Fünf Professuren vertreten die einzelnen historischen Epochen, die Hilfswissenschaften und epochenübergreifend die Geschichte von Nord- und Osteuropa. Daneben ist auch der Bereich Alte Geschichte und Fachdidaktik Geschichte vertreten und die Fächer Gräzistik und Latinistik sind am Institut angesiedelt. An dem Historischen Institut befindet sich das Interdisziplinäre Forschungszentrum Ostseeraum (IFZO) und die Arbeitsstelle "Inschriften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit".
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Aktuelles

Stellenausschreibung - Wissenschaftliches Personal - Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte des Mittelalters

Frist: 17.06.2020


20/Ma03

Am Historischen Institut, Professur für Allgemeine Geschichte des Mittelalters an der Philosophischen Fakultät der Universität Greifswald ist vorbehaltlich haushaltsrechtlicher Regelungen voraussichtlich ab 01. Oktober 2020 die Stelle als teilzeitbeschäftigte*r (50 v.H.) Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in befristet für die Dauer von 3 Jahren zu besetzen. Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-L Wissenschaft.

Arbeitsaufgaben: Es sind wissenschaftliche Aufgaben in Forschung und Lehre zu erbringen. Zu den Aufgaben gehören insbesondere die eigene Forschung zur Qualifikation (Promotion) im Bereich der Mittelalterlichen Geschichte, die Unterstützung bei organisatorischen Aufgaben und Projekten/ Drittmittelanträgen des Lehrstuhls sowie die Konzeption und Durchführung von Lehrveranstaltungen im Umfang von 2 LVS.

Einstellungsvoraussetzungen: Einstellungsvoraussetzung ist ein zum Stellenantritt (01.10.2020) abgeschlossenes Master- oder Lehramtsstudium in Geschichte oder einem verwandten Fach, mit einer Abschlussarbeit aus dem Gebiet der Mittelalterlichen Geschichte (Abschlussnote mindestens "gut").

Erwünscht sind zudem gute Lateinkenntnisse (Latinumsnachweis), sehr gute Kenntnisse des Englischen und besondere Kenntnisse im Bereich der englischen Geschichte des Mittelalters (nachweisbar z.B. durch Haus-oder Abschlussarbeit).

 

20/Ma04

Am Historischen Institut, Professur für Allgemeine Geschichte des Mittelalters an der Philosophischen Fakultät der Universität Greifswald ist vorbehaltlich haushaltsrechtlicher Regelungen voraussichtlich ab 01. Oktober 2020 die Stelle als teilzeitbeschäftigte*r (50 v.H.) Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in befristet für die Dauer von 4 Jahren zu besetzen. Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-L Wissenschaft.

Arbeitsaufgaben: Es sind wissenschaftliche Aufgaben in Forschung und Lehre zu erbringen. Zu den Aufgaben gehören insbesondere die eigene Forschung zur Qualifikation (Promotion) im Bereich der Mittelalterlichen Geschichte, die Unterstützung bei organisatorischen Aufgaben und Projekten/ Drittmittelanträgen des Lehrstuhls sowie die Konzeption und Durchführung von Lehrveranstaltungen im Umfang von 2 LVS.

Einstellungsvoraussetzungen: ein sehr guter Master- oder Lehramtsabschluss in Geschichte oder einem verwandten Fach,Kenntnisse der Historischen Grundwissenschaften, nachzuweisen durch Studium und/ oder Lehrerfahrung

Erwünscht sind zudem: internationale Studien- oder Arbeitserfahrung, gute Kenntnisse des Englischen sowie einer weiteren Fremdsprache

 

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sowie einem Projektentwurf des Promotionsvorhabens (2 Seiten) und einem Referenzschreiben sind vorzugsweise per E-Mail (eine pdf-Datei) unter Angabe der Ausschreibungsnummer 20/Ma03 oder 20/Ma04 bis zum 14.06.2020 zu richten an: E-Mail: cornelia.linde@uni-greifswald.de

Universität Greifswald
Historisches Institut
Professur für Allgemeine Geschichte des Mittelalters
Frau Prof. Dr. Cornelia Linde
Domstraße 9a

17489 Greifswald

Ausschreibung von Tutorien für das Wintersemester 2020/2021

Am Historischen Institut ist zum Wintersemester 2020/21

4 Tutor*innenstellen im Umfang von 34 Stunden/Monat in der Zeitvom 1. Oktober bis 31. Dezember 2020 zu besetzen.

Aufgabe ist die Betreuung der Einführungsveranstaltung.

