Fünf Professuren vertreten die einzelnen historischen Epochen, die Hilfswissenschaften und epochenübergreifend die Geschichte von Nord- und Osteuropa. Daneben ist auch der Bereich Alte Geschichte und Fachdidaktik Geschichte vertreten und die Fächer Gräzistik und Latinistik sind am Institut angesiedelt. An dem Historischen Institut befindet sich das Internationale Graduiertenkolleg "Baltic Borderlands: Shifting Boundaries of Mind and Culture in the Borderlands of the Baltic Sea Region" und die Arbeitsstelle "Inschriften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit". Weiter...


Aktuelles

Müritz-Zeitung, 22.10.2018

22.10.2018: Fakt oder Fälschung? Die Welt von heute erfordert eine Auseinandersetzung mit Fake News und Verschwörungstheorien - Tobias Lorenz (Fachdidaktik Geschichte) organisierte ein dreitägiges Seminars bei der Europäischen Akademie in Waren

Im akademischen Jahr 2018/19 wird Frau Froehlich durch PD Dr. Andreas Hofeneder aus Wien vertreten. Wir begrüßen ihn herzlich am Institut.

Gleichzeitig freuen wir uns, dass Frau Veronika Egetenmeyr aus Kiel ab dem 1. Oktober 2018 als wissenschaftliche Mitarbeiterin den Arbeitsbereich Alte Geschichte verstärken wird und begrüßen sie ebenfalls herzlich am Institut. 

Vorlesungsverzeichnis Wintersemester 2018/2019

Das Vorlesungsverzeichnis für das Wintersemester 2018/2019 ist ab sofort auf der Internetseite abrufbar.

 

Ergänzung des Lehrangebots:
4006155: Frauenkriminalität in der Frühen Neuzeit (Hauptseminar)            Dr. van Nieuwenhuize
Mi 16-18 Uhr, SR 3.06, Domstr. 9a   

4006153: Politik, Militär und Gesellschaft vom Beginn des Dreißigjährigen Krieges bis zur Gegenwart                           PD Dr. Riemer
Fr, 26.10.2018, 12-16 Uhr, HS 2.05, Domstr. 9a 
Sa, 27.10.2018, 8-12 Uhr, HS 2.05, Domstr. 9a 
Sa, 24.11.2018, 8-12 Uhr, HS 2.05, Domstr. 9a 
Sa, 15.12.2018, 8-12 Uhr, HS 2.05, Domstr. 9a 
Fr, 21.12.2018, 12-16 Uhr, HS 2.05, Domstr. 9a          

4006157: Einführung in das Studium der Geschichtswissenschaft 4                   Lasse Seebeck, M.A.
Di 16-18 Uhr, HS 1, Rubenowstraße 1 (Audimax)   

4006047: Archäologie der Wikinger                PD Dr. Felix Biermann
So., 27.10.2018, 10-18 Uhr, HS 5, Rubenowstraße 1 (Audimax)   
So., 10.11.2018, 10-18 Uhr, HS 5, Rubenowstraße 1 (Audimax) 
So., 24.11.2018, 10-18 Uhr, HS 5, Rubenowstraße 1 (Audimax) 
So., 08.12.2018, 10-18 Uhr, HS 5, Rubenowstraße 1 (Audimax) 

 

Änderung:
Das Proseminar "Stadtentwicklung in Griechenland" (4006009) von Herrn Dr. Benjamin Kaiser fällt leider im Wintersemester 2018/2019 aus.

Universität Greifswald ehrt Professor Eduard Norden (1868–1941)

* 21. September 1868 † 13. Juli 1941 - Professor in Greifswald von 1893 bis 1899

Gedenktafel für Eduard Norden - Foto: Magnus Schult
Eduard Norden - Foto: Archiv


Das Historische Institut der Universität Greifswald ehrt den früheren Greifswalder Professor Eduard Norden (1868–1941) anlässlich seines 150. Geburtstags am 21. September 2018. Zur Erinnerung an den Philologen wurde ein Gedenktafel am Institutsgebäude auf dem historischen Campus in der Greifswalder Innenstadt enthüllt.

Berühmt wurde Eduard Norden als Professor der Universität Greifswald von 1893 bis 1899, da er sein epochemachendes Werk über die antike Kunstprosa in seiner Greifswalder Zeit publizierte. Das Werk zählt zu den Standardwerken der Klassischen Philologie. Daneben fasste er mit seinem Greifswalder Kollegen Alfred Gercke den Plan zu dem Grundlagenwerk „Einleitung in die Altertumswissenschaft“ für Studierende. Norden, nachmaliger Rektor der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin (heute Humboldt-Universität zu Berlin), war schon zu Lebzeiten "einer der bekanntesten Latinisten der Welt" (so der Präsident der Universität Princeton bei Nordens Ehrendoktorverleihung 1936).

