Historisches Institut

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Foto: Kilian Dorner

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Solidariät mit der Ukraine

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Studium

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Bachelor, Master, Lehramt

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Fünf Professuren vertreten die einzelnen historischen Epochen, die Hilfswissenschaften und epochenübergreifend die Geschichte von Nord- und Osteuropa. Daneben ist auch der Bereich Alte Geschichte und Fachdidaktik Geschichte vertreten und die Fächer Gräzistik und Latinistik sind am Institut angesiedelt. An dem Historischen Institut befindet sich das Interdisziplinäre Forschungszentrum Ostseeraum (IFZO) und die Arbeitsstelle "Inschriften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit".
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Nachrichten

20.03.2023: Exkursionsangebot "Summer School Antisemitismus" in Kulice, 20.-27.08.2023

Vom 20.–27. August findet in Kulice (Polen) eine englischsprachige Summer School zum Thema "Antisemitismus und Xenophobie im Ostseeraum" in Kooperation mit den Universitäten Lund und Szczecin statt. Das Angebot richtet sich an Lehramtsstudierende, für deren Teilnahme vier Exkursionstage angerechnet werden können.

Den gesamten Call for Applications inkl. Informationen zur Bewerbung finden Sie hier: https://ifzo.uni-greifswald.de/institute/einrichtungen/ifzo/ifzo-neuigkeiten/ifzo-neuigkeiten-detailansicht/n/cfa-summer-school-antisemitism-and-xenophobia-in-the-baltic-sea-region/

15.03.2023: Exkursionsangebot nach Wolfenbüttel, 4.-6.09.2023

Die Exkursion (4006168) ist ab sofort im HIS-LSF eingestellt, so dass Sie sich dort anmelden können. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass nicht alle Interessierten berücksichtigt werden können, da die Teilnehmerzahl auf 10 begrenzt ist (max. 13). Vorrang haben Teilnehmer*innen des Proseminars Lesen und lesen lassen. Frühneuzeitliche Büchersammlungen, Bibliotheken und Lesegesellschaften (4006098).

Die Anreise erfolgt am 4. September 2023 und die Abreise am 6. September 2023 mit der Bahn.

Die Unterbringung erfolgt im Jugendgästehaus in Wolfenbüttel in Doppel- und Mehrbettzimmern.

Geplant ist der Besuch der Herzog August Bibliothek (inkl. Führung und einem Gespräch mit dem Direktor). Am 5. September findet dort eine vier- bis sechsstündige Seminareinheit mit frühneuzeitlichen Drucken statt. Nähere Details folgen.

Sobald die Einschreibung beendet ist, werden die Zugelassenen per E-Mail aufgefordert, eine verbindliche Anzahlung für die Exkursion zu leisten. Nähere Informationen erhalten Sie in der E-Mail.

Wer nicht zugelassen werden konnte, bleibt auf einer Warteliste, um ggf. nachrücken zu können.

Da An- und Abreise zur Exkursion zählen, werden Ihnen drei Exkursionstage angerechnet.

Die voraussichtlichen Kosten belaufen sich pro Person auf ca. 300 EUR. Gelder zur Bezuschussung der Exkursion werden beantragt. Ob und in welcher Höhe diese gewährt werden kann, können wir Ihnen noch nicht mitteilen.

Ihre PD Dr. Sünne Juterczenka

10.03.2023: Exkursionsangebot

Exkursion nach Thüringen (Rudolstadt, Arnstadt, Weimar) vom 31. Mai bis 3. Juni 2023


Bei LSF ist die Exkursion (4006038) ab sofort eingestellt, so dass Sie sich dort anmelden können. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass nicht alle Interessierten berücksichtigt werden können, da die Teilnehmerzahl auf 15 begrenzt ist.

Die Anreise erfolgt am Mittwoch, 31. Mai 2023, und die Abreise am Sonnabend, 3. Juni 2023. Die Unterbringung erfolgt in Weimar, die bereits von uns reserviert wurde (Kosten pro Person ca. 33,00 EUR pro Nacht inkl. Frühstück).

