Anke Beyersdorf

Sekretariat

Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte der Neuesten Zeit

Raum 2.12
Domstraße 9a
17487 Greifswald
Tel.: +49 3834 420 3332
ankemannuni-greifswaldde

Sprechzeiten: Dienstag/Mittwoch  9-11 Uhr

Dr. phil. Jenny Linek

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte der Neuesten Zeit/IZfG

Raum 1.04
Rubenowstr.3
17487 Greifswald
Tel.: +49 3834 420 3327
jenny.linek@uni-greifswald.de

Vita

seit 02/2024
wissenschaftliche Mitarbeiterin am Historischen Institut/IZfG der Universität Greifswald im Projekt „Inklusive Exzellenz in der Medizin“ (InkE)

06/2020-01/2024
wissenschaftliche Mitarbeiterin im Gleichstellungsbüro der Hochschule Neubrandenburg im Projekt „Professorinnenprogramm III“

04/2020-12/2023
wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Politische Theorie und Ideengeschichte der Universität Greifswald im Projekt "Todesfälle bei Fluchtversuchen über die Ostsee"

08/2019-03/2020
wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Politische Theorie und Ideengeschichte der Universität Greifswald im Projekt "Edition der Gesammelten Schriften von Otto Kirchheimer"

06/2018-11/2019
wissenschaftliche Mitarbeiterin im Gleichstellungsbüro der Hochschule Neubrandenburg im Projekt „Professorinnenprogramm II“

10/2016-10/2018
Vorstandsmitglied des IZfG

seit 04/2016
freiberufliche Historikerin

10/2015 
Verteidigung der Doktorarbeit
publiziert im Franz Steiner Verlag: http://www.steiner-verlag.de/titel/60778.html

04/2015-01/2020
Lehrbeauftragte am IZfG der Universität Greifswald

2011-2014
Stipendiatin des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung in Stuttgart

2010-2015
Promotionsstudentin an der Universität Greifswald zum Thema: "...daß man im Sozialismus nicht nach seiner Gesundheit leben kann"? Politik und Praxis der Prophylaxe in der DDR unter besonderer Berücksichtigung der Geschlechterperspektive

2009-2012
wissenschaftliche Hilfskraft für das Projekt "Gabriele Zerbis De cautelis medicorum opus perutile (1495). Zur Genese und Entwicklung des Achtsamkeitstopos in der medizinischen Ethik" am Institut für Geschichte der Medizin der Universität Greifswald sowie am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der TU München

2002-2009
Studium der Fächer Geschichtswissenschaft, Neuere und Neueste Geschichte und Politikwissenschaft an der Universität Greifswald

Publikationen

Monografien

zusammen mit Henning Hochstein und Merete Peetz: Tödliche Ostseefluchten aus der DDR (1961–89). Ein biografisches Handbuch. Schwerin 2024 (in Vorbereitung).

Gesundheitsvorsorge in der DDR zwischen Propaganda und Praxis. (Medizin, Gesellschaft und Geschichte; Beiheft 59) Stuttgart 2016.

Aufsätze

zusammen mit Jane Gerhardt, Henning Hochstein und Merete Peetz: Tod in der Ostsee. Das Forschungsprojekt „Todesfälle bei Fluchtversuchen über die Ostsee. In: Zeitgeschichte regional (2022), H. 2.

zusammen mit Jane Gerhardt, Henning Hochstein und Merete Peetz: „Solltet Ihr gezwungen werden, verurteilt ruhig meine Tat.“ Biografische Einblicke in die Todesfälle bei Fluchten über die Ostsee (1961–1989). In: Gerbergasse 18 (2022), H. 3, S. 53-58.

"Die Gleichberechtigung der Frau ist eine Angelegenheit der ganzen Gesellschaft...". Politik und Praxis der Gleichberechtigung in der DDR. In: Wéber, Júlia/Brauer, Kai (Hg.): Die Friedliche Revolution 1989 und die Soziale Arbeit. Bielefeld 2021, S. 281-292.

Greifswald 1918. Alltag zwischen Krieg und Frieden. In: Stamm-Kuhlmann, Thomas (Hg.): November 1918. Revolution an der Ostsee und im Reich. Köln u. a. 2020, S. 167-192.

„[…] denn es ist ja nicht immer leicht, Betriebsarzt zu sein…“ – Prävention und Gesundheitsförderung im Betriebsgesundheitswesen des Bezirks Rostock in den 1950er bis 1970er Jahren. In: Zeitgeschichte regional. Mitteilungen aus Mecklenburg-Vorpommern (2018), H. 1, S. 58-73.

zusammen mit Pierre Pfütsch: Geschlechterbilder in der Gesundheitsaufklärung im deutsch-deutschen Vergleich (1949-1990). In: Medizin, Gesellschaft und Geschichte 34 (2016), S. 73-110.