Eduard Norden lernte in Greifswald  seine Ehefrau Marie Schultze – eine Tochter des Greifswalder Bürgermeisters Richard Sigmund Schultze (1831–1916) - kennen. So blieb Norden auch später der Stadt stets verbunden.

Der Altertumswissenschaftler wurde als Sohn jüdischer Eltern im ostfriesischen Emden geboren, konvertierte später zum Christentum. Antisemitische Anfeindungen blieben ihm in Berlin als Rektor zunächst erspart. Mit dem Machtantritt der Nationalsozialisten wurde allerdings auch er  zum „Staatsbürger 2ter Klasse“ erklärt. Nach und nach wurde er aus allen Gremien, denen er angehörte, gedrängt. Ende 1935 wurde ihm dann die Lehrbefugnis an der Universität entzogen. Wenige Wochen vor dem Beginn des Zweiten Weltkrieges, konnte er mit seiner Frau in die Schweiz emigrieren. Geistig gebrochen und körperlich erschöpft  verstarb Norden 1941 in Zürich.

Der Nachlass Eduard Nordens wurde Olaf Schlunke für das Archiv der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) erschlossen. Die Tafel am Gebäude des Historischen Instituts der Universität  versteht sich auch als Beitrag dazu, auf eine Tradition herausragender Forschung in Greifswald hinzuweisen. 

Mehr Informationen zu Eduard Norden und anderen bedeutetenden Altertumswissenschaftlern finden Sie auf  www.uni-greifswald.de/local-heroes

Medienfoto 
Kurz-URL: http://tinyurl.com/yddmwqlc 
#geschichte #tradidtion #forschung #gedenken

Kontakt an der Universität Greifswald
Dr. Susanne Froehlich
Universität Greifswald
Arbeitsbereich Alte Geschichte
Domstraße 9a, 17489 Greifswald
Telefon +49 (0)3834 420 3103
susanne.froehlich[at]uni-greifswald[dot]de

 

Bitte beachten Sie: Sobald Sie sich das Video ansehen, werden Informationen darüber an Youtube/Google übermittelt. Weitere Informationen dazu finden Sie unter Google Privacy.

#wissenlocktmich... an die Universität Greifswald begleitet Frau Froehlich im Uni-Alltag und wollten mehr über ihren Forschungsschwerpunkt Griechische Geschichtsschreibung, Epigraphik und Stadttore im römischen Reich wissen. Im Video gibt sie bei Inschriftenlesungen im Greifswalder Dom oder dem alten Stadtfriedhof ganz besondere Einblicke in das Geschichtsstudium an der Uni Greifswald und hat gleichzeitig noch ein paar Tipps parat gegen Prüfungsstress.

Wissen lockt Studierende, Lehrende und Forschende seit 1456 an die Universität Greifswald. Dabei sind die individuellen Geschichten so bunt und vielfältig wie die Graffitimalerein an den Wänden unseres alten Karzers. Mehr Geschichten, z. B. von Dr. Dirk Mellis und Norman Lippert, gibt es unter #wissenlocktmich

01.02.2018: Stipendiat der Humboldt-Stiftung forscht am Historischen Institut in Greifswald

Pressemitteilung

Prof. Dr. Marten Seppel – Foto: Magnus Schult, Universität Greifswald

Der estnische Wissenschaftler Prof. Dr. Marten Seppel hat im Januar einen einjährigen Forschungsaufenthalt an der Universität Greifswald begonnen. Im Rahmen eines Humboldt-Forschungsstipendiums für erfahrene Wissenschaftler ist er bei Prof. Dr. Dr. h.c. Michael North am Historischen Institut zu Gast. Er forscht zum Thema „Leibeigenschaft im frühneuzeitlichen Europa“. Professor Seppel ist Assoziierter Professor für Frühneuzeitliche Geschichte an der Universität Tartu in Estland.
Das Historische Institut heißt seinen Gast willkommen und freut sich auf spannende Impulse für die Forschung. „Wir sind stolz, dass mit Herrn Professor Seppel ein weiterer international ausgewiesener Spitzenforscher das Historische Institut in Greifswald für seinen Humboldt-Forschungsaufenthalt gewählt hat. Dies zeigt, dass wir international wahrgenommen werden und Greifswald als Standort der historischen Ostseeraumforschung für Wissenschaftler aus dem Ausland attraktiv ist“, freut sich Gastgeber Prof. Michael North, Geschäftsführender Direktor des Historischen Instituts.