Voraussetzung sind überdurchschnittliche Leistungen im Studium, dessen viertes Fachsemester im Sommersemester 2020 abgeschlossen sein muss. Ein*e Tutor*in  sollte Kompetenzen in der Alten Geschichte aufweisen.

 

1 Tutor*innenstelle für ausländische Studierende im Umfang von 11 Stunden/Monat in der Zeit vom 1. Oktober bis 31. Dezember 2020 zu besetzen.

Aufgabe ist die Betreuung von ausländischen Studenten und die Erstsemesterbegrüßung.

Voraussetzung sind überdurchschnittliche Leistungen im Studium, dessen viertes Fachsemester im Sommersemester 2020 abgeschlossen sein muss.


Die Vergütung erfolgt nach den Regelungen für studentische Hilfskräfte.


Bewerbungen sind beizufügen:

  • Motivationsschreiben
  • Lebenslauf
  • Kopien der bisherigen Leistungsnachweise
  • Belege möglicher Zusatzqualifikationen


Bewerbungen mit den genannten Unterlagen als pdf-Datei sind per
E-Mail bitte bis zum 19. Juni 2020 zu richten an:

Geschäftsführende Direktorin des Historischen Instituts
Frau Prof. Dr. Cordelia Heß
Domstr. 9a
17489 Greifswald
E-Mail: hoseruni-greifswaldde

14.05.2020: Greifswalder Historiker wird Ehrendoktor der Universität Szczecin

Professor Dr. Dr. h.c. Michael North vom Historischen Institut der Universität Greifswald wurde Ende April 2020 von der Universität Szczecin die Auszeichnung eines Doctor honoris causaverliehen. In der Begründung wird auf seine herausragenden Leistungen als international anerkannter Wissenschaftler verwiesen.

Medieninformation

Aktuelle Informationen zu Prüfungen im Sommersemester 2020

Für alle Prüfungen, die in Verantwortung der Universität Greifswald durchgeführt werden, hat das Rektorat Regeln zum Gesundheitsschutz herausgegeben, die die Durchführung mündlicher und schriftlicher Prüfungen ermöglichen. Ob diese virtuell oder vor Ort stattfinden, muss im Einzelfall entschieden werden. Bitte setzen Sie sich zur Absprache mit Ihren Prüfer*innen in Verbindung und informieren Sie sich auf den Seiten des Zentralen Prüfungsamts. (https://www.uni-greifswald.de/studium/waehrend-des-studiums/rund-um-die-pruefungen/aktuelle-informationen/)

Explizit ausgenommen von diesen Regeln sind Prüfungen, die in der Verantwortung des Lehrerprüfungsamtes liegen. Für die Durchführung der Prüfungen zum Ersten Staatsexamen wartet die Universität auf eine zentrale Regelung aus dem Ministerium.

Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2020

Der Studien- und Lehrbetrieb wurde am 20. April gestartet. Lehrveranstaltungen werden zunächst digital abgehalten. Nicht digitalisierungsfähige Studienanteile werden auf die Zeit des Präsenzbetriebes verschoben.

