Fünf Professuren vertreten die einzelnen historischen Epochen, die Hilfswissenschaften und epochenübergreifend die Geschichte von Nord- und Osteuropa. Daneben ist auch der Bereich Alte Geschichte und Fachdidaktik Geschichte vertreten und die Fächer Gräzistik und Latinistik sind am Institut angesiedelt. An dem Historischen Institut befindet sich das Internationale Graduiertenkolleg "Baltic Borderlands: Shifting Boundaries of Mind and Culture in the Borderlands of the Baltic Sea Region" und die Arbeitsstelle "Inschriften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit". Weiter...


Aktuelles

Jetzt Wohnsitzprämie sichern!

Mein Studienort – Mein Hauptwohnsitz

Stichtag 31.01. – Melde dich um!

Die Universität Greifswald, die Interessenvertreter der Studierendenschaft, die Greifswald Marketing GmbH, die Stadt Greifswald und der Landkreis Vorpommern-Greifswald empfehlen Euch, liebe Erstsemesterstudentinnen und -studenten, sich mit Hauptwohnsitz in Greifswald oder in einer Umlandgemeinde anzumelden.

Unabhängig von der gesetzlichen Regelung, dass die vorwiegend genutzte Wohnung als Hauptwohnsitz zu melden ist, gibt es ganz praktische Gründe, sich umzumelden. Außerdem versüßen wir die Ummeldung mit einem Bonusprogramm. 
Jeder neue Greifswalder bekommt bei der Ummeldung eine Umzugsbeihilfe in Höhe von 100 Euro und ein Gutscheinbuch mit vielen Willkommensangeboten.

3.01.2019: ZEIT Campus Online Quiz - Beat the Prof: Geschichte des Geldes

Seit wann bezahlen wir mit Geldscheinen?

Zum Quiz

Das Quiz hat Herr Prof. North zusammen mit seinen Mitarbeitern Dr. Alexander Drost, Dr. Hielke van Nieuwenhuize und Lasse Seebeck erstellt.

Neuer Erasmus-Koordinator im Historischen Institut

Mit dem Ausscheiden von Herrn PD Dr. Robert Riemer hat Herr Dr. Hielke van Nieuwenhuize die Aufgaben des Erasmus-Koordinators übernommen.

Kontaktdaten:
Dr. des Hielke van Nieuwenhuize
Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte der Neuzeit
Rubenowstr. 2 (Raum 1.04)
Sprechzeit: Mo 15.30-17 Uhr

Aktuelle Ausschreibung für Promotionsstipendien - 5 Landesgraduiertenstipendien und 3 Bogislaw-Stipendien

Die Universität Greifswald schreibt für das Sommersemester 2019 insgesamt acht Promotionsstipendien aus. Bewerben können sich Promovierende, die weit überdurchschnittliche Studien- und Prüfungsleistungen in ihrem Hochschulstudium, das die Zulassung zur Promotion ermöglicht, vorweisen können. Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2019.

Zu jedem Semester vergibt die Universität Greifswald vorbehaltlich zur Verfügung stehender Finanzmittel Stipendien zur Vorbereitung auf die Promotion an besonders qualifizierte wissenschaftliche Nachwuchskräfte. Grundlagen hierfür bilden das Landesgraduiertenförderungsgesetz (LGFG MV) vom 20.11.2008, in Kraft getreten am 18.12.2008, die Landesgraduiertenförderungsverordnung (LGFVO MV) vom 23.03.2010, in Kraft getreten am 01.04.2010, sowie der Senatsbeschluss der Universität Greifswald vom 19.05.2010.

Zum Sommersemester 2019 sind fünf neue Stipendien aus Landesmitteln der Landesgraduiertenförderung und drei neue Bogislaw-Stipendien aus dem Körperschaftshaushalt ausgeschrieben. Die Stipendien werden vorbehaltlich zur Verfügung stehender Landeshaushaltsmittel und Körperschaftshaushaltsmittel vergeben.


Weitere Informationen
Graduiertenförderung an der Universität Greifswald

Vorlesungsverzeichnis Wintersemester 2018/2019

Das Vorlesungsverzeichnis für das Wintersemester 2018/2019 ist ab sofort auf der Internetseite abrufbar.

Universität Greifswald ehrt Professor Eduard Norden (1868–1941)

* 21. September 1868 † 13. Juli 1941 - Professor in Greifswald von 1893 bis 1899

Gedenktafel für Eduard Norden - Foto: Magnus Schult
Eduard Norden - Foto: Archiv


Das Historische Institut der Universität Greifswald ehrt den früheren Greifswalder Professor Eduard Norden (1868–1941) anlässlich seines 150. Geburtstags am 21. September 2018. Zur Erinnerung an den Philologen wurde ein Gedenktafel am Institutsgebäude auf dem historischen Campus in der Greifswalder Innenstadt enthüllt.

