Neuerscheinung

Neuerscheinung

Michael North, Chinesische Übersetzung (Zhejiang University Press), 2018.

Fünf Professuren vertreten die einzelnen historischen Epochen, die Hilfswissenschaften und epochenübergreifend die Geschichte von Nord- und Osteuropa. Daneben ist auch der Bereich Alte Geschichte und Fachdidaktik Geschichte vertreten und die Fächer Gräzistik und Latinistik sind am Institut angesiedelt. An dem Historischen Institut befindet sich das Internationale Graduiertenkolleg "Baltic Borderlands: Shifting Boundaries of Mind and Culture in the Borderlands of the Baltic Sea Region" und die Arbeitsstelle "Inschriften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit". Weiter...


Aktuelles

20.08.2019: Neue wissenschaftliche Mitarbeiterin

Frau Anne Dombrowsky M.A. arbeitet seit Anfang August als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Historischen Institut und wird die Sammlung vorgeschichtlicher Altertümer des ehemaligen Arbeitsbereichs Ur- und Frühgeschichte bearbeiten.

Kontakt: Historisches Institut der Universität Greifswald
Sammlung vorgeschichtlicher Altertümer
Hans-Fallada-Str. 1 / Rubenowstr. 3
17489 Greifswald
Tel.: 03834/420 3324
E-Mail

 

M.A.-Studiengang "History and Culture of the Baltic Sea Region" ab Sommersemester 2020

Achtung: Studierenden, die sich bereits im Wintersemester 2019/20 einschreiben wollen wird empfohlen, sich in einen verwandten Masterstudiengang der Philosophischen Fakultät zu immatrikulieren und sich im Sommersemester umschreiben zu lassen.

 

Der interdisziplinäre Masterstudiengang „History and Culture of the Baltic Sea Region” richtet sich insbesondere an Studierende mit philologischer oder historischer Vorbildung (B.A. oder äquivalenter Abschluss), die sich auf den kulturell und historisch vielschichtigen Ostseeraum spezialisieren wollen. Er vereint kulturwissenschaftliche, geschichtswissenschaftliche, sprachwissenschaftliche und literaturwissenschaftliche Anteile, um Studierende auf Tätigkeiten innerhalb des kulturellen und zivilgesellschaftlichen Austausches in der Ostseeregion vorzubereiten.

Studiert werden die beiden Pflichtbereiche „Kulturtheorie und kulturelle Entwicklungen im Ostseeraum“ (10 ECTS-Punkte) und „Geschichte, Kulturen und Sprachen des Ostseeraums“ (20 ECTS-Punkte), sowie der wahlobligatorische Bereich Sprachpraxis (10 ECTS-Punkte), in dem entweder Deutschkenntnisse oder Kenntnisse einer anderen im Ostseeraum ansässigen Sprache vertieft werden können. Hinzu kommen der Wahlbereich (20 ECTS-Punkte), in dessen Rahmen eine Spezialisierung auf bestimmte Teilbereiche möglich ist, ein verpflichtendes Auslandssemester (30 ECTS-Punkte) sowie Masterarbeit und Verteidigung (30 ECTS-Punkte). Sowohl die Pflichtbereiche als auch der Wahlbereich werden überwiegend auf Englisch studiert. Die Unterrichtssprache des wahlobligatorischen Bereichs richtet sich nach der gewählten Sprache. Der Masterstudiengang schließt mit dem Master of Arts (M.A.) ab.

Der Studiengang wird im Sommersemester 2020 anlaufen und kann sowohl im Winter- als auch im Sommersemester begonnen werden. Weitere Informationen erhalten Sie beim Studiengangsverantwortlichen, Prof. Dr. Bernhard Brehmer.

Zugangsvoraussetzungen

  • Bachelor of Arts oder äquivalenter Abschluss eines mindestens dreijährigen Universitätsstudiums
  • Nachweis von Englischkenntnissen auf Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens
  • Historische und/oder philologische Vorbildung wird empfohlen

Lehre im Wintersemester 2019/2020 - Einschreibung

Die Einschreibung zu den einzelnen Veranstaltungen erfolgt über das Selbstbedienungsportal. Als Login nutzen Sie bitte Ihren bei Studienbeginn zugeteilten Uni-Account sowie das dazugehörige Passwort.

Die Einschreibefrist für die Lehrveranstaltungen des Wintersemester 2019/2020 beginnt am Montag, dem 16. September 2019, 8:00 Uhr und endet am Mittwoch, 2. Oktober 2019, 23:59 Uhr. Anschließend findet das Auswahlverfahren statt. Veranstaltungen, in denen danach noch Plätze verfügbar sind, werden noch einmal vom 7. bis zum 9. Oktober 2018 freigeschaltet.

