Fünf Professuren vertreten die einzelnen historischen Epochen, die Hilfswissenschaften und epochenübergreifend die Geschichte von Nord- und Osteuropa. Daneben ist auch der Bereich Alte Geschichte und Fachdidaktik Geschichte vertreten und die Fächer Gräzistik und Latinistik sind am Institut angesiedelt. An dem Historischen Institut befindet sich das Internationale Graduiertenkolleg "Baltic Borderlands: Shifting Boundaries of Mind and Culture in the Borderlands of the Baltic Sea Region" und die Arbeitsstelle "Inschriften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit". Weiter...


Aktuelles

#wissenlocktmich... an die Universität Greifswald begleitet Frau Froehlich im Uni-Alltag und wollten mehr über ihren Forschungsschwerpunkt Griechische Geschichtsschreibung, Epigraphik und Stadttore im römischen Reich wissen. Im Video gibt sie bei Inschriftenlesungen im Greifswalder Dom oder dem alten Stadtfriedhof ganz besondere Einblicke in das Geschichtsstudium an der Uni Greifswald und hat gleichzeitig noch ein paar Tipps parat gegen Prüfungsstress.

Wissen lockt Studierende, Lehrende und Forschende seit 1456 an die Universität Greifswald. Dabei sind die individuellen Geschichten so bunt und vielfältig wie die Graffitimalerein an den Wänden unseres alten Karzers. Mehr Geschichten, z. B. von Dr. Dirk Mellis und Norman Lippert, gibt es unter #wissenlocktmich

 

 

Ausschreibung von 4 Tutorien im Winstersemester 2018/2019

Am Historischen Institut sind zum Wintersemester 2018/2019 4 Tutorenstellen (m/w) im Umfang von 25 Stunden/Monat in der Zeit vom 1. Oktober bis 31. Dezember 2018 zu besetzen.

Die Vergütung erfolgt nach den Regelungen für studentische Hilfskräfte.

Aufgabe ist die Betreuung der Einführungsveranstaltung.

Voraussetzung sind überdurchschnittliche Leistungen im Studium, dessen viertes Fachsemester im Sommersemester 2018 abgeschlossen sein muss. Ein Tutor sollte Kompetenzen in der Alten Geschichte aufweisen.

Bewerbungen sind beizufügen:
-         Motivationsschreiben
-         Lebenslauf
-         Kopien der bisherigen Leistungsnachweise
-         Belege möglicher Zusatzqualifikationen.

Bewerbungen mit den genannten Unterlagen als pdf-Datei sind per E-Mail bitte bis zum 15. Juni 2018 zu richten an:

Geschäftsführenden Direktor des Historischen Instituts
Prof. Dr. Dr. h.c. Michael North
Rubenowstr. 2
17487 Greifswald
historisches.institut(at)uni-greifswald(dot)de

Exkursion nach St. Petersburg, 10.-16.09.2018 (Dr. Plath)

Exkursion nach Rom, 27.10.-5.11.2018 (Prof. Dr. Heß)

****Plätze sind noch frei!!!*** Interessenten melden sich bitte bei Herrn Müller!

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2018

Das Vorlesungsverzeichnis für das Sommersemester 2018 ist ab sofort auf der Internetseite abrufbar.

Jüdisches Leben in Stettin / Pommern vor dem Holocaust in Interviews aus dem Visual History Archive der USC Shoah Foundation

Ein Projekt für deutsche und polnische Studierende, Stettin, 11.-15. Juni 2018

In dem Aufschwung, den die Erforschung jüdischer Geschichte in Deutschland und Ostmitteleuropa in den letzten Jahrzehnten genommen hat, bildet die Geschichte jüdischen Lebens in Pommern einen weißen Fleck auf der Landkarte der Geschichtsforschung.

Eine wichtige Quelle, um diese Lücke zu füllen, stellt das Visual History Archive der Shoah Foundation an der University of Southern California in Los Angeles dar. Initiiert von Steven Spielberg wurden in den 1990er Jahren über 50.000 Interviews mit Überlebenden des Holocaust aufgenommen.

Einige dieser Interviews hat das Pommersche Landesmuseum in Greifswald für seine Dauerausstellung über das 20. Jahrhundert ausgewählt, die zur Zeit vorbereitet wird. Ausschnitte aus den Interviews sollen dort in deutsch- und polnischsprachigen Übersetzungen zugänglich gemacht werden. Zudem hat das Historische Institut der Universität Szczecin weitere Interviews über die Online-Plattform des Visual History Archivs bereitstellen lassen, die Informationen über Stettin und weitere Orte im polnischen Teil Pommerns enthalten.