„Besonders tüchtig erscheint die holde Weiblichkeit.“ Geschlechtsspezifischer Tabak- und Alkoholkonsum in der DDR. In: Förster, Gabriele (Hg.): Gender im Fokus historischer Perspektiven. „Besonders tüchtig erscheint die holde Weiblichkeit.“ Frankfurt/Main u. a. 2016, S. 297-323.

„Männer gibt es doch auch!“ Geschlechterspezifische Gesundheitserziehung und Prävention in der DDR in den 1950er bis 1970er Jahren. In: Medizinhistorisches Journal 50 (2015), H. 1+2, S. 200-222.

Volkseigene Gesundheit, in: Katapult-Magazin, Magazin für Kartografik und Sozialwissenschaft, 31.08.2015, Online unter: http://katapult-magazin.de/de/artikel/artikel/fulltext/volkseigene-gesundheit/

„…das Kriterium der Wahrheit ist die Praxis“. Grenzen und Potentiale der Gesundheitsaufklärung in der DDR. In: Güth, Luise et al. (Hg.): Wo bleibt die Aufklärung? Aufklärerische Diskurse in der Postmoderne. (Historische Mitteilungen, Beihefte 84) Stuttgart 2013, S. 179-190.

Rezensionen

Wiethoff, Carolin: Arbeit vor Rente. Soziale Sicherung bei Invalidität und berufliche Rehabilitation in der DDR (1949-1989). (Diktatur und Demokratie im 20. Jahrhundert; Bd. 5) Berlin 2017. In: Gerbergasse 18 (2019), H. 3, S. 66-67.

Hannig, Nicolai/Thießen, Malte (Hg.): Vorsorgen in der Moderne. Akteure, Räume und Praktiken. (Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte; Bd. 115) Berlin u. a. 2017. In: Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte (2019), H. 3, S. 394-396.

Nikolow, Sybilla (Hg.): Erkenne Dich selbst! Strategien der Sichtbarmachung des Körpers im 20. Jahrhundert. (Schriften des Deutschen Hygiene-Museums Dresden; Bd. 11) Köln u. a. 2015. In: WerkstattGeschichte 72 (2016), H. 1, S. 111-113.

Podcast

"Dorf Stadt Kreis" von NDR 1 Radio MV, Folge 158: Über die Ostsee. Tödliche Flucht aus der DDR

https://www.ndr.de/radiomv/158-Ueber-die-Ostsee-Toedliche-Flucht-aus-der-DDR,audio1538136.html

Forschungsprojekte

Inklusive Exzellenz in der Medizin. Geschlechteraspekte in der medizinischen Forschung (InkE)

Das Kooperationsprojekt zwischen der Universität Greifswald (UG) und der Universitätsmedizin Greifswald (UMG) befasst sich mit den Wissensbeständen und Erkenntnisprozessen der Gendermedizin, die stärker als bislang in die medizinische Forschung einfließen sollen. Die bestehende Diskrepanz zwischen dem Wissen um die Bedeutsamkeit des Einflusses der Kategorie Geschlecht auf Gesundheit und Krankheit einerseits und der fehlenden Umsetzung dieser gendermedizinischen Erkenntnisse in den medizinischen Forschungsalltag andererseits wird im InkE-Projekt aufgegriffen und bearbeitet. Werden Daten nicht geschlechtersensibel erhoben und – wie dies häufig der Fall ist – in klinischen Studien vorwiegend männliche Probanden untersucht, hat dies schwerwiegende Folgen für die Diagnostik, Behandlung oder Risikovorhersage von Erkrankungen. Die historischen Hintergründe dieser Geschlechterblindheit in der medizinischen Forschung aufzuklären und daraus Implikationen für die heutige Forschungspraxis in der Medizin abzuleiten, ist ebenso Bestandteil des Projektes wie für die generelle Fragilität und Veränderbarkeit von Geschlechter- und Körperkonzepten zu sensibilisieren. UMG und UG werden durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit innovative Ansätze zur Beratung und Weiterbildung von Forschenden, Wissenschaftskommunikation und Datenmodellierung im Hinblick auf geschlechtsspezifische Wissensbestände entwickeln und in die Anwendung bringen.