Die Pflichtveranstaltungen für Erstsemester und die Vorlesungen bleiben durchgehend freigeschaltet.

Bitte tragen Sie sich nur in solche Lehrveranstaltungen ein, an denen Sie auch tatsächlich beabsichtigen teilzunehmen. Der Eintrag in unverhältnismäßig viele Veranstaltungen kann Ihre Rückstufung in allen Veranstaltungen zur Folge haben. Das Einschreiben durch LSF und Erscheinen in der 1. Sitzung einer Veranstaltung sind notwendige Bedingungen für die Teilnahme. Nichterscheinen in der ersten Sitzung führt zum unmittelbaren Austrag aus der Veranstaltung durch den Dozenten.

Das vorläufige Vorlesungsverzeichnis finden Sie hier (Stand 15.08.2019).

 

Neue Adresse: Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte der Neuzeit und Interdisziplinäres Forschungszentrum Ostseeraum ziehen um

Der Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte der Neuzeit und das Interdisziplinäre Forschungszentrum Ostseeraum ziehen in der Projektwoche (11.-14. Juni 2019) von der Rubenowstraße 2 in die Bahnhofstraße 51.

Ab dem 17. Juni 2019 finden Sie uns dann dort. 

8.02.2019: Webmoritz - Was macht mein*e Dozent*in eigentlich beruflich?

Diese Frage haben wir uns in letzter Zeit in der Redaktion häufiger gestellt. Als Student*in vergisst man manchmal, dass die Lehre nur einen Aspekt der Uni ausmacht. Und selbst wenn man ahnt, womit sich der*die ein*e oder andere Dozent*in und seine*ihre Arbeitsgruppe in dem eigenen Studienfach beschäftigen, so bleibt es oft bei dieser groben Idee. In den Arbeitsalltag anderer Fakultäten oder sogar Institute erhält man selten einen Einblick. Wir fragen nicht mehr nur uns: „Was macht mein*e Dozent*in eigentlich sonst so beruflich?“, sondern fragen diese einfach selbst. Zum Beispiel Prof. North aus der Geschichte.

Exkursionen 2019

Exkursionsangebote finden Sie im Vorlesungsverzeichnis.

3.01.2019: ZEIT Campus Online Quiz - Beat the Prof: Geschichte des Geldes

Seit wann bezahlen wir mit Geldscheinen?

Zum Quiz

Das Quiz hat Herr Prof. North zusammen mit seinen Mitarbeitern Dr. Alexander Drost, Dr. Hielke van Nieuwenhuize und Lasse Seebeck erstellt.

Neuer Erasmus-Koordinator im Historischen Institut

Mit dem Ausscheiden von Herrn PD Dr. Robert Riemer hat Herr Dr. Hielke van Nieuwenhuize die Aufgaben des Erasmus-Koordinators übernommen.

Kontaktdaten:
Dr. des Hielke van Nieuwenhuize
Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte der Neuzeit
Rubenowstr. 2 (Raum 1.04)
Sprechzeit: Mo 15.30-17 Uhr

Universität Greifswald ehrt Professor Eduard Norden (1868–1941)

* 21. September 1868 † 13. Juli 1941 - Professor in Greifswald von 1893 bis 1899

Gedenktafel für Eduard Norden - Foto: Magnus Schult
Eduard Norden - Foto: Archiv


Das Historische Institut der Universität Greifswald ehrt den früheren Greifswalder Professor Eduard Norden (1868–1941) anlässlich seines 150. Geburtstags am 21. September 2018. Zur Erinnerung an den Philologen wurde ein Gedenktafel am Institutsgebäude auf dem historischen Campus in der Greifswalder Innenstadt enthüllt.

Berühmt wurde Eduard Norden als Professor der Universität Greifswald von 1893 bis 1899, da er sein epochemachendes Werk über die antike Kunstprosa in seiner Greifswalder Zeit publizierte. Das Werk zählt zu den Standardwerken der Klassischen Philologie. Daneben fasste er mit seinem Greifswalder Kollegen Alfred Gercke den Plan zu dem Grundlagenwerk „Einleitung in die Altertumswissenschaft“ für Studierende. Norden, nachmaliger Rektor der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin (heute Humboldt-Universität zu Berlin), war schon zu Lebzeiten "einer der bekanntesten Latinisten der Welt" (so der Präsident der Universität Princeton bei Nordens Ehrendoktorverleihung 1936).

Eduard Norden lernte in Greifswald  seine Ehefrau Marie Schultze – eine Tochter des Greifswalder Bürgermeisters Richard Sigmund Schultze (1831–1916) - kennen. So blieb Norden auch später der Stadt stets verbunden.

