Neuerscheinung

Neuerscheinung

Michael North, Chinesische Übersetzung (Zhejiang University Press), 2018.

Fünf Professuren vertreten die einzelnen historischen Epochen, die Hilfswissenschaften und epochenübergreifend die Geschichte von Nord- und Osteuropa. Daneben ist auch der Bereich Alte Geschichte und Fachdidaktik Geschichte vertreten und die Fächer Gräzistik und Latinistik sind am Institut angesiedelt. An dem Historischen Institut befindet sich das Internationale Graduiertenkolleg "Baltic Borderlands: Shifting Boundaries of Mind and Culture in the Borderlands of the Baltic Sea Region" und die Arbeitsstelle "Inschriften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit". Weiter...


Aktuelles

Neue Adresse: Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte der Neuzeit und Interdisziplinäre Forschungszentrum Ostseeraum ziehen um

Der Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte der Neuzeit und das Interdisziplinäre Forschungszentrum Ostseeraum ziehen in der Projektwoche (11.-14. Juni 2019) von der Rubenowstraße 2 in die Bahnhofstraße 51.

Ab dem 17. Juni 2019 finden Sie uns dann dort. 

Exkursionsangebot der Universität Stettin vom 12.-14.06.2019 zum Thema "Grenzübergreifendes mittelalterliches Erbe Pommerns"

Am Dienstag, 12. Juni 2019, reist eine Studierendengruppe der Universität Stettin unter der Leitung von Herrn Dr. Pawel Migdalski nach Vorpommern und Studierende der Universität Greifswald haben die Möglichkeit, an dieser Exkursion teilzunehmen. Das Programm ist kostenlos, aber die Studierenden der Universität Greifswald müssen die Kosten für die Unterkunft in Kulice selbsttragen. Auch die Kosten für das Essen werden nicht übernommen. Anmeldungen sind bis zum 6. Juni unter historisches.institutuni-greifswaldde oder persönlich bei Herrn Paweł Migdalski möglich.

Programm:
12. Juni – Mittwoch:
 8:15 Uhr Abfahrt der polnischen Gruppe aus Szczecin
ca. 11:00 Uhr Ankunft in Greifswald (Busparkplatz, Bahnhofstraße/Ecke Karl-Marx-Platz)
ca. 11:15 Uhr Gemeinsame Fahrt der polnischen und der deutschen Gruppe nach Stralsund
Besichtigung: Altstadt, St. Marienkirche, Nikolaikirche, Museum, Museumshaus
Mittagessen
Freizeit
ca. 19:30 Uhr Rückfahrt aus Stralsund nach Greifswald

13. Juni – Donnerstag:
Treffen im Historischen Institut
Pommersches Landesmuseum / Besichtigung: alter Campus, Bibliothek, Altstadt: St. Marienkirche, Dom St. Nikolai, Sanktspiritus, Pommersches Landesmuseum
Mittagessen
Freizeit
ca 17:30 Uhr Fahrt von Greifswald nach Kulice
21:00 Uhr Abendessen
Übernachtung

14. Juni – Freitag:
Frühstück
ca 8:30 Uhr Abfahrt nach Stargard
Besichtigung der Altstadt
Stadtspiel
13:30 Uhr Fahrt nach Szczecin
ca. 14:30 Uhr Mittagessen
Besichtigung der Altstadt oder Freizeit
17:00 Uhr  Rückfahrt der deutschen TeilnehmerInnen nach Greifswald

Exkursionen, die auch für Historiker geeignet sind

Feldkurs zur interdisziplinären Kulturlandschaftsanalyse der Universitäten Bamberg und Greifswald vom 16. bis 21. Juni 2019 in Burg Stargard und im östlichen Mecklenburg unter Leitung von Dr. Bernd Bobertz, Dipl.-Geogr. Jörg Hartleib und Prof. Dr. Reinhard Zölitz (Universität Greifswald) sowie Dr. Haik Thomas Porada (Otto-Friedrich-Universität Bamberg)

Im Rahmen dieses Feldkurses sollen die klassischen Methoden der genetischen Siedlungsforschung mit aktuellen For-schungsansätzen, z.B. aus dem Bereich der Fernerkundung, der Historischen Kar-tographie, der Archäologie und der Erin-nerungskultur kombiniert werden. Im geländepraktischen Teil werden u.a. Wüs-tungen kartiert, Fragen der Baudenkmal-pflege diskutiert und Ideen für die touris-tische Inwertsetzung historischer Kultur-landschaften für eine breite Öffentlichkeit entwickelt.