Bearbeiterin: Dr. Jenny Linek

Dr. Annalisa Martin

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte der Neuesten Zeit

Raum 2.13
Domstraße 9a
17487 Greifswald

Tel.:+49 3934 420 3325

annalisa.martinuni-greifswaldde

Vita

seit 10/2022
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte der Neuesten Zeit an der Universität Greifswald

07/2022
PhD Verteidigung, Birkbeck College, University of London

10/2020 - 06/2021
Associate Tutor, Abteilung: History, Classics and Archaeology Birkbeck College, University of London

05/2020-07/2022
Assoziierte Doktorandin in Abteilung IV: ‘Regime des Sozialen’, Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung, Potsdam (ZZF)

10/2018-12/2021
Promotionsstipendiatin der Birkbeck College, University of London (SSHP Postgraduate Research Scholarship, Birkbeck School of Social Sciences, History and Philosophy)

10/2018-07/2022
Doktorandin an der Birkbeck College, University of London (Prof. Dr. Julia Laite)

02/2017 – 09/2018
Studentische Hilfskraft am ZZF Potsdam (Abteilung I: Kommunismus und Gesellschaft)

2015-2016
Stipendiatin des DAAD (Study Scholarship for Postgraduates of All Disciplines)

WiSe 2015-SoSe 2018
Masterstudium Moderne Europäische Geschichte, Humboldt-Universität zu Berlin

10/2011-07/2015
Bachelorstudium ‘History & Modern Languages (German)’, University of Oxford

Vita

Publikationen

Aufsätze

,„The Chronicle Must Tell How It Once Was“: Commercial Sex and Pimping in the Chronicle of Hamburg’s Post-War Vice Police‘, German History, (2023). https://doi.org/10.1093/gerhis/ghad017.

,„Cleaning up the Cityscape“: Managing Commercial Sex and City Space in Cologne, 1956–1972‘, European Review of History: Revue Européenne d’histoire 29, no. 2 (März 2022): 311–30.

Rezension

Rezension: M. Heying, Huren in Bewegung. Kämpfe von Sexarbeiterinnen in Deutschland und Italien, 1980 bis 2001 (Essen, 2019), für Arbeit-Bewegung-Geschichte (Januar 2021).

Interview

‘Die Geschichte der »gewerbsmäßigen Unzucht«’, 13. März 2023. https://www.leibniz-magazin.de/alle-artikel/magazindetail/newsdetails/die-geschichte-der-gewerbsmaessigen-unzucht.

Publikationen

Forschungsprojekte

Editionsprojekt: Marc-of-Frankfurt: Politisierung eines Sexworkers in Zeiten der Legalisierung

Das Projekt untersucht das politische Engagement von Stefan Hülsmann als Marc-of-Frankfurt im Bereich der Sexarbeit in den 2000er und frühen 2010er Jahren auf der Grundlage des der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft überlassenen Nachlasses. Ziel des Projektes ist die Veröffentlichung einer Quellenedition, die die politische Tätigkeit von Stefan Hülsmann in den Vordergrund rückt und kontextualisiert. Geleitet wird die Auswahl, Einordnung und Interpretation der zu veröffentlichenden Quellen durch die Frage nach dem Wandel und der Spezifik von prostitutionsbezogenem Aktivismus durch aktive Sexarbeitende im Kontext der Legalisierung. Dabei steht Stefan Hülsmann, bzw. Marc-of-Frankfurt, im Zentrum der Analyse. Gleichzeitig werden seine Tätigkeit und die dadurch entstandenen Quellen in den breiteren politischen, sozialen und gesellschaftlichen Kontext eingebettet, um auch eine erste quellenbasierte historisch angelegte Studie der deutschen Prostitutionspolitik nach 2000 zu liefern.

Bearbeitung zusammen mit Sonja Dolinsek, Universität Paderborn. Das Projekt wird von der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft im Rahmen des Hülsmann-Förderfonds finanziert.