In mehreren studentischen Teilprojekten in Greifswald und Stettin sind bereits Rohübersetzungen entstanden, die auf dem geplanten Workshop sowohl im Hinblick auf die Ausstellung des Landesmuseums als auch auf die Informationen zu jüdischem Leben, insbesondere in Stettin, geprüft, überarbeitet und systematisch ergänzt werden sollen.

Der Workshop umfasst eine Einführung in methodische Probleme der Oral History am Beispiel jüdischer Lebensgeschichten, Qualitätsmanagement und Verbesserungskontrolle der bereits vorliegenden Übersetzungen, Sichtung von noch nicht ausgewerteten Interviews auf relevante Informationen und deren Ergänzung durch weitere Quellen (Adressbücher, archivalische Quellen).

Maximale Teilnehmerzahl: 20 Studierende

Voraussetzung: kommunikative Englischkenntnisse; deutsche oder polnische Fremdsprachenkenntnisse werden nicht vorausgesetzt, sind aber gerne gesehen.

Der Workshops wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages und dem DAAD-Lektorat an der Universität Szczecin gefördert.

Veranstalter: Historisches Institut der Universität Szczecin (Prof. Jörg Hackmann); DAAD-Lektorat, Universität Szczecin (Dr. Matthias Guttke); Institut für Geschichte der TU Dresden, (Jun-Prof. Tim Buchen); Pommersches Landesmuseum (Gunter Dehnert)

Kontakt: jorg.hackmann[at]usz.edu.pl;  
tim.buchen[at]tu-dresden[dot]de

01.02.2018: Stipendiat der Humboldt-Stiftung forscht am Historischen Institut in Greifswald

Pressemitteilung

Prof. Dr. Marten Seppel – Foto: Magnus Schult, Universität Greifswald

Der estnische Wissenschaftler Prof. Dr. Marten Seppel hat im Januar einen einjährigen Forschungsaufenthalt an der Universität Greifswald begonnen. Im Rahmen eines Humboldt-Forschungsstipendiums für erfahrene Wissenschaftler ist er bei Prof. Dr. Dr. h.c. Michael North am Historischen Institut zu Gast. Er forscht zum Thema „Leibeigenschaft im frühneuzeitlichen Europa“. Professor Seppel ist Assoziierter Professor für Frühneuzeitliche Geschichte an der Universität Tartu in Estland.
Das Historische Institut heißt seinen Gast willkommen und freut sich auf spannende Impulse für die Forschung. „Wir sind stolz, dass mit Herrn Professor Seppel ein weiterer international ausgewiesener Spitzenforscher das Historische Institut in Greifswald für seinen Humboldt-Forschungsaufenthalt gewählt hat. Dies zeigt, dass wir international wahrgenommen werden und Greifswald als Standort der historischen Ostseeraumforschung für Wissenschaftler aus dem Ausland attraktiv ist“, freut sich Gastgeber Prof. Michael North, Geschäftsführender Direktor des Historischen Instituts.

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Ansprechpartner an der Universität Greifswald

Prof. Dr. Dr. h.c. Michael North
Geschäftsführender Direktor des Historischen Institut

Prof. Dr. Marten Seppel
Telefon 03834 420 3309
marten.seppel(at)uni-greifswald(dot)de
http://ut-ee.academia.edu/MartenSeppel 

12/2017: Kooperation mit der Universität Stettin

Besuch des Historischen Instituts in Greifswald am 12.12.2017
Foto: Dr. Pawel Migdalski und Frau Dąbrowska
Tagung "Reformation in Pommern“ in Kulice, 8.-9.12.2017

Wir freuen uns, dass Herr Dr. Pawel Migdalski vom Instytut Historii i Stosunków Międzynarodowych in Stettin am 12. Dezember 2017 mit 30 Studierenden und 2 Kollegen nach Greifswald kam. Neben dem Austausch mit dem Historischen Institut standen auch ein Besuch der Bereichsbibliothek und die Teilnahme an dem Abendvortrag im Internationalen Graduiertenkolleg "Baltic Borderlands" auf dem Programm.

Bereits am 8. bis 9. Dezember 2017 reisten Studierende und Mitarbeiter des Historischen Instituts der Universität Greifswald nach Kulice und nahmen dort an der internationalen Konferenz „Reformation in Pommern“ („Reformacja na Pomorzu Zachodnim”) teil. Eine weitere Konferenz zum Thema "Pommern im Ostseeraum im Mittelalter" fand vom 18. bis 19. Januar 2018 statt.