 

Verwandte Nachrichten

Für die Zeit ohne Bibliothek: Linkliste für Online-Ressourcen

Linkliste mit vielen Online-Ressourcen für die Geisteswissenschaften von Kat Hill (Birkbeck College London), wird aktualisiert

https://www.kathill.co.uk/coronalife/2020/3/19/books-in-the-ether-online-libraries-and-resources

Clio-Guide. Ein Handbuch zu digitalen Ressourcen für die Geschichtswissenschaften (2018)

https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19999

Bis 30.4.: Stabi Bayern Online Ressourcen einfach zugänglich

https://www.bsb-muenchen.de/recherche-und-service/anmelden-ausleihen-bestellen/anmelden/vereinfachtes-zulassungsverfahren/

Viele große akademische Verlage stellen derzeit ihre Ressourcen frei zur Verfügung, z. B. Oxford University Press

https://global.oup.com/news-items/homepage/access

National Emergency Library, große Sammlung digitalisierter Bücher, auch älteren Datums, u. a. für Lehrzwecke

https://archive.org/details/nationalemergencylibrary?tab=collection

Mirabile: Digital Archive of Medieval Culture, umfangreiche Sammlung von Datenbanken, komplett freier Zugang bis 15.5.

http://www.mirabileweb.it/

Verzeichnis von Verlagen, die derzeit vereinfachten/freien Zugang zu online-Publikationen anbieten. 

https://www.econbiz.de/eb/de/news/aktuelles/ansicht/corona-sonderaktionen-von-verlagen-freier-oder-erleichterter-zugriff-auf-publikationen/

Sammlung von momentan online frei verfügbaren Materialien für Forschung und Lehre

https://www.history.ac.uk/library/collections/online-resources/open-access-resources

 

Berufung

Rufannahme von Frau Dr. J. Cornelia Linde, Deutsches Historisches Institut London, auf die Professur für Allgemeine Geschichte des Mittelalters zum 01.04.2020.

Rufannahme von Frau PD Dr. Christine G. Krüger, Justus-Liebig-Universität Gießen, auf die Professur für Allgemeine Geschichte des Neuesten Zeit zum 01.04.2020.

Neue wissenschaftliche Mitarbeiter*innen

Herr Dr. Hans-Martin Moderow arbeitet seit Januar 2020 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter
der geschäftsführenden Direktorin am Historischen Institut und ist ab April 2020 Masterbeauftragter und Lehramtsbeauftragter des Historischen Instituts.

Kontakt: Historisches Institut der Unviersität Greifswald
Domstraße 9a, Raum 0.06
17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 3336
E-Mail


Frau Dr. Chiara Materese wird vom 1. März 2020 bis 31. August 2020 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Alte Geschichte arbeiten und Frau Egetenmeyr während ihres Forschungsstipendiums vertreten.
 

Frau Anne Dombrowsky M.A. arbeitet seit August 2019 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Historischen Institut und wird die Sammlung vorgeschichtlicher Altertümer des ehemaligen Arbeitsbereichs Ur- und Frühgeschichte bearbeiten.

Kontakt: Historisches Institut der Universität Greifswald
Sammlung vorgeschichtlicher Altertümer
Hans-Fallada-Str. 1 / Rubenowstr. 3
17489 Greifswald
Tel.: 03834 420-3324
E-Mail

 

Gedenktafel würdigt Ernst Bernheims Werk und Wirken an der Universität Greifswald

Prof. Dr. Ernst Bernheim (Ausschnitt eines Porträts von v. Kardorff), Foto: Universität Greifswald, Kustodie
Enthüllung der Gedenktafel am Historischen Institut - Foto: Hannah Weißbrodt
Gedenktafel am Historischen Institut - Foto: Hannah Weißbrodt

Ernst Bernheim (1850–1942) prägte nicht nur die Geschichtswissenschaft, sondern auch die Geschichts- und Hochschuldidaktik und damit auch die Entwicklung des Historischen Instituts der Universität Greifswald. Er setzte sich für eine Hochschule ein, in der die Freiheit der Wissenschaft im Mittelpunkt steht. Eine Gedenktafel würdigt nun sein Schaffen. Am 19. Februar 2020 wurde die Gedenktafel am Gebäude des Historischen Instituts feierlich enthüllt. Den Festvortrag hielt Prof. em. Dr. Luise Schorn-Schütte im Krupp-Kolleg.