Fürsorglicher Freiheitsentzug in Großbritannien und Deutschland

Das Projekt untersucht Institutionen des fürsorglichen Freiheitsentzugs in Großbritannien und der Bundesrepublik Deutschland im Verlauf des 20. Jahrhunderts. In den Blick rücken eine Reihe von Institutionen, die formal nicht als Gefängnisse galten, jedoch ebenso zur Reformierung, Ausgrenzung oder Freiheitsbeschränkung von Personen eingesetzt wurden, die nicht den gesellschaftlichen Normen entsprachen. Für Großbritannien stehen die kirchlichen Magdalene-Asyle sowie die sogenannten ‘Mother and Baby Homes’ und Institutionen der ‘Female Penitentiary Movement’ im Fokus. In Deutschland bilden vor allem die Erziehungsheime und Arbeitshäuser eine besondere nationale Ausprägung. Das Projekt zeichnet die Entwicklung dieser Institutionen bis in das späte 20. Jahrhundert nach, wodurch die Untersuchung der Entwicklungen in den Kontexten der Nachkriegssozialstaaten und des „Wirtschaftswunders“ möglich wird. Es betrachtet Inhaftierung und Zwang außerhalb des Strafvollzugs im Kontext der von Demokratie und Rechtsstaat versprochenen (und im Grundgesetz festgelegten) Freiheiten und Schutzmaßnahmen. Eine tragende Rolle dabei wird insbesondere der wandelnden Einfluss von Religion und Geschlecht spielen.

Dieses Projekt ist jedoch nicht ein einfache Institutionsgeschichte. Ein zentraler Untersuchungspunkt bleiben die Erfahrungen von Insass*innen sowie deren Verortung in längeren Lebensläufen von Beziehungen zu Wohlfahrtseinrichtungen. Das Projekt verfolgt die Umstände der Einweisung durch Familien, Priester, Sozialarbeiter*innen oder Gerichte, aber auch die Erfahrungen der Insass*innen von Heimen, „Asylen“ und Arbeitshäusern nach, um die vielfältigen Verbindungen zwischen Wohlfahrtssystem und Strafjustiz zu bewerten.

Bearbeiterin: Dr. Annalisa Martin

PD Dr. phil. Frank Möller

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte der Neuesten Zeit

Raum 2.09
Domstraße 9a
17487 Greifswald
Tel.: +49 3834 420 3326

frank.moelleruni-greifswaldde

Sprechzeit: Mittwoch 14-16 Uhr

Vita

Frank Möller ist seit 2006 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Institut der Universität Greifswald. 2012/13 und 2013/14 vertritt er jeweils für ein Jahr den Lehrstuhl für Neueste Geschichte an der Christian-Albrechts-Universität Kiel.
2004 habilitierte er an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Die Arbeit wurde 2005 mit dem Preis der Wolf-Erich-Kellner-Gedächtnisstiftung ausgezeichnet. 2002 bis 2003 arbeitete er an dem DFG Projekt „Quellenedition Gottlieb Christian Schüler“. Zuvor unterrichtete Frank Möller am Heinrich-von-Gagern-Gymnasium Frankfurt am Main. Von 1999 bis 2001 erhielt er ein Forschungsstipendium der Gerda-Henkel-Stiftung. Promoviert wurde er 1994 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, wo er von 1993 bis 1998 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Institut arbeitete. Seine Promotionsarbeit ging aus dem DFG-Projekt „Stadt und Bürgertum im 19. Jahrhundert“ hervor, für das er von 1990 bis 1993 als wissenschaftlicher Mitarbeiter arbeitete. Frank Möller studierte Mittlere und Neuere Geschichte, Politikwissenschaft und des öffentlichen Recht in Frankfurt am Main.

Dissertation: Bürgerliche Herrschaft in Augsburg 1790-1880, München 1998.

Habilitation: Heinrich von Gagern. Eine Biographie. Jena 2004.

PD Dr. phil. Lutz Oberdörfer

Privatdozent

Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte der Neuesten Zeit

Raum 2.09
Domstraße 9a
17487 Greifswald
oberdoeruni-greifswaldde

Sprechzeit: nach Vereinbarung

Vita

Oberdörfer, Lutz, geb. 1950 in Arneburg/Altmark. 1971-1975 Studium Geographie/Geschichte an der Universität Greifswald, bis 1978 Forschungsstudent, von 1978-1982 befr. Assistent, 1982/83 unbefr. Assistent und seit 1983 wiss. Oberassistent am Historischen Institut der Universität Greifswald. Promotion 1979, Habilitation 1988/89. Seit 1995 Privatdozent am Historischen Institut.

Dissertation: Die Nordeuropapolitik der Westmächte von Kriegsbeginn bis zum 9.4.1940.

Habilitation: Nordeuropa in der Strategie der Westmächte – besonders Großbritanniens – während des zweiten Weltkrieges.

Professorin Dr. Annelie Ramsbrock

Lehrstuhlinhaberin

Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte der Neuesten Zeit

Raum 2.08
Domstraße 9a
17487 Greifswald

annelie.ramsbrockuni-greifswaldde
Tel.: +49 3834 420 3328

Bitte melden Sie sich per E-Mail für die Sprechstunde an!