Anmeldung: HIS/LSF; Feldkurs: 5313012
Kosten? Siehe Detailinformation (ca. 200€ Übernachtung und Nebenkosten)

 

 

Neunter interdisziplinärer Studientag des Mittelalterzentrums der Universität Greifswald

"Auf den Spuren des Mittelalters: Stadt Greifswald und Kloster Eldena"

Freitag, 21.06.2019, 9-17.15 Uhr

- Kirche St. Marien. Architektur und Inschriften
- Wohnhäuser am Markt: Hansische Wohnhausarchitektur im Wandel der Zeit
- Dom St. Nikolai: Bibliothek des Geistlichen Ministeriums - Architektur und Inschriften
- Klosterruine Eldena: Architektur und Grabplatten

Die Anmeldung für den Studientag ist vom 3.06.2019, 12 Uhr bis zum 16.06.2019 über HIS LSF (Veranstaltungsnummer: 4004099) möglich. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt. Bei Bedarf kann der Studientag als Exkursionstag angerechnet werden.

Alle Teilnehmer treffen sich am 21.06.2019 pünktlich um 9 Uhr vor der Marienkirche. Der Transport zur Klosterruine Eldena am Nachmittag erfolgt privat per Fahrrad oder Stadtbus.

Rückfragen bitte an Frau Dr. Christine Magin.

26.02.2019: Forschungszentrum für den Ostseeraum entsteht an der Universität Greifswald

An der Universität Greifswald entsteht ein Interdisziplinäres Forschungszentrum Ostseeraum (IFZO). Bundesbildungs- und Forschungsministerin Anja Karliczek übergab am 26. Februar 2019 in Greifswald einen Förderbescheid ihres Ministeriums in Höhe von 1,4 Millionen Euro für die zweijährige Konzeptphase zum Aufbau der Einrichtung. Das IFZO soll sich mit zentralen Fragen und Herausforderungen der Gegenwart im Ostseeraum beschäftigen und einen klaren Fokus auf die Geistes- und Sozialwissenschaften legen.

Das Interdisziplinäre Forschungszentrum Ostseeraum erforscht kooperationsbasierte und konfliktbasierte Zukunftsprojektionen in den Gesellschaften des Ostseeraums und konzentriert sich dabei auf die Beantwortung zentraler Fragen und Herausforderungen der Gegenwart. Das Untersuchungsgebiet umfasst die Ostseeanrainer sowie das Hinterland im Einzugsbereich der großen Flüsse. Die Fragestellungen orientieren sich zum einen an interregionalen bzw. zwischenstaatlichen Strategien und Diskursen und zum anderen an den spezifischen nationalen Interessen der Staaten des Ostseeraums. Neben der Arbeit der ostseespezifischen Institutionen, wie dem Ostseerat oder dem Baltic Development Forum stehen auch EU-Initiativen wie die Strategie für den Ostseeraum (EUSBSR) und die „Östliche Partnerschaft“ im Fokus der Untersuchungen.

Aktuell ist der Ostseeraum einer der am weitesten integrierten maritimen Kulturräume der Welt. Seit 1989 stellen die politischen und gesellschaftlichen Umbrüche Deutschland und Osteuropa vor Herausforderungen, auf die gleichermaßen mit „Integration“ und „Abgrenzung“ reagiert wurde. Vor diesem Hintergrund wird nach gemeinsamen Lösungen in den Bereichen Ökologie, digitale Innovationen, Energie und Sicherheit gesucht.  Entsprechend werden die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des IFZO gemeinsam mit ihren Partnern im Ostseeraum folgende Problembereiche analysieren:

  • Internationale Beziehungen und Sicherheit
  • Neue Nationalismen
  • Zur Gegenwart des kulturellen Erbes
  • Regionale Entwicklung und Ländliche Räume
  • Nachhaltigkeit und Biobasiertes Wachstum
  • Energie

Bis 2021 werden aus den so erzielten Erkenntnissen entsprechende Forschungsprogramme und zu bearbeitende Forschungsprojekte entwickelt. Im Mittelpunkt der hier beschriebenen Rahmenthemen steht neben dem wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn die dezidierte „Anwendbarkeit“ und der Transfer der Erkenntnisse für landes-, regional- und bundespolitische Interessen- und Anspruchsgruppen (Stakeholder) sowie Verwaltungen, Wirtschaftsförderung und politischen Institutionen im Ostseeraum.