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Ansprechpartner an der Universität Greifswald

Prof. Dr. Dr. h.c. Michael North
Geschäftsführender Direktor des Historischen Institut

Prof. Dr. Marten Seppel
Telefon 03834 420 3309
marten.seppel(at)uni-greifswald(dot)de
http://ut-ee.academia.edu/MartenSeppel 

12/2017: Kooperation mit der Universität Stettin

Besuch des Historischen Instituts in Greifswald am 12.12.2017
Foto: Dr. Pawel Migdalski und Frau Dąbrowska
Tagung "Reformation in Pommern“ in Kulice, 8.-9.12.2017

Wir freuen uns, dass Herr Dr. Pawel Migdalski vom Instytut Historii i Stosunków Międzynarodowych in Stettin am 12. Dezember 2017 mit 30 Studierenden und 2 Kollegen nach Greifswald kam. Neben dem Austausch mit dem Historischen Institut standen auch ein Besuch der Bereichsbibliothek und die Teilnahme an dem Abendvortrag im Internationalen Graduiertenkolleg "Baltic Borderlands" auf dem Programm.

Bereits am 8. bis 9. Dezember 2017 reisten Studierende und Mitarbeiter des Historischen Instituts der Universität Greifswald nach Kulice und nahmen dort an der internationalen Konferenz „Reformation in Pommern“ („Reformacja na Pomorzu Zachodnim”) teil. Eine weitere Konferenz zum Thema "Pommern im Ostseeraum im Mittelalter" fand vom 18. bis 19. Januar 2018 statt.

Diese Tagung ist Bestandteil des Interreg-Projekts "Zwischen zwei Universitäten. Grenzland ohne Grenzen", das durch die Europäische Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung unterstützt wird (Fonds für kleine Projekte im Rahmen des Kooperationsprogramms Interreg V A Mecklenburg-Vorpommern/Brandenburg/Polen in der Euroregion Pomerania).

Erfolgreiche Zusammenarbeit Universität Szczecin und Historisches Institut der Universität Greifswald


01.11.2017: Deutschlandstipendium 2017

Das Historische Institut gratuliert Frau Melina Hubel und Herrn Gero von Roedern zum Deutschlandstipendium. 

Mit dem Deutschlandstipendium fördert die Universität Greifswald seit Herbst 2011 besonders leistungsstarke und begabte Studierende. Zum Wintersemester 2017/2018 konnte die Universität Greifswald 52 Deutschlandstipendien vergeben. Die Höhe eines Stipendiums beträgt 300 Euro monatlich.

Deutschlandstipendium 2017 - Melina Hubel (Foto: Presse- und Informationsstelle)
Deutschlandstipendium 2017 - Gero von Roedern (Foto: Presse- und Informationsstelle)

Latinumstermine und -modalitäten

Angaben zum Latinum finden Sie auf der Website der Klassischen Philologie oder hier.


Projeto bilíngue com EMAU Greifswald

Das Universitätsmagazin Campus1456 (2/2016) berichtet über das Projekt


Den Ursprung hat das Projekt in der Brasilien-Exkursion von Prof. Dr. Dr. h.c. Michael North, Lehrstuhlinhaber für Allgemeine Geschichte der Neuzeit. Dank der langjährigen Kooperation zwischen Prof. North und Prof. Dr. João Klug von der Universidade Federal de Santa Catarina (UFSC) in Florianópolis konnte im Oktober 2015 eine Exkursion nach Brasilien für Studierende der Universität Greifswald angeboten werden. Abschluss der Exkursion war ein Kolloquium an der UFSC Florianópolis, auf dem Greifswalder Studierende sowie brasilianische Doktoranden und Dozenten Vorträge hielten. Darüber hinaus wurde die Intensivierung des Studierendenaustausches erörtert. Es wurde vereinbart, dass zwei Studierenden der Geschichte der UFSC ein einjähriger Studienaufenthalt in Greifswald ermöglicht wird. Bereits einen Monat später kam eine brasilianische Delegation aus Pomerode nach Greifswald. Es wurde das Interesse nach der Verwirklichung eines Projektes bekundet, bei dem die Universität Greifswald die Möglichkeit erhält, Studierende nach Pomerode zu senden, um die bilingualen Schulen zu unterstützen und einen kulturellen Austausch zu gewährleisten. Gemeinsam mit der Koordinatorin Ranice Dulce Trapp wurde das Projekt „Projeto bilíngue com EMAU Greifswald" vereinbart und hat bereits in seinen Anfängen einen intensiven Austausch zwischen Brasilien und Deutschland initiiert.