Überfüllte Hörsäle, sinkendes Bildungsniveau der Studierenden sowie vorwiegend wissensvermittelnde Studieninhalte: Dies sind auch heute wieder aktuelle Fragen an vielen deutschen Hochschulen. Der Greifswalder Historiker Ernst Bernheim setzte sich bereits zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts damit auseinander. Von 1883 bis 1921 war er Professor für Mittelalterliche Geschichte und Historische Hilfswissenschaft an der Universität Greifswald. 1895/96 sowie 1909 war er zudem Dekan der Philosophischen Fakultät und ab 1899 Rektor der Universität.

Als Rektor verteidigte er die Wissenschaftsfreiheit gegen den Anspruch, dass „die jungen Leute möglichst ohne Umschweife auf ihren speziellen Beruf dressiert werden“ (Rektoratsrede vom 15.05.1899). Für Bernheim setzte die Freiheit der Wissenschaft gute Lehre voraus. Er gründete die „Gesellschaft für Hochschulpädagogik“, deren Vorsitzender er wurde. Und auch sein Werk spiegelt seinen Einsatz für gute Lehre wider. Sein 1889 erstmals erschienenes „Lehrbuch der historischen Methode“ wurde in überarbeiteter Form ab 1918 als „Einleitung in die Geschichtswissenschaft“ zum Standardwerk der historischen Methode. Bis heute ist der Einfluss des Werks auf Lehrbücher zur Einführung in die Geschichtswissenschaft spürbar. Im Mittelpunkt von Bernheims historischer Methode stehen die Quellkunde und -kritik, welche nicht nur dazu dient, echte von gefälschten Quellen zu unterscheiden. Bei Bernheim spielen auch die Perspektive des historischen Autors sowie die Position des Forschenden eine wesentliche Rolle, um aus Quellen zuverlässige Rückschlüsse über die Vergangenheit zu ziehen. Dieser Ansatz wird heute als „historisches Denken“ bezeichnet. Im Geschichtsstudium wird dieses Denken durch aktives Arbeiten an Quellen im Selbststudium und in Sitzungen sowie durch praktische Beschäftigung mit den Hilfswissenschaften vermittelt. Wissensvermittelnde Studieninhalte treten bei Bernheim dagegen in den Hintergrund. 

Die Tatsache, dass die Universität Greifswald als erste deutsche Universität einen Lehrstuhl für Hochschulpädagogik erhielt, geht ebenfalls auf Ernst Bernheim zurück. Darüber hinaus unterstützte Bernheim die Lehrerfortbildung sowie lokale Bildungsvereine. Damit setzte er sich auch außerhalb der Universität für Bildung ein. Die Universität Greifswald würdigt sein Engagement nun mit einer Gedenktafel am Gebäude des Historischen Instituts.


Weitere Informationen
Enthüllung der Gedenktafel für Ernst Bernheim am 19.02.2020
Ausführliches Programm
Zum Medienfoto
Ergänzt am 20.02.2020

Ansprechpartner an der Universität Greifswald
Historisches Institut
Domstraße 9 a, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 3332
historisches.institut@uni-greifswald.de
www.geschichte.uni-greifswald.de 


Medieninformation

M.A.-Studiengang "History and Culture of the Baltic Sea Region" ab Sommersemester 2020

Der interdisziplinäre Masterstudiengang „History and Culture of the Baltic Sea Region” richtet sich insbesondere an Studierende mit philologischer oder historischer Vorbildung (B.A. oder äquivalenter Abschluss), die sich auf den kulturell und historisch vielschichtigen Ostseeraum spezialisieren wollen. Er vereint kulturwissenschaftliche, geschichtswissenschaftliche, sprachwissenschaftliche und literaturwissenschaftliche Anteile, um Studierende auf Tätigkeiten innerhalb des kulturellen und zivilgesellschaftlichen Austausches in der Ostseeregion vorzubereiten.