Sobald die Einschreibung beendet ist, werden die Zugelassenen per E-Mail aufgefordert, eine verbindliche Anzahlung für die Exkursion zu leisten. Nähere Informationen erhalten Sie in der E-Mail.

Wer nicht zugelassen werden konnte, bleibt auf einer Warteliste, um ggf. nachrücken zu können.

Da An- und Abreise zur Exkursion zählen, werden Ihnen vier Exkursionstage angerechnet.

Gelder zur Bezuschussung der Exkursion wurden beantragt. Ob und in welcher Höhe diese gewährt werden kann, können wir Ihnen noch nicht mitteilen.

Ihr Prof. Dr. Torsten Fried

17.02.2023: Neuerscheinung „Die Inschriften der Stadt Wismar“, gesammelt und bearbeitet von Jürgen Herold und Mona Dorn

2 Bände, 1040 Seiten, 87 Tafeln mit Abbildungen
ISBN: 9783954902514
Ludwig Reichert Verlag Wiesbaden, 2022

 

Der Band enthält die kommentierte Edition der Inschriften der Stadt Wismar bis zum Jahr 1650. Der Schwerpunkt liegt auf den mehr als 500 Grabplatten, die durch ihre Besitzinschriften die Familien- und Sozialstruktur der Stadt nachvollziehbar machen. Altarretabel aus lokaler Produktion und Trinkgefäße der Handwerksämter illustrieren das religiöse und gemeinschaftliche Leben Wismars. Denkmäler für Adel und Fürsten weisen über die Stadt hinaus. Diese erstmalige Erschließung aller Wismarer Inschriften bietet neben Übersetzungen und Informationen zu historischen Zusammenhängen auch zahlreiche Abbildungen.

Die Publikation wurde erstellt an der Arbeitsstelle Inschriften, die zur Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen gehört und am Historischen Institut der Universität Greifswald angesiedelt ist.

Herzlichen Glückwunsch zur Wahl als Prorektorin

Herzlichen Glückwunsch zur Wahl als Prorektorin

In der Senatssitzung am 18. Januar 2023 wurde Professorin Dr. Annelie Ramsbrock zur Prorektorin für Kommunikationskultur, Personal- und Organisationsentwicklung sowie Gleichstellung/Diversität gewählt.

02.03.2023: Neuerscheinung "Geschichtsstundenplanung" von Martin Buchsteiner, Jan Scheller und Martin Nitsche

128 S., ISBN: 978-3-7344-1499-2
Frankfurt am Main: Wochenschauverlag, 2023
 

Stundenplanung ist eine Kernaufgabe von Geschichtslehrer*innen. Dieses Buch unterstützt Berufsanfänger*innen bei der Planung von Geschichtsstunden und lädt erfahrene Lehrer*innen dazu ein, erneut über das Thema nachzudenken.

Stundenplanung wird als Zusammenhang von Planungstätigkeiten begriffen. Für diese werden im Buch wissenschaftlich begründbare Handlungsoptionen aufgezeigt und Kriterien vorgestellt, die bei der Entscheidung für eine Vorgehensweise helfen. Zahlreiche Praxisbeispiele erleichtern die Anwendung. Eine exemplarische Stunde verdeutlicht am Schluss die vielfältigen Verschränkungen des Planungsprozesses.