Vita

seit 04/2023
Prorektorin für die Aufgabenbereiche Personalentwicklung, Organisation und Diversität 

seit 04/2022
Professorin für Allgemeine Geschichte der Neuesten Zeit an der Universität Greifswald

01/2021-03/2022
Leitung der Forschungsabteilung "Regime des Sozialen" am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam

08/2020-12/2020
Projektleiterin am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam

07/2020
Habilitation an der Philosophischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin

10/2019-07/2020
Vertretung der Professur für Europäische Kultur- und Zeitgeschichte an der Georg-August-Universität
Göttingen

01/2019-09/2019
Projektleiterin am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam

01/2018-04/2018
Visiting Fellow am St Antony's College, University of Oxford

01/2017-12/2018
Forschungsstipendiatin der Gerda Henkel Stiftung

10/2013-10/2021
Lehrbeauftragte an der Humboldt-Universität zu Berlin

04/2010
Dr. phil. an der Freien Universität Berlin

02/2009-12/2016
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZZF Potsdam

05/2007-01/2009
Promotionsstipendiatin der Gerda Henkel Stiftung

01/2006-03/2010
Doktorandin am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin (Prof. Dr. Paul Nolte)

05/2004-04/2007
Koordinatorin des Arbeitsbereichs Internationale Forschungskooperationen am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam

04/2002-04/2004
Referentin des Präsidenten am Kulturwissenschaftlichen Institut in Essen (Prof. Dr. Jörn Rüsen)

03/2002
M.A. an der Universität Bielefeld

WS 1998-SoSe 1999
Studium der Neueren Geschichte und Kunstgeschichte, The Johns Hopkins University, Baltimore, USA

SoSe 1996-WS 2002
Studium der Geschichtswissenschaft, Germanistik und Ev. Theologie, Universität Bielefeld

Auszeichnungen und Funktionen

seit 2023
Vertrauensdozentin des Ev. Studienwerks Viliigst

2022
Richard-Schmid-Preis des Forums Justizgeschichte für das Buch "Geschlossene Gesellschaft"

2017-2019
Forschungsstipendiatin der Gerda Henkel Stiftung

2018
Visiting Fellow am St Antony's College, University of Oxford

seit 2015
Mitherausgeberin der Zeitschrift Werkstatt Geschichte

2012
Geisteswissenschaften International. Preis zur Förderung der Übersetzung geisteswissenschaftlicher Werke

2011
Shortlist des Förderpreises "Opus Primum" der Volkswagen Stiftung für die beste Nachwuchspublikation des
Jahres

2007-2009
Promotionsstipendiatin der Gerda Henkel Stiftung

1998-1999
Stipendiatin des DAAD

1998-2002
Stipendiatin des Evangelischen Studienwerks Villigst

 

Publikationen

Monographien

Geschlossene Gesellschaft. Das Gefängnis als Sozialversuch – eine bundesdeutsche Geschichte, Frankfurt/Main (S. Fischer Verlag) 2020.

The Science of Beauty. Culture and Cosmetics in Modern Germany, 1750-1930, NewYork (Palgrave-Macmillan) 2015; Taschenbuchausgabe 2016.

Korrigierte Körper. Eine Geschichte künstlicher Schönheit in der Moderne, Göttingen (Wallstein Verlag) 2011.

Herausgeberschaften

Politische Gefangene, Themenheft "WerkstattGeschichte", Heft 80 (mit Gabriele Metzler), Essen 2019.

Fotografien im 20. Jahrhundert. Vermittlung und Verbreitung (mit Annette Vowinckel und Malte Zierenberg), Göttingen (Wallstein), 2013.

Conflicted Memories. Europeanizing Contemporary Histories (mit Konrad H. Jarausch und Thomas Lindenberger), New York (Berghahn Books) 2007; Taschenbuchausgabe 2011.

Die Unruhe der Kultur. Potentiale des Utopischen (mit Jörn Rüsen und Michael Fehr), Weilerswist (Velbrück Verlag) 2004.

Aufsätze

Sich schreibend verbessern. Gefängnisreform und Gefangenenliteratur, in: Marlen Arnolds, Marlene Kirsten, Eva Stubenrauch (Hg.), Zeit | literatur – Gegenwart | geschichte. Gegenwartsliteraturwissenschaft und Zeitgeschichtsforschung, (erscheint) Hannover 2023.

Der Ort des Verhaltens in der juristischen Anthropologie, in: Sophia Gräfe, Georg Toepfer (Hg.), Wissensgeschichte des Verhaltens. Interdisziplinäre Perspektiven, (erscheint) Berlin 2023.