Ansprechpartner an der Universität Greifswald
Dr. Alexander Drost
Koordinator Interdisziplinäres Forschungszentrum Ostseeraum
Historisches Institut, Rubenowstraße 2, 17489 Greifswald
alexander.drost@uni-greifswald.de
phil.uni-greifswald.de/institute/einrichtungen/gk-baltic-borderlands/

8.02.2019: Webmoritz - Was macht mein*e Dozent*in eigentlich beruflich?

Diese Frage haben wir uns in letzter Zeit in der Redaktion häufiger gestellt. Als Student*in vergisst man manchmal, dass die Lehre nur einen Aspekt der Uni ausmacht. Und selbst wenn man ahnt, womit sich der*die ein*e oder andere Dozent*in und seine*ihre Arbeitsgruppe in dem eigenen Studienfach beschäftigen, so bleibt es oft bei dieser groben Idee. In den Arbeitsalltag anderer Fakultäten oder sogar Institute erhält man selten einen Einblick. Wir fragen nicht mehr nur uns: „Was macht mein*e Dozent*in eigentlich sonst so beruflich?“, sondern fragen diese einfach selbst. Zum Beispiel Prof. North aus der Geschichte.

Exkursionen 2019

Exkursionsangebote finden Sie im Vorlesungsverzeichnis.

3.01.2019: ZEIT Campus Online Quiz - Beat the Prof: Geschichte des Geldes

Seit wann bezahlen wir mit Geldscheinen?

Zum Quiz

Das Quiz hat Herr Prof. North zusammen mit seinen Mitarbeitern Dr. Alexander Drost, Dr. Hielke van Nieuwenhuize und Lasse Seebeck erstellt.

Neuer Erasmus-Koordinator im Historischen Institut

Mit dem Ausscheiden von Herrn PD Dr. Robert Riemer hat Herr Dr. Hielke van Nieuwenhuize die Aufgaben des Erasmus-Koordinators übernommen.

Kontaktdaten:
Dr. des Hielke van Nieuwenhuize
Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte der Neuzeit
Rubenowstr. 2 (Raum 1.04)
Sprechzeit: Mo 15.30-17 Uhr

Universität Greifswald ehrt Professor Eduard Norden (1868–1941)

* 21. September 1868 † 13. Juli 1941 - Professor in Greifswald von 1893 bis 1899

Gedenktafel für Eduard Norden - Foto: Magnus Schult
Eduard Norden - Foto: Archiv


Das Historische Institut der Universität Greifswald ehrt den früheren Greifswalder Professor Eduard Norden (1868–1941) anlässlich seines 150. Geburtstags am 21. September 2018. Zur Erinnerung an den Philologen wurde ein Gedenktafel am Institutsgebäude auf dem historischen Campus in der Greifswalder Innenstadt enthüllt.

Berühmt wurde Eduard Norden als Professor der Universität Greifswald von 1893 bis 1899, da er sein epochemachendes Werk über die antike Kunstprosa in seiner Greifswalder Zeit publizierte. Das Werk zählt zu den Standardwerken der Klassischen Philologie. Daneben fasste er mit seinem Greifswalder Kollegen Alfred Gercke den Plan zu dem Grundlagenwerk „Einleitung in die Altertumswissenschaft“ für Studierende. Norden, nachmaliger Rektor der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin (heute Humboldt-Universität zu Berlin), war schon zu Lebzeiten "einer der bekanntesten Latinisten der Welt" (so der Präsident der Universität Princeton bei Nordens Ehrendoktorverleihung 1936).

Eduard Norden lernte in Greifswald  seine Ehefrau Marie Schultze – eine Tochter des Greifswalder Bürgermeisters Richard Sigmund Schultze (1831–1916) - kennen. So blieb Norden auch später der Stadt stets verbunden.