Studiert werden die beiden Pflichtbereiche „Kulturtheorie und kulturelle Entwicklungen im Ostseeraum“ (10 ECTS-Punkte) und „Geschichte, Kulturen und Sprachen des Ostseeraums“ (20 ECTS-Punkte), sowie der wahlobligatorische Bereich Sprachpraxis (10 ECTS-Punkte), in dem entweder Deutschkenntnisse oder Kenntnisse einer anderen im Ostseeraum ansässigen Sprache vertieft werden können. Hinzu kommen der Wahlbereich (20 ECTS-Punkte), in dessen Rahmen eine Spezialisierung auf bestimmte Teilbereiche möglich ist, ein verpflichtendes Auslandssemester (30 ECTS-Punkte) sowie Masterarbeit und Verteidigung (30 ECTS-Punkte). Sowohl die Pflichtbereiche als auch der Wahlbereich werden überwiegend auf Englisch studiert. Die Unterrichtssprache des wahlobligatorischen Bereichs richtet sich nach der gewählten Sprache. Der Masterstudiengang schließt mit dem Master of Arts (M.A.) ab.

Der Studiengang wird im Sommersemester 2020 anlaufen und kann sowohl im Winter- als auch im Sommersemester begonnen werden. Weitere Informationen erhalten Sie beim Studiengangsverantwortlichen, Prof. Dr. Bernhard Brehmer.

Zugangsvoraussetzungen

  • Bachelor of Arts oder äquivalenter Abschluss eines mindestens dreijährigen Universitätsstudiums
  • Nachweis von Englischkenntnissen auf Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens
  • Historische und/oder philologische Vorbildung wird empfohlen


Achtung: Studierenden, die sich bereits im Wintersemester 2019/20 einschreiben wollen wird empfohlen, sich in einen verwandten Masterstudiengang der Philosophischen Fakultät zu immatrikulieren und sich im Sommersemester umschreiben zu lassen.

Projektstart „Virtuelle Hochschule Ostseeraum“ im Januar 2020

Im Januar 2020 beginnt die erste Förderphase des Projektes Virtuelle Hochschule Ostseeraum – Qualifikation zum digitalen englischsprachigen Lehren“.

Im Rahmen des Projektes werden englischsprachige e-learning Kurse entwickelt und durchgeführt, an denen Studierende der beteiligten Universitäten Greifswald, Stockholm, Tampere, St. Petersburg teilnehmen können. Ziel des Projektes ist es, Internationalisierung und Digitalisierung der Lehre im Rahmen bestehender Kooperationen und des Forschungsschwerpunkts Ostseeraum zu befördern. Die Laufzeit der ersten Förderphase beträgt 3 Jahre. Im Jahr 2020 werden mehrere Workshops zur englischsprachigen und virtuellen Lehre für die beteiligten Wissenschaftler*innen durchgeführt und entsprechende Kurse, Module und Lehrangebote entwickelt.

Das Projekt wird durch das Landesprogramm „Digitale Lehre in Mecklenburg-Vorpommern“ gefördert. Leitung und Koordinierung liegen beim Lehrstuhl für Nordische Geschichte an der Universität Greifswald.

Neue Adresse: Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte der Neuzeit und Interdisziplinäres Forschungszentrum Ostseeraum ziehen um

Rundgang durch die renovierten Räume in der Bahnhofstraße 51

Der Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte der Neuzeit und das Interdisziplinäre Forschungszentrum Ostseeraum ziehen in die Bahnhofstraße 51.

 

Jetzt Wohnsitzprämie sichern!

Mein Studienort – Mein Hauptwohnsitz

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Die Universität Greifswald, die Interessenvertreter der Studierendenschaft, die Greifswald Marketing GmbH, die Stadt Greifswald und der Landkreis Vorpommern-Greifswald empfehlen Euch, liebe Erstsemesterstudentinnen und -studenten, sich mit Hauptwohnsitz in Greifswald oder in einer Umlandgemeinde anzumelden.

Unabhängig von der gesetzlichen Regelung, dass die vorwiegend genutzte Wohnung als Hauptwohnsitz zu melden ist, gibt es ganz praktische Gründe, sich umzumelden. Außerdem versüßen wir die Ummeldung mit einem Bonusprogramm. 
Jeder neue Greifswalder bekommt bei der Ummeldung eine Umzugsbeihilfe in Höhe von 100 Euro und ein Gutscheinbuch mit vielen Willkommensangeboten.