Öffentlichkeit hinter Gittern. Strafvollzug, Medien und Politik in Westdeutschland (1954-1973), in: Jörg Requate, Dirk Schumann, Petra Terhoeven (Hg.), Die (Un)Sichtbarkeit der Gewalt: Medialisierungsdynamiken seit dem späten 19. Jahrhundert, Göttingen 2023, S. 190-206. 

Körper, in: Martin Sabrow, Achim Saupe (Hg.), Handbuch Historische Authentizität, erscheint Göttingen (Wallstein) 2022, S. 252-254.

Im Zweifel gegen die Freiheit. Sozialtherapeutische Anstalten zwischen Resozialisierung und Restauration, in: Franz-Werner Kersting, Marc von Miquel, Wilfried Rudloff, Malte Thießen (Hg.), Das Ende der Anstalt? Stationäre Großeinrichtungen, öffentliche Kritik und Deinstitutionalisierung seit den 1970er Jahre, Berlin 2022, S. 251-266.

Unfreiwillig ausgestiegen. Zur Legitimation der Freiheitsstrafe in demokratischen Gesellschaften, in: Petra Terhoeven, Tobias Weidner (Hg). Exit. Ausstieg und Verweigerung in offenen Gesellschaften nach 1945, Göttingen (Wallstein) 2020, S. 114-131.

politische gefangene. Editorial (mit Gabriele Metzler), in: WerkstattGeschichte, politische gefangene, Heft 80, Essen 2019, S. 3-7.

Die Würde des Mannes ist antastbar. 50 Jahre Kastrationsgesetz in Deutschland, 10. März 2019, geschichtedergegenwart.ch/die-wuerde-des-mannes-ist-antastbar-50...

Vom Schlagstock zur Sozialtherapie. Gewalt hinter Gittern in Westdeutschland, in: Zeithistorischen Forschungen/Studies in Contemporary History, Heft 2, 2018, S. 277-301.

Das verlorene Geschlecht. Zur Kastration von Sexualstraftätern nach 1945, in: MarenMöhring, Maria Bühner (Hg.), Europäische Geschlechtergeschichte in Quellen und Essays, Stuttgart (Steiner Verlag) 2018, S. 209-223 (zugleich: Themenportal Europäische Geschichte, www.europa.clio-online.de/essay/id/artikel-3142.)

The "Face of War" in Weimar Visual Culture, in: Jennifer Evans, Paul Betts, Stefan-Ludwig Hoffmann (Hg.), The Ethics of Seeing. Photography and Twentieth-Century German History, New York (Berghahn Books) 2018, S. 57-78.

Lebenslang. Sozialprognose und Kriminalprävention, 1890-1980, in: Malte Thiessen, Nikolai Hannig (Hg.), Vorsorgen in der Moderne: Akteure, Räume und Praktiken, München (Oldenbourg Verlag) 2017, S. 45-62.

Schnittstellen. Der Ausnahmezustand als persönliche Erfahrung und medizinisches Argument im langen 19. Jahrhundert, in: Hannah Ahlheim (Hg.), Gewalt, Zurichtung, Befreiung? Körperliche "Ausnahmezustände" 1880-2000, Göttingen (Wallstein) 2017, S.72-92.

Social Cosmetics. Weimar Beauty Politics between Welfare and Empowerment, in:German History 4/2016, S. 555-578.

Menschliche Dinge und dingliche Menschen. Positionen und Perspektiven (mit Thomas Schnalke und Paula-Irene Villa), in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History, 3/2016, S. 488-505.

Gewalt und Gefängnis - Metamorphosen einer Wahlverwandtschaft in Westdeutschland, in: Thomas Lindenberge, Martin Sabrow (Hg.), German Zeitgeschichte. Konturen eines Forschungsfeldes, Göttingen (Wallstein) 2016, S. 226-241.

„Der liebe Gott wird korrigiert!“ Schönheitschirurgie in der klassischen Moderne, in: Ada Borkenhagen, Eva Brinkschulte, Jörg Frommer, Elmar Brähler (Hg,),Schönheitsmedizin. Kulturgeschichtliche, ethische und medizinpsychologische Perspektiven, Gießen (Psychosozial-Verlag), 2016, S. 31-40.

Körperpolitik als Sozialpolitik. Die »Entstellungsfürsorge« in der Weimarer Republik, in: Westfälische Forschungen 2015, Themenheft „Inklusion/Exklusion“ hg. von Elsbeth Bösl, S. 131-147.