6.01.2023: Neuerscheinung "Geschichte Litauens Regionen, Reiche, Republiken 1009–2009" von Mathias Niendorf

VIII, 566 Seiten, 16 Abb., 3 Karten
ISBN:978-3-447-10822-5

2009 beging die Republik Litauen ihre Tausendjahrfeier. Wer sich in Deutschland über historische Hintergründe informieren wollte, war bislang auf wenige, überwiegend veraltete Werke angewiesen. Diese Lücke wird nun von Mathias Niendorfs neuer Gesamtdarstellung geschlossen. Auf Basis des aktuellen Forschungsstands bietet sie einen Überblick vom Mittelalter bis in die jüngste Vergangenheit. Quellennah und anschaulich zeichnet Niendorf den Aufstieg eines heidnischen Landes zu einem mittelalterlichen Großreich nach, schildert die Folgen einer immer enger werdenden Anlehnung an Polen und analysiert den sozialen und kulturellen Wandel im Zarenreich. Besondere Aufmerksamkeit gilt der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Teil dieser häufig dramatischen Geschichte ist die Erlangung staatlicher Unabhängigkeit nach dem Ersten Weltkrieg, ihr Verlust als Folge des Hitler-Stalin Pakts und nicht zuletzt die Ermordung von Litauens Juden unter deutscher Besatzung. Bis in die Zeiten der Republik bzw. Sowjetrepublik wird den Handlungsspielräumen vor Ort nachgegangen. Fragen des Zusammenlebens von Litauern und Polen, Juden, Russen und Weißrussen gehören zu den Schwerpunkten der Darstellung. So wird der Blick „von oben“ mit einem Blick „von unten“ konfrontiert. Das Interesse gilt nicht nur politischen Eliten und gesellschaftlichen Strukturen, sondern ebenso konkreten Lebenswelten, Hütten und Palästen, Straßen und Plätzen. Exemplarische Biografien illustrieren das Schicksal eines Landes, seine Traditionslinien und seine Brüche.

3.06.2022: Vier Forschende der Universität Greifswald in MV-Kooperationsrat zum Ostseeraum berufen

Das Landeskabinett hat am 31. Mai 2022 die Einrichtung eines „MV Kooperationsrates demokratischer Ostseeraum“ beschlossen. Vier Wissenschaftler*innen der Universität Greifswald gehören dem neu gegründeten Gremium an. Die 29 Mitglieder des Rates beraten die Landesregierung bei der Erarbeitung einer Ostseestrategie. Ziel ist es, ein Konzept innerhalb eines Jahres vorzulegen. Geleitet wird der Kooperationsrat von der Ministerin für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Bettina Martin. Die Ministerpräsidentin Manuela Schwesig ernennt die Mitglieder, die ehrenamtlich arbeiten.

Die berufenen Wissenschaftler*innen der Universität Greifswald sind:

  1. Prof. Dr. Margit Bußmann, Lehrstuhlinhaberin für Internationale Beziehungen und Regionalstudien / Sprecherin des Clusters „Internationale Beziehungen und Sicherheit“ im Interdisziplinären Forschungszentrum Ostseeraum (IFZO)
  2. Dr. Marek Fialek, Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lektor für Polnisch am Lehrstuhl für Slawische Literaturwissenschaft / Vorsitzender der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Vorpommern e.V. / 2. Vorsitzender/Geschäftsführer beim polenmARkT e.V.
  3. Prof. Dr. Kilian Heck, Lehrstuhl für Kunstgeschichte am Caspar-David-Friedrich-Institut der Universität Greifswald / Geschäftsführender Direktor des Herrenhauszentrums Ostseeraum
  4. Prof. Dr. Cordelia Heß, Lehrstuhlinhaberin für Nordische Geschichte / Sprecherin des Clusters „Neue Nationalismen“ im Interdisziplinären Forschungszentrum Ostseeraum (IFZO)

Die ausgewiesene wissenschaftliche Expertise der Universität Greifswald zum Ostseeraum wird im Internationalen Forschungszentrum Ostseeraum (IFZO) gebündelt. Mit seinen Forschungsaktivitäten leistet der interdisziplinäre IFZO-Forschungsverbund „Fragmentierte Transformationen“ einen innovativen Beitrag zur Erforschung des Wandels im Ostseeraums. Neben Forschungen zum gemeinsamen kulturellen Erbe und neuen Nationalismen in der Region konzentrieren sich die Fragestellungen auch auf die Kontroversen in der Energietransformation, Sicherheitsarchitektur und Nachhaltigkeitstransformation. Neben dem IFZO-Forschungsverbund unterstützt das IFZO die Verbundforschungen des Herrenhauszentrums für den Ostseeraum, das Internationale DFG-Graduiertenkolleg „Baltic Peripeties“ sowie die Lehre in der Virtuellen Hochschule Ostseeraum und das Masterprogramm „History and Culture of the Baltic Sea“ (HiCuBaS).