Bitte beachten Sie: Sobald Sie sich das Video ansehen, werden Informationen darüber an Youtube/Google übermittelt. Weitere Informationen dazu finden Sie unter Google Privacy.

#wissenlocktmich... an die Universität Greifswald begleitet Frau Froehlich im Uni-Alltag und wollten mehr über ihren Forschungsschwerpunkt Griechische Geschichtsschreibung, Epigraphik und Stadttore im römischen Reich wissen. Im Video gibt sie bei Inschriftenlesungen im Greifswalder Dom oder dem alten Stadtfriedhof ganz besondere Einblicke in das Geschichtsstudium an der Uni Greifswald und hat gleichzeitig noch ein paar Tipps parat gegen Prüfungsstress.

Wissen lockt Studierende, Lehrende und Forschende seit 1456 an die Universität Greifswald. Dabei sind die individuellen Geschichten so bunt und vielfältig wie die Graffitimalerein an den Wänden unseres alten Karzers. Mehr Geschichten, z. B. von Dr. Dirk Mellis und Norman Lippert, gibt es unter #wissenlocktmich

Kooperation mit der Universität Stettin (Uniwersytet Szczeciński)

Besuch des Historischen Instituts in Greifswald am 12.12.2017 Foto: Dr. Pawel Migdalski und Frau Dąbrowska
Tagung "Reformation in Pommern“ in Kulice, 8.-9.12.2017

Vom 12. bis 14. Juni 2019 fand die Exkursion "Grenzübergreifendes mittelalterliches Erbe Pommerns" statt, an der auch Greifswalder Studierende teilnahmen.

Am 12. Dezember 2017 kam Herr Dr. Paweł Migdalski mit 30 Studierenden und 2 Kollegen nach Greifswald. Neben dem Austausch mit dem Historischen Institut standen auch ein Besuch der Bereichsbibliothek und die Teilnahme an dem Abendvortrag im Internationalen Graduiertenkolleg "Baltic Borderlands" auf dem Programm.

Bereits am 8. bis 9. Dezember 2017 reisten Studierende und Mitarbeiter des Historischen Instituts der Universität Greifswald nach Kulice und nahmen dort an der internationalen Konferenz „Reformation in Pommern“ („Reformacja na Pomorzu Zachodnim”) teil. Eine weitere Konferenz zum Thema "Pommern im Ostseeraum im Mittelalter" fand vom 18. bis 19. Januar 2018 statt.

Diese Tagung ist Bestandteil des Interreg-Projekts "Zwischen zwei Universitäten. Grenzland ohne Grenzen", das durch die Europäische Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung unterstützt wird (Fonds für kleine Projekte im Rahmen des Kooperationsprogramms Interreg V A Mecklenburg-Vorpommern/Brandenburg/Polen in der Euroregion Pomerania).


Latinumstermine und -modalitäten

Angaben zum Latinum finden Sie auf der Website der Klassischen Philologie oder hier.


Historisches Institut

Geschäftsführende Direktorin
Professorin Dr. phil. Cordelia Heß

Universität Greifswald
Historisches Institut
17487 Greifswald
Tel.: +49 3834 420-33 30
E-Mail

 

Fachschaftsrat Geschichte
Historisches Institut
Domstraße 9a
17487 Greifswald
Raum 0.02 (Erdgeschoß)
Tel.: +49 (0)3834 420-32 44
E-Mail

Internetseite (Universität)

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Uninow

 