Präventiver Freiheitsentzug. Sicherungsverwahrung in Deutschland im 20. Jahrhundert, in: Traverse. Zeitschrift für Geschichte – Revue d'histoire, 1/2014, 98-108.

Ästhetische Chirurgie. Zur Entstehung eines modernen medizinischen Konzeptes, in: chirurgische praxis 77/1, 2014, 1-11.

Verwundete Gesichter, verhindertes Sehen. Medizinische Fotografien des Ersten Weltkriegs, in: Annelie Ramsbrock, Annette Vowinckel, Malte Zierenberg (Hg.), Fotografien im 20. Jahrhundert. Verbreitung und Vermittlung, Göttingen (Wallstein)2013, S. 175-201.

Bildagenten und Bildformate. Ordnungen fotografischer Sichtbarkeit (mit Malte Zierenberg und Annette Vowinckel), in: Annelie Ramsbrock, Annette Vowinckel, Malte Zierenberg (Hg.), Fotografien im 20. Jahrhundert. Verbreitung und Vermittlung,Göttingen (Wallstein) 2013, S. 7-17.

Rationalitäten der Schönheit. Wissenschaftliche Kosmetik zwischen Aufklärung und Weltwirtschaftskrise, in: Historische Anthropologie 1/2013, S. 103-126.

Physische Form und seelisches Leid. Zur medizinischen Indikation von Schönheitsoperationen um 1900, in: KM Magazin, Nr. 75, Januar 2013, S. 5-11.

Krise der "natürlichen" Ordnungen: Körper und Geschlecht. Einführung, in: Thomas Mergel (Hg.), Krisen verstehen. Historische und kulturwissenschaftliche Annäherungen, Frankfurt/Main (Campus) 2012, S. 199-203.

Jacques Joseph (1865-1934). Ein Streifzug durch die Geschichte der Schönheitschirurgie, in: L.I.S.A. – Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung, www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de, 2010.

Interviews

Fritz Bauer Forum, SCHULD. STRAFE. RECHT? Der Podcast zu Strafe und Strafvollzug, Gespräch mit Thomas Galli (21. April 2023)

Arte, „Weggesperrt - Bürger hinter Gittern“ (Regie: Johann von Mirbach), Interview (20. September 2022)

Forum JustizGeschichte, Humboldt-Universität zu Berlin, Podiumsdiskussion  "Geschlossene Gesellschaft" (20. Januar 2021)

Deutschlandfunk, Theatergruppe im Gefängnis. Flucht in eine andere Rolle (15. Januar 2021)

3Sat, Sendung: Kulturzeit, Interview zum Thema „Das Böse“ (16. Dezember 2020)

Aktionstage-Gefängnis, Interview zum Buch „Geschlossene Gesellschaft“ (9. November 2020)

Radio Horeb, Sendung: Knast- und Szenefunk, Interview zur Resozialisierungsproblematik (29. September 2020)

L.I.S.A. – Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung, Format: „Zu Gast bei L.I.S.A“, Interview zum Buch (24. September 2020)

Deutschlandfunk Kultur, Sendung: Andruck – Das Magazin für Politische Literatur, Rezension und Interview zum Buch „Geschlossene Gesellschaft“ (31. August 2020)

Deutschlandfunk Kultur, Sendung: Zeitfragen, Interview zum Buch „Geschlossene Gesellschaft“ (24. August 2020)

Deutschlandfunk Kultur, Sendung: Aus Kultur und Sozialwissenschaften, Interview zum Buch „Geschlossene Gesellschaft“ (20. August 2020)

Deutschlandfunk Kultur, Sendung: Lesart, Interview zum Buch „Geschlossene Gesellschaft“ (25. Juli 2020)

Deutschlandfunk Nova, Sendung: Eine Stunde Talk, Gespräch zum Thema Resozialisierung in Gefängnissen (23. Juli 2020)

WDR 3 - Kultur am Mittag: Interview zum Buch "Geschlossene Gesellschaft. Das Gefängnis als Sozialversuch - eine bundesdeutsche Geschichte" (02. Juli 2020)

Deutschlandfunk, Sendung: Mikrokosmos – die Kulturreportage, Thema: Theatergruppe im Gefängnis – Flucht in eine andere Rolle (13. Dezember 2019)

L.I.S.A. – Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung, „Der Strafvollzug ist der Lackmustest einer Gesellschaft", Interview über Resozialisierung in westdeutschen Gefängnissen (17. Januar 2017)

3sat, Sendung: nano, Thema: "Pionier der plastischen Chirurgie. 'Nasen-Joseph' gab Soldaten wieder ein Gesicht, TV-Interview (01. Juli 2016)