Der Altertumswissenschaftler wurde als Sohn jüdischer Eltern im ostfriesischen Emden geboren, konvertierte später zum Christentum. Antisemitische Anfeindungen blieben ihm in Berlin als Rektor zunächst erspart. Mit dem Machtantritt der Nationalsozialisten wurde allerdings auch er  zum „Staatsbürger 2ter Klasse“ erklärt. Nach und nach wurde er aus allen Gremien, denen er angehörte, gedrängt. Ende 1935 wurde ihm dann die Lehrbefugnis an der Universität entzogen. Wenige Wochen vor dem Beginn des Zweiten Weltkrieges, konnte er mit seiner Frau in die Schweiz emigrieren. Geistig gebrochen und körperlich erschöpft  verstarb Norden 1941 in Zürich.

Der Nachlass Eduard Nordens wurde Olaf Schlunke für das Archiv der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) erschlossen. Die Tafel am Gebäude des Historischen Instituts der Universität  versteht sich auch als Beitrag dazu, auf eine Tradition herausragender Forschung in Greifswald hinzuweisen. 

Mehr Informationen zu Eduard Norden und anderen bedeutetenden Altertumswissenschaftlern finden Sie auf  www.uni-greifswald.de/local-heroes

Medienfoto 
Kurz-URL: http://tinyurl.com/yddmwqlc 
#geschichte #tradidtion #forschung #gedenken

Kontakt an der Universität Greifswald
Dr. Susanne Froehlich
Universität Greifswald
Arbeitsbereich Alte Geschichte
Domstraße 9a, 17489 Greifswald
Telefon +49 (0)3834 420 3103
susanne.froehlich[at]uni-greifswald[dot]de

 

Bitte beachten Sie: Sobald Sie sich das Video ansehen, werden Informationen darüber an Youtube/Google übermittelt. Weitere Informationen dazu finden Sie unter Google Privacy.

#wissenlocktmich... an die Universität Greifswald begleitet Frau Froehlich im Uni-Alltag und wollten mehr über ihren Forschungsschwerpunkt Griechische Geschichtsschreibung, Epigraphik und Stadttore im römischen Reich wissen. Im Video gibt sie bei Inschriftenlesungen im Greifswalder Dom oder dem alten Stadtfriedhof ganz besondere Einblicke in das Geschichtsstudium an der Uni Greifswald und hat gleichzeitig noch ein paar Tipps parat gegen Prüfungsstress.

Wissen lockt Studierende, Lehrende und Forschende seit 1456 an die Universität Greifswald. Dabei sind die individuellen Geschichten so bunt und vielfältig wie die Graffitimalerein an den Wänden unseres alten Karzers. Mehr Geschichten, z. B. von Dr. Dirk Mellis und Norman Lippert, gibt es unter #wissenlocktmich


Latinumstermine und -modalitäten

Angaben zum Latinum finden Sie auf der Website der Klassischen Philologie oder hier.


Projeto bilíngue com EMAU Greifswald

Das Universitätsmagazin Campus1456 (2/2016) berichtet über das Projekt


Den Ursprung hat das Projekt in der Brasilien-Exkursion von Prof. Dr. Dr. h.c. Michael North, Lehrstuhlinhaber für Allgemeine Geschichte der Neuzeit. Dank der langjährigen Kooperation zwischen Prof. North und Prof. Dr. João Klug von der Universidade Federal de Santa Catarina (UFSC) in Florianópolis konnte im Oktober 2015 eine Exkursion nach Brasilien für Studierende der Universität Greifswald angeboten werden. Abschluss der Exkursion war ein Kolloquium an der UFSC Florianópolis, auf dem Greifswalder Studierende sowie brasilianische Doktoranden und Dozenten Vorträge hielten. Darüber hinaus wurde die Intensivierung des Studierendenaustausches erörtert. Es wurde vereinbart, dass zwei Studierenden der Geschichte der UFSC ein einjähriger Studienaufenthalt in Greifswald ermöglicht wird. Bereits einen Monat später kam eine brasilianische Delegation aus Pomerode nach Greifswald. Es wurde das Interesse nach der Verwirklichung eines Projektes bekundet, bei dem die Universität Greifswald die Möglichkeit erhält, Studierende nach Pomerode zu senden, um die bilingualen Schulen zu unterstützen und einen kulturellen Austausch zu gewährleisten. Gemeinsam mit der Koordinatorin Ranice Dulce Trapp wurde das Projekt „Projeto bilíngue com EMAU Greifswald" vereinbart und hat bereits in seinen Anfängen einen intensiven Austausch zwischen Brasilien und Deutschland initiiert.