Sprechzeiten der Lehrenden im Sommersemester 2020
  • Dr. Martin Buchsteiner: Mo 9-12 Uhr Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Dr. Jörg Driesner: per E-Mail
  • PD Dr. Torsten Fried: zurzeit per E-Mail, ab Mai 2020: Fr 9-12 Uhr (14-täglich) (AZ Bahnhofstr. 51)
  • MMag. Alfred Germ, M.A.: Do 14-15 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Dr. Dirk Uwe Hansen: n. V. (AZ Domstr. 9a)
  • Prof. Dr. Cordelia Heß: Mi 13-14 Uhr (telefonisch und virtuell, Video-Link wird bei Anmeldung per Mail verschickt)
  • PD Dr. Andreas Hofeneder: Mi 12-13 Uhr oder nach Vereinbarung  (AZ Domstr. 9a)
  • Prof. Dr. Christine G. Krüger: n. V. (AZ Domstr. 9a)
  • Prof. Dr. Cornelia Linde: Di, 16-17 Uhr (nach Anmeldung virtuell, Link wird nach erfolgter E-Mail-Anfrage verschickt)
  • Dr. Chiara Matarese: n. V. (AZ Domstr. 9a)
  • PD Dr. Frank Möller: Mi 10-12 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Dr. Immanuel Musäus: n. V. (AZ Domstr. 9a)
  • Prof. Dr. Mathias Niendorf: Mi 13-14 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Dr. Hielke van Nieuwenhuize: per E-Mail, ab Mai 2020: Mo 15.30-17 Uhr (AZ Bahnhofstr. 51)
  • Prof. Dr. Dr. h.c. Michael North: per E-Mail (AZ Bahnhofstr. 51)
  • Dr. Tilman Plath: Di 15-16 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Jan Scheller: n. V.
  • Lasse Seebeck: per E-Mail, ab Mai 2020: Di 9-10 Uhr (AZ Bahnhofstr. 51)
  • Dr. Arne Segelke: Mi 16-17 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Dr. Ralf-Gunnar Werlich: per E-Mail, ab Mai 2020: Di 16-18 Uhr (AZ Domstr. 9a)

Das vorläufige Vorlesungsverzeichnis für das Sommersemester 2020 ist online abrufbar unter HIS-LSF.

Willkommen im Heimathafen!

Mein Studienort – Mein Hauptwohnsitz

IFZO Brown Bag Lunch Talks/ Mittagsseminar from/ab 19 May 2020

Ab der kommenden Woche stellt der IFZO Cluster Forschungsinhalte und -fragen der IFZO Cluster in einem Mittagsseminar, dem sogenannten Brown Bag Lunch, vor. Während der folgenden Termine werden die Postdoktorand*innen des IFZO pro Veranstaltung einen Themenreich in jeweils ca. 15-20 Minuten Einheiten vorstellen. Im Anschluss daran schließen wir eine Diskussion mit Fragen und Kommentaren an und möchten so auch die Möglichkeit geben, der direkten Zusammenarbeit und dem Austausch im IFZO mehr Raum zu geben. Je nach Länge der Diskussion kann das Seminar 1 bis 2 Stunden andauern. Wir beginnen jeweils um 12 Uhr mittags und beenden die Sitzung spätestens um 14 Uhr, oder aber wenn es keine Fragen und Kommentare mehr gibt.
Die Termine und den Link zum Jitsi Seminarraum finden Sie hier:

Dienstag, 19. Mai 2020  Energy, 12 Uhr st (Dr. Farid Karimi)

Dienstag, 26. Mai 2020   New Nationalisms, 12 Uhr st, https://meetings.uni-greifswald.de/IFZO%20Brown%20Bag%20Lunch

Dienstag, 2. Juni 2020  The Topicality of Cultural Heritage, 12 Uhr st, https://meetings.uni-greifswald.de/IFZO%20Brown%20Bag%20Lunch

Mittwoch, 3. Juni 2020  International Relations and Security, 13 Uhr st, https://meetings.uni-greifswald.de/IFZO%20Brown%20Bag%20Lunch

Dienstag, 9. Juni 2020  Regional Development and Rural Areas, 12 Uhr st, https://meetings.uni-greifswald.de/IFZO%20Brown%20Bag%20Lunch

Dienstag, 23. Juni 2020  Sustainability in the Baltic Sea Region, 12 Uhr st, https://meetings.uni-greifswald.de/IFZO%20Brown%20Bag%20Lunch

 

Geplant war das Mittagsseminar in der Tat als gemeinsames Mittagessen mit Vortrag und Diskussion, wie wir es beispielsweise von unseren Kollegen aus den USA kennen. Unter den gegebenen Umständen wurde es zu einem Onlineseminar weiterentwickelt, bei dem Sie gerne auch Ihr Mittagessen einnehmen können (hierfür aber am besten das Mikro stumm schalten).