Die „Kulturen des Ostseeraums“ sind schon seit vielen Jahren einer von fünf Forschungsschwerpunkten an der Universität Greifswald. Der Forschungsschwerpunkt steht für Interdisziplinarität, internationale Zusammenarbeit und die Verbindung von Grundlagen- und anwendungsorientierter Forschung. Zentral getragen wird der Schwerpunkt von den Fächern der Philosophischen Fakultät, die eine in der Kombination von Slawistik, Baltistik, Skandinavistik und Fennistik deutschlandweit einzigartige Kompetenz auf sprach- und literaturwissenschaftlichem Gebiet vereint. „Die Universität Greifswald verfügt über zahlreiche gut etablierte Kooperationen in Forschung und Lehre mit Partnern im Ostseeraum. Wir freuen uns, dass die wissenschaftliche Expertise unserer Wissenschaftler*innen nun dazu beiträgt, die strategische Zusammenarbeit des Landes mit dem Ostseeraum noch weiter zu stärken“, sagt die Rektorin Prof. Dr. Katharina Riedel.

Zu den 29 Mitgliedern des MV-Kooperationsrates gehören neben Wissenschaftler*innen auch Vertreter*innen aus Kultur, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft. Aufgabe ist es, innerhalb eines Jahres eine Strategie für eine noch engere Zusammenarbeit der demokratischen Staaten im Ostseeraum zu entwickeln.

Weitere Informationen
Medieninformation als PDF


Lehre

Einschreibung in die Lehrveranstaltungen des Sommersemester 2023

Die Einschreibung in die Lehrveranstaltungen des Historischen Instituts im Sommersemester 2023 beginnt am 6. März 2023 und läuft bis zum 31. März 2023 statt.

Das digitale Vorlesungsverzeichnis des Sommersemesters 2023 finden Sie im Selbstbedienungsportal.

 

Änderung der Regelung für Exkursionsersatzleistungen

Die Rechtsgrundlage für Ersatzleistungen ist zum 31. März 2022 entfallen. Es können nur Leistungen anerkannt werden, die bis zu diesem Datum erbracht wurden (Exkursionstag).

Die Regelungen für Exkursionsersatzleistungen finden Sie hier.

Hinweise und Richtlinien für Hausarbeiten sowie Bewertungskriterien am Historischen Institut

Hinweise und Richtlinien für Hausarbeiten

am Historischen Institut (Stand 2021)

Bewertungskriterien für Hausarbeiten

Bewertungsbogen (Muster)

Bewertungsbogen

Das Historische Institut möchte Anforderungen transparent machen und die individuelle Entwicklung von Fähigkeiten fördern, die Voraussetzung für die erfolgreiche Abgabe von Hausarbeiten sind. Die hierfür entwickelten Bewertungskriterien dienen den Lehrpersonen und den Studierenden gleichermaßen zur Orientierung bei der Erstellung, Benotung und Auswertung von Hausarbeiten. In den Veranstaltungen am Institut kann ein Bewertungsbogen genutzt werden, der im Wintersemester 2020/2021 von einer Arbeitsgruppe unter Federführung der Fachdidaktik erstellt wurde. Der Bogen kann für die einzelnen Veranstaltungen angepasst werden. Eine Gewichtung der einzelnen Kriterien ist nicht vorgegeben, sondern kann in Abhängigkeit von der Ausrichtung der jeweiligen Veranstaltung und den jeweiligen Fähigkeiten der Studierenden variieren. Zu Beginn jeder Veranstaltung sind die Bewertungskriterien und ihre Gewichtung offenzulegen.