Seit Anfang Juni 2016 sind nun Giovana Zamboni Rossi und Daniele Hackenhaar aus Brasilien in Greifswald und arbeiten am Historischen Institut.

Siehe auch den Artikel im Universitätsmagazin Campus1456 (S. 22/23).

Historisches Institut

Geschäftsführender Direktor
Prof. Dr. Dr. h.c. phil. Michael North

17489 Greifswald
Tel.: +49 3834 420 3309
historisches.institut[at]uni-greifswald[dot]de

https://www.facebook.com/Historisches-Institut-Greifswald

Fachschaftsrat Geschichte
Historisches Institut
Domstraße 9a
17489 Greifswald
Raum 0.02 (Erdgeschoß)
fsrgeschuni-greifswaldde

https://de-de.facebook.com/fsrgesch/

Sprechzeiten der Lehrenden im Sommersemester 2019
  • PD Dr. Knud Andresen: Mi 10.15-12 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Dr. Martin Buchsteiner: Mo 9-12 Uhr Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Veronika Egetenmeyr: Mi 11-12 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • PD Dr. Torsten Fried: Fr 9-12 Uhr (14-täglich) (AZ Rubenowstr. 2)
  • MMag. Alfred Germ, M.A.: Di 14.30-16 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Dr. Dirk Uwe Hansen: n. V. (AZ Domstr. 9a)
  • Prof. Dr. Cordelia Heß: Mi 13-14 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • PD Dr. Andreas Hofeneder: Mi 12-13 Uhr oder nach Vereinbarung  (AZ Domstr. 9a)
  • PD Dr. Joachim Krüger: Mo 13-14 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Ann-Catherine Lichtblau, M.A.: n. V. (AZ Domstr. 9a)
  • PD Dr. Frank Möller: Mi 10-12 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Dr. Inka Moilanen: n. V. (AZ Domstr. 9a)
  • Martin Müller Mi 11-12 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Dr. Immanuel Musäus: n. V. (AZ Domstr. 9a)
  • Prof. Dr. Mathias Niendorf: Mi 13-14 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Dr. Hielke van Nieuwenhuize: Mo 15.30-17 Uhr (AZ Rubenowstr. 2)
  • Dr. Tilman Plath: Di 15-16 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Jan Scheller: n. V.
  • Lasse Seebeck: Mi 9-10 Uhr (AZ Rubenowstr. 2)
  • Dr. Ralf-Gunnar Werlich: Di 16-18 Uhr (AZ Domstr. 9a)

Das Vorlesungsverzeichnis für das Sommersemester 2019 ist ab sofort online abrufbar (HIS LSF).

Willkommen im Heimathafen!

Mein Studienort – Mein Hauptwohnsitz

Margot Damiens: Selbstdarstellung oder Darstellung des Anderen ? Zur Entstehung und Verbreitung von Wissen und Bildern über Skandinavien im 18. Jahrhundert als Beispiel für die Entwicklung gelehrter Netzwerke und Identität

Dienstag, 18. Juni 2019, 18 Uhr c.t.
HS 4, Rubenowstraße 1


Vorlesungsverzeichnis

Alle wichtigen Semesterinformationen und Lehrveranstaltungen (Vorlesungen, Seminare, Übungen, etc.) stehen im Kommentierten Vorlesungsverzeichnis.

Die Einschreibung in Lehrveranstaltungen erfolgt über das Selbstbedienungsportal.

Das Hochladen von Dokumenten für die Lehrveranstaltungen erfolgt über Moodle.

(Moodle-Leitfaden für Studierende).

Veranstaltungen

Sowohl kulturelle als auch akademische Veranstaltungen sorgen für ausreichend Abwechslung im studentischen Alltag.  Gastvorträge, Konferenzen und Workshops sind dabei nur einige der Möglichkeiten, die das Studium vielfältig bereichern.