum Latinum finden Sie auf der Website der Klassischen Philologie oder hier.


Historisches Institut

Geschäftsführende Direktorin

Professorin Dr. Cordelia Heß
Historisches Institut
Universität Greifswald
Domstraße 9 A
17489 Greifswald
Telefon: +49 3834 420 3330
cordelia.hessuni-greifswaldde

 

Fachschaftsrat Geschichte
Historisches Institut
Domstraße 9a
17487 Greifswald
Raum 0.02 (Erdgeschoß)
Tel.: +49 (0)3834 420-32 44
E-Mail

Internetseite (Universität)

Facebook
Instagram

Uninow

 

Willkommen im Heimathafen!

Mein Studienort – Mein Hauptwohnsitz

Digitale Vortragsreihe des Mittelalterzentrums Greifswald Wintersemester 2020/21

„25 Jahre Mittelalterzentrum Greifswald – Mittelalterliche Konstruktionen von Biographien, Herkunft und Provenienz“

Das Mittelalterzentrum Greifswald führt seit nunmehr 25 Jahren interdisziplinär ausgerichtete Veranstaltungen für Wissenschaftler*innen und Studierende durch. Im Wintersemester 2020/21 wird die erstmals in digitaler Form stattfindende Vortragsreihe das Thema „Mittelalterliche Konstruktionen von Biographien, Herkunft und Provenienz“ aus der Perspektive der Kunstgeschichte, der Philosophie, der Skandinavistik und der Theologie behandeln. Es werden Artefakte, Personen und Strategien vorgestellt, die genutzt wurden, um vor dem Hintergrund christlicher und mythischer Vorstellungen in legitimierender Absicht Identitäten zu konstruieren und zu festigen.

Aufgrund der Corona-Pandemie werden die Vorträge digital im Livestream angeboten. Der Zugang zum virtuellen Hörsaal des Krupp-Kollegs wird über die Anwendung „Zoom“ bereitgestellt.

Weitere Informationen zu den Digital Lectures unter: www.wiko-greifswald.de

Die Vortragsreihe des Mittelalterzentrums der Universität Greifswald wird gefördert von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, Essen.

 


Vorlesungsverzeichnis

Alle wichtigen Semesterinformationen und Lehrveranstaltungen (Vorlesungen, Seminare, Übungen, etc.) stehen im Kommentierten Vorlesungsverzeichnis.

Die Einschreibung in Lehrveranstaltungen erfolgt über das Selbstbedienungsportal.

Das Hochladen von Dokumenten für die Lehrveranstaltungen erfolgt über Moodle.

(Moodle-Leitfaden für Studierende).

Veranstaltungen

Sowohl kulturelle als auch akademische Veranstaltungen sorgen für ausreichend Abwechslung im studentischen Alltag.  Gastvorträge, Konferenzen und Workshops sind dabei nur einige der Möglichkeiten, die das Studium vielfältig bereichern.