Der Altertumswissenschaftler wurde als Sohn jüdischer Eltern im ostfriesischen Emden geboren, konvertierte später zum Christentum. Antisemitische Anfeindungen blieben ihm in Berlin als Rektor zunächst erspart. Mit dem Machtantritt der Nationalsozialisten wurde allerdings auch er  zum „Staatsbürger 2ter Klasse“ erklärt. Nach und nach wurde er aus allen Gremien, denen er angehörte, gedrängt. Ende 1935 wurde ihm dann die Lehrbefugnis an der Universität entzogen. Wenige Wochen vor dem Beginn des Zweiten Weltkrieges, konnte er mit seiner Frau in die Schweiz emigrieren. Geistig gebrochen und körperlich erschöpft  verstarb Norden 1941 in Zürich.

Der Nachlass Eduard Nordens wurde Olaf Schlunke für das Archiv der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) erschlossen. Die Tafel am Gebäude des Historischen Instituts der Universität  versteht sich auch als Beitrag dazu, auf eine Tradition herausragender Forschung in Greifswald hinzuweisen. 

Mehr Informationen zu Eduard Norden und anderen bedeutetenden Altertumswissenschaftlern finden Sie auf  www.uni-greifswald.de/local-heroes

Medienfoto 
Kurz-URL: http://tinyurl.com/yddmwqlc 
#geschichte #tradidtion #forschung #gedenken

Kontakt an der Universität Greifswald
Dr. Susanne Froehlich
Universität Greifswald
Arbeitsbereich Alte Geschichte
Domstraße 9a, 17489 Greifswald
Telefon +49 (0)3834 420 3103
susanne.froehlich[at]uni-greifswald[dot]de

 

Bitte beachten Sie: Sobald Sie sich das Video ansehen, werden Informationen darüber an Youtube/Google übermittelt. Weitere Informationen dazu finden Sie unter Google Privacy.

#wissenlocktmich... an die Universität Greifswald begleitet Frau Froehlich im Uni-Alltag und wollten mehr über ihren Forschungsschwerpunkt Griechische Geschichtsschreibung, Epigraphik und Stadttore im römischen Reich wissen. Im Video gibt sie bei Inschriftenlesungen im Greifswalder Dom oder dem alten Stadtfriedhof ganz besondere Einblicke in das Geschichtsstudium an der Uni Greifswald und hat gleichzeitig noch ein paar Tipps parat gegen Prüfungsstress.

Wissen lockt Studierende, Lehrende und Forschende seit 1456 an die Universität Greifswald. Dabei sind die individuellen Geschichten so bunt und vielfältig wie die Graffitimalerein an den Wänden unseres alten Karzers. Mehr Geschichten, z. B. von Dr. Dirk Mellis und Norman Lippert, gibt es unter #wissenlocktmich

Kooperation mit der Universität Stettin (Uniwersytet Szczeciński)

Besuch des Historischen Instituts in Greifswald am 12.12.2017 Foto: Dr. Pawel Migdalski und Frau Dąbrowska
Tagung "Reformation in Pommern“ in Kulice, 8.-9.12.2017

Vom 12. bis 14. Juni 2019 fand die Exkursion "Grenzübergreifendes mittelalterliches Erbe Pommerns" statt, an der auch Greifswalder Studierende teilnahmen.

Am 12. Dezember 2017 kam Herr Dr. Paweł Migdalski mit 30 Studierenden und 2 Kollegen nach Greifswald. Neben dem Austausch mit dem Historischen Institut standen auch ein Besuch der Bereichsbibliothek und die Teilnahme an dem Abendvortrag im Internationalen Graduiertenkolleg "Baltic Borderlands" auf dem Programm.

Bereits am 8. bis 9. Dezember 2017 reisten Studierende und Mitarbeiter des Historischen Instituts der Universität Greifswald nach Kulice und nahmen dort an der internationalen Konferenz „Reformation in Pommern“ („Reformacja na Pomorzu Zachodnim”) teil. Eine weitere Konferenz zum Thema "Pommern im Ostseeraum im Mittelalter" fand vom 18. bis 19. Januar 2018 statt.

Diese Tagung ist Bestandteil des Interreg-Projekts "Zwischen zwei Universitäten. Grenzland ohne Grenzen", das durch die Europäische Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung unterstützt wird (Fonds für kleine Projekte im Rahmen des Kooperationsprogramms Interreg V A Mecklenburg-Vorpommern/Brandenburg/Polen in der Euroregion Pomerania).


Latinumstermine und -modalitäten

Angaben zum Latinum finden Sie auf der Website der Klassischen Philologie oder hier.