Diese Tagung ist Bestandteil des Interreg-Projekts "Zwischen zwei Universitäten. Grenzland ohne Grenzen", das durch die Europäische Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung unterstützt wird (Fonds für kleine Projekte im Rahmen des Kooperationsprogramms Interreg V A Mecklenburg-Vorpommern/Brandenburg/Polen in der Euroregion Pomerania).

Erfolgreiche Zusammenarbeit Universität Szczecin und Historisches Institut der Universität Greifswald


01.11.2017: Deutschlandstipendium 2017

Das Historische Institut gratuliert Frau Melina Hubel und Herrn Gero von Roedern zum Deutschlandstipendium. 

Mit dem Deutschlandstipendium fördert die Universität Greifswald seit Herbst 2011 besonders leistungsstarke und begabte Studierende. Zum Wintersemester 2017/2018 konnte die Universität Greifswald 52 Deutschlandstipendien vergeben. Die Höhe eines Stipendiums beträgt 300 Euro monatlich.

Deutschlandstipendium 2017 - Melina Hubel (Foto: Presse- und Informationsstelle)
Deutschlandstipendium 2017 - Gero von Roedern (Foto: Presse- und Informationsstelle)

Latinumstermine und -modalitäten

Angaben zum Latinum finden Sie auf der Website der Klassischen Philologie oder hier.


Projeto bilíngue com EMAU Greifswald

Das Universitätsmagazin Campus1456 (2/2016) berichtet über das Projekt


Den Ursprung hat das Projekt in der Brasilien-Exkursion von Prof. Dr. Dr. h.c. Michael North, Lehrstuhlinhaber für Allgemeine Geschichte der Neuzeit. Dank der langjährigen Kooperation zwischen Prof. North und Prof. Dr. João Klug von der Universidade Federal de Santa Catarina (UFSC) in Florianópolis konnte im Oktober 2015 eine Exkursion nach Brasilien für Studierende der Universität Greifswald angeboten werden. Abschluss der Exkursion war ein Kolloquium an der UFSC Florianópolis, auf dem Greifswalder Studierende sowie brasilianische Doktoranden und Dozenten Vorträge hielten. Darüber hinaus wurde die Intensivierung des Studierendenaustausches erörtert. Es wurde vereinbart, dass zwei Studierenden der Geschichte der UFSC ein einjähriger Studienaufenthalt in Greifswald ermöglicht wird. Bereits einen Monat später kam eine brasilianische Delegation aus Pomerode nach Greifswald. Es wurde das Interesse nach der Verwirklichung eines Projektes bekundet, bei dem die Universität Greifswald die Möglichkeit erhält, Studierende nach Pomerode zu senden, um die bilingualen Schulen zu unterstützen und einen kulturellen Austausch zu gewährleisten. Gemeinsam mit der Koordinatorin Ranice Dulce Trapp wurde das Projekt „Projeto bilíngue com EMAU Greifswald" vereinbart und hat bereits in seinen Anfängen einen intensiven Austausch zwischen Brasilien und Deutschland initiiert.

Seit Anfang Juni 2016 sind nun Giovana Zamboni Rossi und Daniele Hackenhaar aus Brasilien in Greifswald und arbeiten am Historischen Institut.

Siehe auch den Artikel im Universitätsmagazin Campus1456 (S. 22/23).

Historisches Institut

Geschäftsführender Direktor
Prof. Dr. Dr. h.c. phil. Michael North

Rubenowstraße 2
17489 Greifswald
Tel.: +49 3834 420 3309
Fax: +49 3834 420 3333
historisches.institut(at)uni-greifswald(dot)de

https://www.facebook.com/Historisches-Institut-Greifswald

Fachschaftsrat Geschichte
Historisches Institut
Domstraße 9a
17489 Greifswald
Raum 0.02 (Erdgeschoß)
fsrgesch(at)uni-greifswald(dot)de