Seit Anfang Juni 2016 sind nun Giovana Zamboni Rossi und Daniele Hackenhaar aus Brasilien in Greifswald und arbeiten am Historischen Institut.

Siehe auch den Artikel im Universitätsmagazin Campus1456 (S. 22/23).

Historisches Institut

Geschäftsführender Direktor
Prof. Dr. Dr. h.c. phil. Michael North

Rubenowstraße 2
17489 Greifswald
Tel.: +49 3834 420 3309
historisches.institut[at]uni-greifswald[dot]de

https://www.facebook.com/Historisches-Institut-Greifswald

Fachschaftsrat Geschichte
Historisches Institut
Domstraße 9a
17489 Greifswald
Raum 0.02 (Erdgeschoß)
fsrgeschuni-greifswaldde

https://de-de.facebook.com/fsrgesch/

Sprechzeiten der Lehrenden im Semester
  • Dr. Martin Buchsteiner: Mo 9-12 Uhr Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Veronika Egetenmeyr: Mi 11-12 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • PD Dr. Torsten Fried: Fr 9-12 Uhr (14-täglich) (AZ Rubenowstr. 2)
  • MMag. Alfred Germ, M.A.: Di 14.30-16 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Dr. Dirk Uwe Hansen: n. V. (AZ Domstr. 9a)
  • Prof. Dr. Cordelia Heß: Mi 13-14 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • PD Dr. Andreas Hofeneder: Mi 12-13 Uhr oder nach Vereinbarung  (AZ Domstr. 9a)
  • PD Dr. Joachim Krüger: Mo 13-14 Uhr (AZ Domstr. 9a) (Am 30.04. findet keine Sprechstunde statt.)
  • PD Dr. Frank Möller: Mi 10-12 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Martin Müller Mi 11-12 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Dr. Immanuel Musäus: n. V. (AZ Domstr. 9a)
  • Prof. Dr. Mathias Niendorf: Mi 13-14 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Dr. Hielke van Nieuwenhuize: Mo 15.30-17 Uhr (AZ Rubenowstr. 2)
  • Dr. Tilman Plath: Di 15-16 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Jan Scheller: n. V.
  • Lasse Seebeck: Mi 9-10 Uhr (AZ Rubenowstr. 2)
  • Prof. Thomas Stamm-Kuhlmann: Do 16-17 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Dr. Ralf-Gunnar Werlich: Di 16-18 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Dr. Merle Weßel: Mi 10-12Uhr (AZ Domstr. 9a)

Lehre im Wintersemester 2018/2019

Hier finden Sie das Vorlesungsverzeichnis des Historischen Instituts.

Verteidigung der Masterarbeit „Schwedische Kriegsszenarien vor dem Ersten Weltkrieg: Studien zur Verteidigung eines Königreiches im Ostseeraum“ von Herrn Christian Mohrdieck


Dienstag, 13. November 2018, 14 Uhr c.t.
Ort: SR 1.23, Rubenowstraße 2

Dr. Andrew Wells: Freedom's Parish: Liberty in the Urban British Atlantic, 1660-1760


Mittwoch, 14. November 2018, 18 Uhr
Ort: Martin-Luther-Straße 14

Alfried Krupp Fellow Lecture, Öffentlicher Abendvortrag
Moderation: Professor Dr. Dr. h. C. Michael North

 

Andrea Freund (University of the Highlands and Islands): Runic writing in the diaspora: expression of a Norse identity?


Mittwoch, 14. November 2018, 18 Uhr
Ort: SR 3.07, Domstr. 9a

Vortrag im Rahmen des Kolloquiums des Lehrstuhls für Nordische Geschichte

Prof. Joao Klug (Florianópolis): Deutsche Auswanderung, Integration und Zusammenleben? Verfolgung und Ausrottung der Ureinwohner in Santa Catarina - Südbrasilien


Dienstag, 27. November 2018, 18 Uhr c.t.
Ort: HS 1.05, Domstr. 9a
 

"Ostseeraum/In Transition: Borderlands"

Dr. Jenny Linek: Erstritten und erkämpft: 100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland


Donnerstag, 29. November 2018, 17 Uhr
Ort: Hörsaal 1, Neues Audimax, Campus Loefflerstraße

Vortrag im Rahmen der Familien-Universität Greifswald

9.-10.11.2018: Internationale Tagung "Revolution der Hoffnungen und Chancen an der Ostsee im Reich"

in Verbindung mit der Arbeitsgemeinschaft zur preußischen Geschichte und der Historischen Kommission für Pommern unter wissenschaftlicher Leitung von Professor Dr. Thomas Stamm-Kuhlmann (Greifswald)

weiter

PD Dr. Rüdiger Graf (Potsdam): Die Revolution als Chance und Gefahrt. Deutschlands Zukunft 1918/19