Projeto bilíngue com EMAU Greifswald

Das Universitätsmagazin Campus1456 (2/2016) berichtet über das Projekt


Den Ursprung hat das Projekt in der Brasilien-Exkursion von Prof. Dr. Dr. h.c. Michael North, Lehrstuhlinhaber für Allgemeine Geschichte der Neuzeit. Dank der langjährigen Kooperation zwischen Prof. North und Prof. Dr. João Klug von der Universidade Federal de Santa Catarina (UFSC) in Florianópolis konnte im Oktober 2015 eine Exkursion nach Brasilien für Studierende der Universität Greifswald angeboten werden. Abschluss der Exkursion war ein Kolloquium an der UFSC Florianópolis, auf dem Greifswalder Studierende sowie brasilianische Doktoranden und Dozenten Vorträge hielten. Darüber hinaus wurde die Intensivierung des Studierendenaustausches erörtert. Es wurde vereinbart, dass zwei Studierenden der Geschichte der UFSC ein einjähriger Studienaufenthalt in Greifswald ermöglicht wird. Bereits einen Monat später kam eine brasilianische Delegation aus Pomerode nach Greifswald. Es wurde das Interesse nach der Verwirklichung eines Projektes bekundet, bei dem die Universität Greifswald die Möglichkeit erhält, Studierende nach Pomerode zu senden, um die bilingualen Schulen zu unterstützen und einen kulturellen Austausch zu gewährleisten. Gemeinsam mit der Koordinatorin Ranice Dulce Trapp wurde das Projekt „Projeto bilíngue com EMAU Greifswald" vereinbart und hat bereits in seinen Anfängen einen intensiven Austausch zwischen Brasilien und Deutschland initiiert.

Seit Anfang Juni 2016 sind nun Giovana Zamboni Rossi und Daniele Hackenhaar aus Brasilien in Greifswald und arbeiten am Historischen Institut.

Siehe auch den Artikel im Universitätsmagazin Campus1456 (S. 22/23).

Historisches Institut

Geschäftsführender Direktor
Prof. Dr. Dr. h.c. phil. Michael North

17489 Greifswald
Tel.: +49 3834 420 3309
historisches.institut[at]uni-greifswald[dot]de

https://www.facebook.com/Historisches-Institut-Greifswald

Fachschaftsrat Geschichte
Historisches Institut
Domstraße 9a
17489 Greifswald
Raum 0.02 (Erdgeschoß)
fsrgeschuni-greifswaldde

https://de-de.facebook.com/fsrgesch/

Sprechzeiten in der Vorlesungsfreien Zeit (15.07.-30.09.2019)
  • Dr. Buchsteiner: n. V.
  • PD Dr. Fried: nach vorheriger E-Mailabsprache
  • MMag A. Germ M.A.: n. V.
  • Dr. Hansen: n. V.
  • Prof. Dr. Heß: n. V.
  • PD Dr. Krüger: n. V.
  • PD Dr. Möller: n. V.
  • Dr. Musäus: n. V.
  • Dr. Nieuwenhuize: nach vorheriger E-Mailabsprache
  • Prof. Dr. Niendorf: n. V.
  • Prof. Dr. Dr. h.c. North: nach vorheriger E-Mailabsprache
  • Dr. Plath: n. V.
  • Jan Scheller: nach vorheriger E-Mailabsprache
  • Lasse Seebeck: nach vorheriger E-Mailabsprache
  • Dr. Werlich: Mi, 7.08.2019, 18-20 Uhr; Do, 29.08., 9-11 Uhr; Fr, 27.09., 10.30-12 Uhr


(siehe auch die Internetseiten der einzelnen Lehrstühle und Arbeitsbereiche)

Das Vorlesungsverzeichnis für das Wintersemester 2019/2020 ist ab sofort online abrufbar (HIS LSF).

PDF-Datei

Willkommen im Heimathafen!

Mein Studienort – Mein Hauptwohnsitz

Einführungsveranstaltung für Studienanfänger, Fach- und Hochschulwechsler im Fach Geschichte

im Rahmen der Erstsemesterwoche

Mittwoch, 9. Oktober 2019, 18 Uhr
Hörsaal 2.05 (Domstr. 9a)


Vorlesungsverzeichnis

Alle wichtigen Semesterinformationen und Lehrveranstaltungen (Vorlesungen, Seminare, Übungen, etc.) stehen im Kommentierten Vorlesungsverzeichnis.

Die Einschreibung in Lehrveranstaltungen erfolgt über das Selbstbedienungsportal.

Das Hochladen von Dokumenten für die Lehrveranstaltungen erfolgt über Moodle.

(Moodle-Leitfaden für Studierende).

Veranstaltungen

Sowohl kulturelle als auch akademische Veranstaltungen sorgen für ausreichend Abwechslung im studentischen Alltag.  Gastvorträge, Konferenzen und Workshops sind dabei nur einige der Möglichkeiten, die das Studium vielfältig bereichern.