Deutschlandfunk, Sendung: Aus Kultur- und Sozialwissenschaften, Thema: Wandel der Verhaltensforschung, Bericht und Interview (10. Dezember 2015)

Deutschland Radio Wissen, Sendung: Einhundert: Geschichten vom Krieg, „Jacques Joseph - Das zweite Gesicht“, Bericht und Interview (27. Juni 2014)

Deutschland Radio Wissen, „Über die Geschichte der Körper-Optimierung“, Interview (25.11.2013)

RBB Fernsehen, Sendung: OZON, „Geschichte des schönen Scheins“, Interview (23. April 2012)

L.I.S.A. – Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung, „Bereits im Mittelalter wurden Nasen ersetzt", Interview (03. April 2012)

ORF Kultur, Sendung: Passagen, „Die Versprechen der Schönheit“, Aufzeichnung einer Podiumsdiskussion im Parlament Wien (06. Februar 2012)

Deutschland Radio Wissen: „Krieg und Heilkunst. Medizin als Waffe“, Interview (19.Januar 2012)

Deutschland Radio Wissen: „Krieg und korrigierte Körper“, Interview (05. August 2011)

WDR 3 Resonanzen: "Korrigierte Körper - eine Geschichte künstlicher Schönheit in der Moderne", Interview zum Buch (16. Mai 2011)

Publikationen

Forschungsprojekte

Der Süchtige. Eine transnationale Figur der Moderne

Die Ordnung einer Gesellschaft wird durch diejenigen Menschen bestimmt, die in ihr leben. Zugleich bringen Gesellschaften jedoch menschliche Figuren hervor, die Teile des Sozialen veranschaulichen und als „Sozialfiguren“ einen Referenzpunkt gesellschaftlicher Selbstverständigung bilden. Der Süchtige ist eine solche Sozialfigur, die in der westlichen Moderne des 19. Jahrhunderts entworfen wird und in der sich gesellschaftliche Ängste und Krisenwahrnehmungen in emblematischer Weise verdichten. Unabhängig davon, in welcher Weise der Süchtige seitdem beschrieben wurde, ob als Einsamer, Fremder oder Kranker, als Lebemann oder Psychopath, als Haltloser, Verbrecher oder als Opfer ärztlicher Kunstfehler und drogenbasierter Kriegsstrategien – stets bestimmte seine Charakterisierung den staatlichen und gesellschaftlichen Umgang mit psychotropen Stoffen wesentlich. Ein Portrait des Süchtigen, wie es hier für die westliche Welt des 19. und 20. Jahrhundert entworfen werden soll, ist also mehr als die Geschichte einer transnationalen Subjektivierungsform. Es berührt zugleich die Frage danach, in welchem Maße diejenigen Gesellschaften, die den Süchtigen als die beunruhigende andere Seite der eigenen Kultur entwarfen, Drogenpolitik immer auch als Teil ihrer Identitätspolitik betrieben.

Bearbeiterin: Prof. Dr. Annelie Ramsbrock

Naima Tiné, M.A.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte der Neuesten Zeit

Raum 2.13
Domstraße 9a
17487 Greifswald

Tel.: +49 3834 420 3325

naima.tine@uni-greifswald.de

Vita

seit 04/2022
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte der Neuesten Zeit an der Universität Greifswald

2019-2022
Masterstudium Transkontinentale Europäische Geschichte der Moderne, Universität Göttingen

2015 -2021
Studentische Hilfskraft und Tutorin am Center for Modern Indian Studies, Mitarbeit in dem Projekt MIDA (Modernes Indien in deutschen Archiven)

2015-2017
Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes

2013-2018
Bachelorstudium der Interdisziplinären Indienstudien am Center for Modern Indian Studies, Universität Göttingen

Vita

 

 

Publikationen

Timurs Herrschaft: Marxismus und antikoloniale Kämpfe in Indien (mit Karl Müller-Bahlke), in: Cédric Wermuth, Beat Ringger (Hg.), MarxNoMarx. 33 Linke zur Frage, wie das Werk von Marx heute fruchtbar gemacht werden kann, Zürich 2018, S.125-133.

„But now they sit, from the race of the Bramans to the Pareier, compliantly on the graves”: Social History in the Letters of the Danish-Halle Missionaries (mit Karl Müller-Bahlke), in: Ravi Ahuja, Martin Christof-Füchsle (ed.): A Great War in South India: German Accounts of the Anglo-Mysore Wars, 1766-1799, Berlin 2019, S.357-368.

Publikationen