Zur Optimierung der Kriterien sind Rückmeldungen an die Lehrenden und Weiterleitung an die Fachdidaktik (Dr. Buchsteiner) ausdrücklich erwünscht.

Martin Buchsteiner und Arne Segelke (April 2021)

Studiengänge

Das Historische Institut bietet die Studienabschlüsse Bachelor of Arts (Geschichte), Master of Arts (Geschichtswissenschaft und History and Culture of the Baltic Sea Region), Lehramt Gymnasium und Lehramt Regionale Schule (Geschichte) an. Für das Lehramt Gymnasium Geschichte müssen Sie sich bewerben.

Latinum

Bei Fragen zum Latinum wenden Sie sich bitte an Herrn Dr. Musäus.

Weiterführende Links:

Virtuelle Hochschule Ostseeraum


Neuerscheinungen 2022-2023

Weitere Publikationen der einzelnen Lehrstühle und Arbeitsbereiche


Archiv - Medieninformationen

Historisches Institut

Hausanschrift:
Domstraße 9a
D-17489 Greifswald

Postanschrift:
D-17487 Greifswald


Geschäftsführende Direktorin

Professorin Dr. Cornelia Linde

Ansprechpartner

Studienberatung

Dr. Hans-Martin Moderow
Wissenschaftlicher Mitarbeiter der geschäftsführenden Direktorin
Masterbeauftragter und Studienberater für das Lehramt am Historischen Institut
Tel.: +49 (0)3834 420-3336
hans-martin.moderow(at)uni-greifswald.de

Sprechstunde: montags, 12-13 Uhr, und nach Vereinbarung 


Dr. Ralf-Gunnar Werlich
Bachelorbeauftragter am Historischen Institut
Tel.: +49 (0)3834 420-3313
werlich(at)uni-greifswald.de

Fachschaftsrat Geschichte

Raum 0.02 (Erdgeschoß)
Tel.: +49 (0)3834 420-32 44
fsrgesch(at)uni-greifswald.de

Internetseite

Personalverzeichnis des Instituts in alphabetischer Reihenfolge

Forschung

Interdisziplinäres Forschungszentrum Ostseeraum

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DFG-Internationales Graduiertenkolleg: Ostsee-Peripetien

Mittelalterzentrum Greifswald

Willkommen im Heimathafen!

Forschungsinformationssystem der Universität Greifswald (FIS)

Das FIS sammelt die Publikations- und Vortragstätigkeiten der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.


Mediathek

Investitur an der Universität Greifswald

Die Tradition einer feierlichen Investitur an unserer Universität reicht bis zum 16. Jahrhundert zurück. Im Jahre 1545 wurde erstmals dieser offizielle Akt der Rektoratsübergabe in den Statuten der Universität Greifswald dokumentiert. Aus einem schlichten Akt der Machtübergabe entwickelte sich im Laufe der Zeit ein traditioneller Ritus mit einem feststehenden Spiel aus Reden und zeremoniellen Übergaben von Siegeln der Macht. Als Symbole der Macht dienten dabei die vier Szepter, die Rektorkette, der Rektorring und die wohl bekannteste Insignie: der Rektormantel. 

Mehr zur Geschichte der Investitur an der Universität Greifswald.

Vorlesungsverzeichnis

Alle wichtigen Semesterinformationen und Lehrveranstaltungen (Vorlesungen, Seminare, Übungen, etc.) stehen im Kommentierten Vorlesungsverzeichnis.

Die Einschreibung in Lehrveranstaltungen erfolgt über das Selbstbedienungsportal.

Das Hochladen von Dokumenten für die Lehrveranstaltungen erfolgt über Moodle.

Veranstaltungen

Sowohl kulturelle als auch akademische Veranstaltungen sorgen für ausreichend Abwechslung im studentischen Alltag. Gastvorträge, Konferenzen und Workshop sind dabei nur einige der Möglichkeiten, die das Studium vielfältig bereichern.