Berühmt wurde Eduard Norden als Professor der Universität Greifswald von 1893 bis 1899, da er sein epochemachendes Werk über die antike Kunstprosa in seiner Greifswalder Zeit publizierte. Das Werk zählt zu den Standardwerken der Klassischen Philologie. Daneben fasste er mit seinem Greifswalder Kollegen Alfred Gercke den Plan zu dem Grundlagenwerk „Einleitung in die Altertumswissenschaft“ für Studierende. Norden, nachmaliger Rektor der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin (heute Humboldt-Universität zu Berlin), war schon zu Lebzeiten "einer der bekanntesten Latinisten der Welt" (so der Präsident der Universität Princeton bei Nordens Ehrendoktorverleihung 1936).

Eduard Norden lernte in Greifswald  seine Ehefrau Marie Schultze – eine Tochter des Greifswalder Bürgermeisters Richard Sigmund Schultze (1831–1916) - kennen. So blieb Norden auch später der Stadt stets verbunden.

Der Altertumswissenschaftler wurde als Sohn jüdischer Eltern im ostfriesischen Emden geboren, konvertierte später zum Christentum. Antisemitische Anfeindungen blieben ihm in Berlin als Rektor zunächst erspart. Mit dem Machtantritt der Nationalsozialisten wurde allerdings auch er  zum „Staatsbürger 2ter Klasse“ erklärt. Nach und nach wurde er aus allen Gremien, denen er angehörte, gedrängt. Ende 1935 wurde ihm dann die Lehrbefugnis an der Universität entzogen. Wenige Wochen vor dem Beginn des Zweiten Weltkrieges, konnte er mit seiner Frau in die Schweiz emigrieren. Geistig gebrochen und körperlich erschöpft  verstarb Norden 1941 in Zürich.

Der Nachlass Eduard Nordens wurde Olaf Schlunke für das Archiv der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) erschlossen. Die Tafel am Gebäude des Historischen Instituts der Universität  versteht sich auch als Beitrag dazu, auf eine Tradition herausragender Forschung in Greifswald hinzuweisen. 

Mehr Informationen zu Eduard Norden und anderen bedeutetenden Altertumswissenschaftlern finden Sie auf  www.uni-greifswald.de/local-heroes

Medienfoto 
Kurz-URL: http://tinyurl.com/yddmwqlc 
#geschichte #tradidtion #forschung #gedenken

Kontakt an der Universität Greifswald
Dr. Susanne Froehlich
Universität Greifswald
Arbeitsbereich Alte Geschichte
Domstraße 9a, 17489 Greifswald
Telefon +49 (0)3834 420 3103
susanne.froehlich[at]uni-greifswald[dot]de

 

Bitte beachten Sie: Sobald Sie sich das Video ansehen, werden Informationen darüber an Youtube/Google übermittelt. Weitere Informationen dazu finden Sie unter Google Privacy.

#wissenlocktmich... an die Universität Greifswald begleitet Frau Froehlich im Uni-Alltag und wollten mehr über ihren Forschungsschwerpunkt Griechische Geschichtsschreibung, Epigraphik und Stadttore im römischen Reich wissen. Im Video gibt sie bei Inschriftenlesungen im Greifswalder Dom oder dem alten Stadtfriedhof ganz besondere Einblicke in das Geschichtsstudium an der Uni Greifswald und hat gleichzeitig noch ein paar Tipps parat gegen Prüfungsstress.

Wissen lockt Studierende, Lehrende und Forschende seit 1456 an die Universität Greifswald. Dabei sind die individuellen Geschichten so bunt und vielfältig wie die Graffitimalerein an den Wänden unseres alten Karzers. Mehr Geschichten, z. B. von Dr. Dirk Mellis und Norman Lippert, gibt es unter #wissenlocktmich


Latinumstermine und -modalitäten

Angaben zum Latinum finden Sie auf der Website der Klassischen Philologie oder hier.


Projeto bilíngue com EMAU Greifswald

Das Universitätsmagazin Campus1456 (2/2016) berichtet über das Projekt


Den Ursprung hat das Projekt in der Brasilien-Exkursion von Prof. Dr. Dr. h.c. Michael North, Lehrstuhlinhaber für Allgemeine Geschichte der Neuzeit. Dank der langjährigen Kooperation zwischen Prof. North und Prof. Dr. João Klug von der Universidade Federal de Santa Catarina (UFSC) in Florianópolis konnte im Oktober 2015 eine Exkursion nach Brasilien für Studierende der Universität Greifswald angeboten werden. Abschluss der Exkursion war ein Kolloquium an der UFSC Florianópolis, auf dem Greifswalder Studierende sowie brasilianische Doktoranden und Dozenten Vorträge hielten. Darüber hinaus wurde die Intensivierung des Studierendenaustausches erörtert. Es wurde vereinbart, dass zwei Studierenden der Geschichte der UFSC ein einjähriger Studienaufenthalt in Greifswald ermöglicht wird. Bereits einen Monat später kam eine brasilianische Delegation aus Pomerode nach Greifswald. Es wurde das Interesse nach der Verwirklichung eines Projektes bekundet, bei dem die Universität Greifswald die Möglichkeit erhält, Studierende nach Pomerode zu senden, um die bilingualen Schulen zu unterstützen und einen kulturellen Austausch zu gewährleisten. Gemeinsam mit der Koordinatorin Ranice Dulce Trapp wurde das Projekt „Projeto bilíngue com EMAU Greifswald" vereinbart und hat bereits in seinen Anfängen einen intensiven Austausch zwischen Brasilien und Deutschland initiiert.