https://de-de.facebook.com/fsrgesch/

Sprechzeiten der Lehrenden im Semester
  • Dr. Martin Buchsteiner: Mo 9-12 Uhr Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • PD Dr. Torsten Fried: Fr 09-12 Uhr (14-täglich) (AZ Rubenowstr. 2)
  • Dr. Susanne Froehlich: Mi 11-12 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • MMag. Alfred Germ, M.A.: Di 14.30-16 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Dr. Dirk Uwe Hansen: n. V. (AZ Domstr. 9a)
  • Prof. Dr. Cordelia Heß: Mi 13-14 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Benjamin Kaiser: n. V. (AZ Domstr. 9a)
  • PD Dr. Joachim Krüger: Mo 13-14 Uhr (AZ Domstr. 9a) (Am 30.04. findet keine Sprechstunde statt.)
  • PD Dr. Frank Möller: Mi 10-12 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Martin Müller Mi 11-12 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Dr. Immanuel Musäus: n. V. (AZ Domstr. 9a)
  • Prof. Dr. Mathias Niendorf: Mi 13-14 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Dr. Hielke van Nieuwenhuize: Mo/Mi 16-17 Uhr (AZ Rubenowstr. 2)
  • Dr. Tilman Plath: Di 15-16 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Jan Scheller: Mi 9-10 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Lasse Seebeck: Do 14-15 Uhr (AZ Rubenowstr. 2)
  • Dr. Ralf-Gunnar Werlich: Di 16-18 Uhr (AZ Domstr. 9a)
  • Dr. Merle Weßel: Mi 10-12Uhr (AZ Domstr. 9a)

Kinder- und JugendUni 2018

23. Mai 2018, 11 Uhr, Hörsaal 1
Die Welt der Griechen und Römer. Wie arbeiten Forscherinnen und Forscher, die die Antike erkunden?

Referentin: Dr. Susanne Froehlich, Historikerin


24. Mai 2018, 10 Uhr, Hörsaal 3
„Ich packe meinen Koffer ...“: Wege zum Wissen
Doktorandinnen und Doktoranden der vier DFG-Graduiertenkollegs
Hörsaal 3

Kontaktformular/Anmeldung

Michael North (Greifswald): Cultural Consumption and Sociability in Eighteenth-Century Germany (Keynote Talk)

31. Mai 2018, 10 Uhr - Vortrag im Rahmen der Tagung "Sociable Encounters. British Sociability in Enlightenment Europe" im Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald, Martin-Luther-Straße 14

Prof. Dr. Gunnar Seelentag (Rostock): "Vom homologischen Wissen zum Gesetz. Konfliktregulierung im frühen Griechenland"

Althistorischer Vortrag

4. Juni 2018, 18.15 Uhr, HS 1.05 (Domstraße 9a)

Tag der Wissenschaft 2018

Samstag, 23. Juni 2018,
Ort: Berthold-Beitz-Platz

 

The Power of Borderland(s): In Media's Res

International and Interdisciplinary Conference, Greifswald, 28-29 June 2018

Thursday, 28 June 2018

9.00     Keynote - Vlad Strukov: Future Borders: Media and Mediations in the Age of Artificial Intelligence

10.15   Panel I Border Challenges

13.00   Panel II Border Crossings

15.00   Panel III Border Exhibitions

 

Friday, 29 June 2018

9.00     Keynote - Kazimierz Musiał (Gdańsk)

10.15   Panel IV Mediating Borders

12.30   Panel V Depicting Borders

14.00   Final Remarks - Peter Borschberg (Singapore)

Conference venue: Conference Room, University Main Building, Domstraße 11, Greifswald

 

Reception at the Pomeranian State Museum, Rakower Str. 9, Greifswald

15.00   Baltic Borderlands - Nine Years PhD-Research in and about the Baltic Sea Region
Career Talks


Der Frauentammtisch am Historischen Institut

28. Juni 2018, 18 Uhr, SR 3.07 (Domstr. 9a) 

Klausurtermine im Sommersemester 2018

Klausur Basismodul Grundkurs: 17. Juli 2018, 18 Uhr (Aufsicht: MMag. Alfred Germ, M.A.)

Helsinki Summer School. Femenist Research in the Social Sciences and Humanities

7-23 August, 2018
University of Helsinki, Finland

Contact: Merle Wessel


Vorlesungsverzeichnis

Alle wichtigen Semesterinformationen und Lehrveranstaltungen (Vorlesungen, Seminare, Übungen, etc.) stehen im Kommentierten Vorlesungsverzeichnis.

Die Einschreibung in Lehrveranstaltungen erfolgt über das Selbstbedienungsportal.

Das Hochladen von Dokumenten für die Lehrveranstaltungen erfolgt über Moodle.

(Moodle-Leitfaden für Studierende).

Veranstaltungen

Sowohl kulturelle als auch akademische Veranstaltungen sorgen für ausreichend Abwechslung im studentischen Alltag.  Gastvorträge, Konferenzen und Workshops sind dabei nur einige der Möglichkeiten, die das Studium vielfältig bereichern.