Freitag, 9. November 2018, 19:00 Uhr
Ort: Alfried Krupp Wissenschaftskolleg, Martin-Luther-Straße 14

Öffentlicher Abendvortrag im Rahmen der internationalen Fachtagung „Revolution der Hoffnungen und Chancen an der Ostsee und im Reich" in Verbindung mit der Arbeitsgemeinschaft zur preußischen Geschichte und der Historischen Kommission für Pommern
Moderation: Professor Dr. Thomas Stamm-Kuhlmann

Dr. Andrew Wells: Freedom's Parish: Liberty in the Urban British Atlantik, 1660-1760


Mittwoch, 14. November 2018, 18:00 Uhr
Ort: Alfried Krupp Wissenschaftskolleg, Martin-Luther-Straße 14

Alfried Krupp Fellow Lecture von Dr. Andrew Wells (Fellow des Alfried Krupp Wissenschaftskollegs)
Fellow Lecture, Öffentlicher Abendvortrag
Moderation: Professor Dr. Dr. h. C. Michael North

Prof. Dr. Jörg Hackmann (Greifswald/Szczecin): Kriegsende und neue Konflikte. Das Jahr 1918 und das deutsch-polnische Verhältnis


Montag, 26. November 2018, 18:00 Uhr
Ort: Alfried Krupp Wissenschaftskolleg, Martin-Luther-Straße 14

Öffentlicher Abendvortrag im Rahmen des polenmARkT 2018
Moderation: Professor Dr. Mathias Niendorf

Prof. Dr. Marten Seppel (Tartu/Greifswald): The Semiotics of Serfdom: How Serfdom was Perceived in the Swedish Conglomerate State, 1561-1806


Dienstag, 11. Dezember 2018, 18 Uhr c.t.
Ort: HS 1.05, Domstr. 9a

Kolloquium "Ostseeraum/In Transition: Borderlands"

Prof. em. Dr. Georg Schmidt (Jena): „Die Reiter der Apokalypse. Geschichte des Dreißigjährigen Krieges“ (Buchvorstellung)


Dienstag, 18. Dezember 2018, 18 Uhr c.t.
Ort: HS 1.05, Domstr. 9a

Prof. Dr. Stephan Michael Schröder (Köln): Der Krieg von 1864 in der dänischen Literatur – Entwicklungen und Peripetien


Donnerstag, 20. Dezember 2018, 18 Uhr, c.t.
Ort: HS 1.05, Domstr. 9a

Kolloquium "Ostseeraum/In Transition: Borderlands"

Prof. Dr. Bruno Bleckmann: Von Herodot bis Theophylaktos Simokattes: Anfang und Ende der antiken Geschichtsschreibung


Montag, 14. Januar 2019, 18:00 Uhr
Ort: Alfried Krupp Wissenschaftskolleg, Martin-Luther-Straße 14

Alfried Krupp Fellow Lecture von Professor Dr. Bruno Bleckmann (Fellow des Alfried Krupp Wissenschaftskollegs)
Fellow Lecture, Öffentlicher Abendvortrag

Moderation: Dr. Susanne Froehlich

Prof. Dr. Klaus Oschema (Ruhr-Universität Bochum): Die Zukunft der ganzen Welt. Spätmittelalterliche Judicia anni und die Ordnung des Wissens über die Zukunft


Montag, 21. Januar 2019 , 18.15 Uhr
Ort: Hörsaal 2, Rubenowstraße 1 (Audimax)

Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Zukunft im Mittelalter" des Mittelalterzentrums Greifswald im Wintersemester 2018/19


Vorlesungsverzeichnis

Alle wichtigen Semesterinformationen und Lehrveranstaltungen (Vorlesungen, Seminare, Übungen, etc.) stehen im Kommentierten Vorlesungsverzeichnis.

Die Einschreibung in Lehrveranstaltungen erfolgt über das Selbstbedienungsportal.

Das Hochladen von Dokumenten für die Lehrveranstaltungen erfolgt über Moodle.

(Moodle-Leitfaden für Studierende).

Veranstaltungen

Sowohl kulturelle als auch akademische Veranstaltungen sorgen für ausreichend Abwechslung im studentischen Alltag.  Gastvorträge, Konferenzen und Workshops sind dabei nur einige der Möglichkeiten, die das Studium vielfältig bereichern.