Interessierte Student*innen sind herzlich eingeladen!

28.05.2020: "Viel Geschichte, wenig Glanz: Herrenhäuser im Ostseeraum" - digitaler Vortrag im Rahmen der Familien-Universität

Der Kunsthistoriker Torsten Veit besichtigt mit uns Schlösser, Herren- oder Gutshäuser der Ostseeregion. In seinem Vortrag „Viel Geschichte, wenig Glanz: Herrenhäuser im Ostseeraum“ bringt uns Torsten Veit dieses größtenteils vergessene kulturelle Erbe der Ostseeregion näher. Die Veranstaltung beginnt um 17:00 Uhr. Den Link zur digitalen Veranstaltung finden Sie kurz vor Beginn der Vorlesung auf unserer Internetseite www.uni-greifswald.de/famlienuni.

10.07.2020: Studientag des Mittelalterzentrums im Sommersemester 2020

Ansprechpartner: Dr. Christine Magin

Zielorte der Exkursion: Erkundung der Klöster Verchen, Dargun und Eldena

 

 

Schriftliche Latinumsprüfung

Am 6. August 2020 findet die schriftliche Latinumsprüfung ab 9.00 Uhr im HS der Loefflerstr. 70 statt.  

Achtung! Bitte eine halbe Stunde vor Beginn anwesend sein!

"Inschrift – Handschrift – Buchdruck. Medien der Schriftkultur im späten Mittelalter" - Sommerschule

14.09.2020-18.09.2020

Der interdisziplinäre Sommerkurs soll mit Medien und Arbeitstechniken vertraut machen, die in den Studienplänen vieler mediävistischer Fächer fehlen, und fächerübergreifend anwendbare Kenntnisse für die Arbeit mit spätmittelalterlichen Inschriften, Handschriften und Drucken des 15. Jahrhunderts vermitteln. Er versteht sich als Angebot für sechzehn fortgeschrittene Teilnehmer*innen, die im Rahmen einer Master- bzw. Staatsexamensarbeit oder einer Dissertation beabsichtigen, sich mit diesen Medien zu befassen.
Während der Kurswoche sollen Inschriften, Handschriften und Inkunabeln in seminarähnlichem Rahmen und praktischen Übungen ebenso wie auf einer Exkursion behandelt werden. Ergänzt wird das Kursprogramm durch einen öffentlichen Abendvortrag. In einem Workshop und/oder einer Open Session können Teilnehmer*innen ihre eigenen Master- und Dissertationsprojekte oder spezielle Einzelprobleme vorstellen und diskutieren.
 

Weitere Informationen und Ausschreibungstext:
www.inschriften.net

Kontakt:
Arbeitsstelle Inschriften Greifswald
Dr. Christine Magin 
cmagin@uni-greifswald.de


Vorlesungsverzeichnis

Alle wichtigen Semesterinformationen und Lehrveranstaltungen (Vorlesungen, Seminare, Übungen, etc.) stehen im Kommentierten Vorlesungsverzeichnis.

Die Einschreibung in Lehrveranstaltungen erfolgt über das Selbstbedienungsportal.

Das Hochladen von Dokumenten für die Lehrveranstaltungen erfolgt über Moodle.

(Moodle-Leitfaden für Studierende).

Veranstaltungen

Sowohl kulturelle als auch akademische Veranstaltungen sorgen für ausreichend Abwechslung im studentischen Alltag.  Gastvorträge, Konferenzen und Workshops sind dabei nur einige der Möglichkeiten, die das Studium vielfältig bereichern.