Seit Anfang Juni 2016 sind nun Giovana Zamboni Rossi und Daniele Hackenhaar aus Brasilien in Greifswald und arbeiten am Historischen Institut.

Siehe auch den Artikel im Universitätsmagazin Campus1456 (S. 22/23).

Historisches Institut

Geschäftsführender Direktor
Prof. Dr. Dr. h.c. phil. Michael North

Rubenowstraße 2
17489 Greifswald
Tel.: +49 3834 420 3309
historisches.institut[at]uni-greifswald[dot]de

https://www.facebook.com/Historisches-Institut-Greifswald

Fachschaftsrat Geschichte
Historisches Institut
Domstraße 9a
17489 Greifswald
Raum 0.02 (Erdgeschoß)
fsrgeschuni-greifswaldde

https://de-de.facebook.com/fsrgesch/

Sprechzeiten der Lehrenden im Semester
  • Dr. Martin Buchsteiner: Mo 9-12 Uhr Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Veronika Egetenmeyr: Mi 11-12 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • PD Dr. Torsten Fried: Fr 9-12 Uhr (14-täglich) (AZ Rubenowstr. 2)
  • MMag. Alfred Germ, M.A.: Di 14.30-16 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Dr. Dirk Uwe Hansen: n. V. (AZ Domstr. 9a)
  • Prof. Dr. Cordelia Heß: Mi 13-14 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • PD Dr. Andreas Hofeneder: Mi 12-13 Uhr oder nach Vereinbarung  (AZ Domstr. 9a)
  • PD Dr. Joachim Krüger: Mo 13-14 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • PD Dr. Frank Möller: Mi 10-12 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Martin Müller Mi 11-12 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Dr. Immanuel Musäus: n. V. (AZ Domstr. 9a)
  • Prof. Dr. Mathias Niendorf: Mi 13-14 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Dr. Hielke van Nieuwenhuize: Mo 15.30-17 Uhr (AZ Rubenowstr. 2)
  • Dr. Tilman Plath: Di 15-16 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Jan Scheller: n. V.
  • Lasse Seebeck: Mi 9-10 Uhr (AZ Rubenowstr. 2)
  • Prof. Thomas Stamm-Kuhlmann: Do 16-17 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Dr. Ralf-Gunnar Werlich: Di 16-18 Uhr (AZ Domstr. 9a) (Änderung der Sprechzeit am 4.12.2018: 15-17 Uhr!)
  • Dr. Merle Weßel: Mi 10-12Uhr (AZ Domstr. 9a)

Willkommen im Heimathafen!

Mein Studienort – Mein Hauptwohnsitz

Prof. Dr. Klaus Oschema (Ruhr-Universität Bochum): Die Zukunft der ganzen Welt. Spätmittelalterliche Judicia anni und die Ordnung des Wissens über die Zukunft


Montag, 21. Januar 2019 , 18.15 Uhr
Ort: Hörsaal 2, Rubenowstraße 1 (Audimax)

Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Zukunft im Mittelalter" des Mittelalterzentrums Greifswald im Wintersemester 2018/19

Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

Sonntag, 27. Januar 2019, 19 Uhr
Pommersches Landesmuseum

Die Universität Greifswald und die Universitäts- und Hansestadt Greifswald in Kooperation mit dem Pommerschen Landesmuseum laden ein zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus.

Es referieren Prof. Dr. Bernward Dörner, Technische Universität Berlin und PD Dr. Detlev Brunner, Universität Leipzig.
Es moderiert Prof. Dr. Thomas K. Kuhn, Universität Greifswald.
Es musizieren Angehörige der Musikschule Greifswald.

Prof. Dr. Gabriele Lingelbach (Kiel): Neue Perspektiven auf eine Verflechtungsgeschichte Deutschlands im 19. und 20. Jahrhundert


Montag, 28. Januar 2019, 18:00 Uhr
Ort: Alfried Krupp Wissenschaftskolleg, Martin-Luther-Straße 14

12. Alumni Fellow Lecture, Öffentlicher Abendvortrag
Moderation: Dr. Christian Suhm

Einführungsklausur

Donnerstag, 7. Februar 2019, 9-12 Uhr

Ort: HS 5, Audimax, Rubenowstr. 1


Vorlesungsverzeichnis

Alle wichtigen Semesterinformationen und Lehrveranstaltungen (Vorlesungen, Seminare, Übungen, etc.) stehen im Kommentierten Vorlesungsverzeichnis.

Die Einschreibung in Lehrveranstaltungen erfolgt über das Selbstbedienungsportal.

Das Hochladen von Dokumenten für die Lehrveranstaltungen erfolgt über Moodle.

(Moodle-Leitfaden für Studierende).

Veranstaltungen

Sowohl kulturelle als auch akademische Veranstaltungen sorgen für ausreichend Abwechslung im studentischen Alltag.  Gastvorträge, Konferenzen und Workshops sind dabei nur einige der Möglichkeiten, die das Studium vielfältig bereichern.